Fundstücke des Internets: Lustiges, Kurioses, Interessantes
-
-
Stimmt auch wieder
-
25. Juni 2018 um 09:13
schau mal hier:
Fundstücke des Internets: Lustiges, Kurioses, Interessantes - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
-
Warum lieben wir Hunde, aber essen Schweine? Ich bin ehrlich, prinzipiell sehe ich kein Problem darin, dass auch Hunde, Katzen, Meerschweinchen usw. gegessen werden.
Einzig die Umstände finde ich schlimm. Bei Hundeschlachtungen in Asien soll es wohl absolut tierschutzwidrig zugehen, von totschlagen, lebendig häuten und/oder lebendig kochen ("das Adrenalin macht das Fleisch zart"). Das ist natürlich komplett grausam und sollte keiner Tierseele zugetan werden, die uns ihr Leib zum Essen gibt.
-
Dieses "Fest" spottet jeder Beaschreibung. Tradition? Aha, seit 2009...
Immer wieder kommt es zu Tollwutfällen bei Besuchern des Festes, die das Fleisch eingefangener Straßenhunde gegessen haben. Es gibt glaubwürdige Berichte darüber, dass auch Haushunde gestohlen und geschlachtet werden. Da viele Chinesen immer noch daran glauben, dass adrenalingeflutetes Hundefleisch gesund, potenzfördernd, besonders schmackhaft etc sei, werden viele Hunde anlässlich dieses ekelhaften Festes totgeprügelt, lebendig gebrüht, erhängt, mit Bunsenbrennern abgefackelt etc.
Schlicht barbarisch. Und das darf man sagen, auch wenn die industrielle Schlachtung hierzulande ebenfalls barbarische Züge aufweist. Eine Sache zu kritisieren und dagegen zu kämpfen, bedeutet nicht, Anderes zu ignorieren (nur um diesem ewigen Whataboutism vorzubeugen). -
Dieses "Fest" spottet jeder Beaschreibung. Tradition? Aha, seit 2009...Immer wieder kommt es zu Tollwutfällen bei Besuchern des Festes, die das Fleisch eingefangener Straßenhunde gegessen haben. Es gibt glaubwürdige Berichte darüber, dass auch Haushunde gestohlen und geschlachtet werden. Da viele Chinesen immer noch daran glauben, dass adrenalingeflutetes Hundefleisch gesund, potenzfördernd, besonders schmackhaft etc sei, werden viele Hunde anlässlich dieses ekelhaften Festes totgeprügelt, lebendig gebrüht, erhängt, mit Bunsenbrennern abgefackelt etc.
Schlicht barbarisch. Und das darf man sagen, auch wenn die industrielle Schlachtung hierzulande ebenfalls barbarische Züge aufweist. Eine Sache zu kritisieren und dagegen zu kämpfen, bedeutet nicht, Anderes zu ignorieren (nur um diesem ewigen Whataboutism vorzubeugen).Ich stimme dir zu, wenn es um dieses konkrete "Fest" geht. Das ist abartig und sch****
Generell finde ich es nicht schlimmer Hunde zu essen als zB Rinder oder Schweine... - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Ähm. Bluetooth-Lautsprecher, die aussehen wie ein Hundekörbchen? Ich bin irritiert.

Drollig ist auch dieser Artikel:
Entspannen Sie in der Sonne und laden Sie ihr Handy dabei auf. Ach ja, es dauert nur eine Woche, um den Akku mit Sonnenenergie aufzuladen.

Joa, dann ist der Urlaub in der Sonne auch vorbei.

-
nicht ganz China isst Hunde sondern nur eine Region.
In Europa wird Hund auch gegessen... -
nicht ganz China isst Hunde sondern nur eine Region.
In Europa wird Hund auch gegessen...Stimmt. Ums Essen an sich geht es ja auch nicht...
-
naja...söder ist ja quasi sein "chef" mal ganz einfach ausgedrückt...ich glaube nicht, dass es so gut kommt, wenn der hundeführer bei nem offiziellen pressetermin sagt "entschuldigen Sie bitte Herr Söder, mein Hund fühlt sich bedrängt"
da hagelts dann eher ohrfeigen von der anderen seite...Da bin ich anderer Meinug! Wenn Herr Söder nicht genau weiß, was er da tut, sollte er darauf hingewiesen werden. Was, wenn er doch angeflogen wird? Wenn jemand meinen Hund anfassen will und ich bemerke, dass das meinem Hund unangenehm ist, sag ich das und wenn es der Kaiser von China ist.
Und das Argument, er sei der Chef? Soll sich der Hund ein „Me Too“ Schild umhängen und das Jahre Später melden? (überspitzt formuliert)
-
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!