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Schlimme Probleme mit Dackeldame
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Was würdet ihr tun?
Erst einmal beim TA komplett durch checken lassen und je nach Ergebnis den nächsten Schritt in Angriff nehmen.
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2. März 2017 um 12:34
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Schlimme Probleme mit Dackeldame - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich würde sehr an Stress denken, zumal die Hündin sicherlich keine Ruhe bei der Nachbarin gefunden hat. Hin und Her und sehr wahrscheinlich habt Ihr ja Euren Hund da auch besucht ..................................
und natürlich könnte es sein, dass sich Ihr (Stress-) Verhalten gefestigt hat.Ich tendiere zur Abgabe mit allen Konsequenzen!
Ich hatte das nun eher so gelesen, dass die Hündin eine ganze Weile NUR bei der Nachbarin war. Aber klar, sollte es wirklich ein Hin und Her gewesen sein, war das sicherlich ein Stressfaktor.
Ich würde wohl vor Abgabe noch einen kompletten Gesundheitscheck machen lassen, nicht nur wegen Inkontinenz schauen, sondern auch ob zB nicht vielleicht mit Augen, Ohren etc was nicht stimmt.
Wenn sie seit 2 Jahren da ist, wie lange war nichts und wann fing das Verhalten an? -
das Tierheim hat mir vermutlich nicht ganz die Wahrheit gesagt
Vermute, die haben das nicht gewusst. Andere Umgebung, andere Verhaltensweisen. Vor Näpfe pinkeln, wenn das Futter nicht sofort nach Willen kommt, macht dort keinen Sinn. Teppiche liegen nicht herum und in den Gruppen wird es sicherlich andere Hunde geben, die der Hündin die Grenzen setzen (ist ja nicht jeder Hund so cool wie Dein Berner). Ein Leben mit Kindern hat es im TH auch eher selten, die Abgabegründe von einst müssen nicht der Wahrheit entsprochen haben ... usw. usf..
Insoweit, schliesse mich den Vorrednern an, rate auch zur Abgabe, das Umfeld und auch das hin und her mit der Nachbarin ist für die alte Hündin einfach zu viel und das kannst Du halt nicht ändern. Kinder wollen sich bewegen ... sind laut und hektisch ... das dürfen sie alles sein.
Doch das Nervenkostüm wird die alte Dame nicht mehr haben, wird mit zunehmendem Alter dünner. Deswegen dürften sich die Vorkommnisse häufen, sie kann halt immer weniger kompensieren. Dafür kann irgendwie niemand etwas, ist schlecht gelaufen.An gesundheitliche Probleme glaube ich eher nicht ... weder Kot noch Urin halten ... passend zu Situationen ... ohne irgendwelche weiteren Krankheitssymptome munter ... unwahrscheinlich. Für mich schon eher eine Form des Protestes in der Art: "Finde das Leben hier viel zu stressig, bin dagegen, wieso hört mich keiner, wieso hilft mir niemand, holt mich hier raus!" (im übertragenen Sinne, versteht sich).
Möglich wäre, wenn der Boden nicht schon verbrannt ist, dass sie bei kompletter Abgabe (und konsequenter Aufarbeitung) an die Nachbarin wieder beruhigen könnte. Kann die Nachbarin die Hündin nicht übernehmen?
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Ich denke auch im Tierheim ist das überhaupt nicht aufgefallen. Wie auch ? Evt. hat die vorherige Familie nicht die Wahrheit gesagt.
Ich finde das sehr schwierig und tut mir auch sehr leid. Klar wäre ein ruhiges stressfreies Zuhause super , aber woher soll man das nehmen ? Es ist immer so einfach gesagt, aber ein alter Hund der mit Unsauberkeit reagiert und zwickt ist nicht gerade der Vermittlungshit. Klar gibt es ältere Leute die gerne ältere Hunde nehmen, aber denen ist wichtig das die Hunde gesund und lieb sind ... so meine Erfahrung. Trotzdem würde ich mich an das Tierheim wenden und um Hilfe bieten, versuchen kann man es. Oder die Nachbarin übernimmt den Hund ganz ? Das wäre vielleicht das Beste.
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Wird der Hund in irgendeiner Weise im Alltag erzogen?
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ob ein 11 Jahre alter Dackel mit den Baustellen so gute Vermittlungschancen hat, bezweifel ich.
Ich würde, bevor der Hund wieder ins Tierheim muss, eher dazu tendieren eine schöne große Box für den Hund zu kaufen, die in einem recht ruhigen Bereich des Hauses zu platzieren und sie zur Hälfte abdecken, sodass er eine schöne sichere Rückzugshöhle hat.
Wurden denn die Augen des Hundes untersucht?
Vielleicht sieht er nicht mehr gut und erschrickt sich deshalb und schnappt?
Inkontinenz bei älteren kastrierten Hündinnen ist nichts seltenes, kann man aber auch medikamentös behandeln. -
Wird der Hund in irgendeiner Weise im Alltag erzogen?
Das habe ich auch gedacht.
Weil nur "Hund funktioniert nicht" zu wenig ist.
Kein Hund ist ab "Werk" kompatibel zu allem und jedem.
Und auf die Versprechen von Züchtern und TH kann man sich da nicht berufen.
Ein Hund ist immer auch Arbeit und kein Dekorationsgegenstand. -
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