Zuviel Bürsten schädlich?
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Hallo,
hab mal ne Frage mein Hund ein Boxer-Schäfi mix liebt es ja gebürstet zu werden.
Wir haben so nen Pferdestriegel wenn er den sieht wirft er sich gleich hin und wartet.
Nun meine Frage wieviel mal in der Woche bürstet ihr eure Liebling?
Kann es schädlich sein wenn man zuviel bürstet?LG Chrissi
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21. März 2007 um 14:28
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LG Steffi mit Buddy
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Wieso sollte Bürsten denn schädlich sein?
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Kann doch sein wenn der Hund jeden Tag gebürstet wird, so schädlich fürs Fell.
LG Chrissi
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Nö eher im gegenteil das fördert die durchblutung :wink:
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Unsere Fanny liebt das Bürsten auch und sie kommt täglich mindestens einmal in den Genuss mit der Bürste verwöhnt zu werden. Wenn ich mit dem Rücken fertig bin schmeißt sie sich von allein auf den Rücken damit sie auf dem Bauch auch ein bisschen gebürstet werden kann. Manchmal wäre ich froh, Dany würde das auch so lieben. Aber bei seinem feinen Fell und den kleinen Filzknüddelchen kann ich ihn verstehen wenn er das nicht mag. Mir würde es auch nicht gefallen wenn die Bürste ständig ziepen würde.
Da die meisten Hunde die ich kenne das Bürsten lieben, denke ich mal dass es nicht schlecht sein kann. Irgendwelche Fell- oder Hautänderungen habe ich in den Jahren auch nicht feststellen können.Lieber Gruß
Babs -
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Man hast du das gut, meine Kleine mag das gar nicht leider! Aber da wird sie sich wohl hoffentlich dran gewöhnen... Ich wäre froh!!! :flehan:
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Ich wüßte nicht wieso, du schädigst doch nichts damit. An der haut hinterläßt du auch keine Kratzer - das einzige was du mit dem Bürsten bewirkst - neben einer besseren Bindung - das du das Fell entwirrst und ausgefallene Haare abnimmst. Nebenbei noch den Dreck ausbürstest und und und ...
All so ich wüßte nicht was daran schädlich sein sollte, im Gegenteil - ich finde es eher noch Gesundheitsfördernd.
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Nein, es ist nicht schädlich, zu bürsten! Bei einem relativ kurzhaarigen Hund sowieso nicht. Es regt die Durchblutung an, macht das Fell glänzend und ganz wichtig, es stärkt auch die Beziehung zwischen Mensch und Hund!! Du beschäftigst dich dabei ja intensiv und auch sehr körpernah mit deiner Fellnase.
Dass du deinen Hund dabei überall berührst, stärkt auch deine Position.
Das Überallanfassen kann dann auch beim TA sehr hilfreich sein.
Mach dabei am besten auch immer gleich den Augen-Ohren-Zähne-Check. Dabei stellt sich eine Gewöhnung ein, die enorm hilfreich ist. -
Spike macht das auch nur bei dem Striegel, beianderen Bürsten ergreift er die Flucht.
An den Rücken zukommen ist bei ihm schwierig er will immer nur den Bauch gebürstet bekommen.LG Chrissi
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Wie süß. Ein Genießer. Ich hab hier gerade zwei völlig unterschiedliche Charaktere zu bearbeiten. Emma schläft beim Bürsten immer ein und Muffin kämpft bis zur Erschöpfung. Das ist wirklich typabhängig. Ich bürste im Moment übrigens jeden Tag. Wenn sie erwachsen sind, dann reicht einmal pro Woche. Wenn deine Fellnase auf dem Rücken liegt, gleich Pfoten kontrollieren! Das ist auch sehr praktisch. Meine Tequila hat mal eine Zeit lang gehumpelt, bis wir gemerkt haben, dass sie eine Zecke zwischen den Zehen hatte. Sie hat sich an den Pfoten nich anfassen lassen, deshalb hat das Entdecken so lang gedauert. Das gab ein erbärmliches Geschrei, als das Viech entfernt werden musste. Bekomm jetzt noch eine Gänsehaut.
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