Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Mein Hund bellt bei jeder Gelegenheit, reißt an der Leine und hört oft nicht
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Achja, das ist noch ein Artikel, der für euch interessant sein könnte:
Die Löffeltheorie oder „Keine Löffel mehr da“ - MarkertrainingMarkertraining
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28. Oktober 2016 um 10:44
- Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
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LG Steffi mit Buddy
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Oh wow, das ist mehr als nur hilfreich! Der Gedanke, dass es am Futter liegt hätte mir auch mal kommen können...das spielt in der Tat eine sehr wichtige Rolle, ich werde mal herausfinden, was für unser Energiebündel das Beste ist, vielen Dank für den Tipp!
Er ist ja fast nie ganz alleine, er geht dann ab und zu mal nach oben und schaut was da so los ist und ansonsten hält er sich unten in unseren Räumen auf und schläft. Aber das nächste Mal wenn keiner da ist (was ja zum Glück nicht häufig vorkommt), dann werden wir mal Mäuschen spielen und schauen was er so veranstaltet (außer unser Sofa vollzuhaaren :D)
Meinst du wir sollten mit dem vielen und langen Spaziergängen etwas runterfahren? Wir dachten bisher immer er sei irgendwie nicht ausgelastet und deswegen so aufgedreht...deshalb sind wir ja so oft es geht raus und versuchen, dass er sich so viel wie möglich bewegt. Er liebt laufen so sehr :) -
Vielleicht hilft Dir das hier weiter: Verhaltenstherapie aus dem Futternapf? - Der Einfluss der Ernährung auf das Verhalten des Hundes
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@BigBlackDog
Also bei vielen reaktiven Hunden ist weniger mehr. Ich würde mal sehr runterfahren. Also wirklich 3x 30 min oder so.
Und das ganz langsam, ruhig, bekannte Gebiete.Viel spaß beim experimentieren!
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Ich weiß nicht, obs hier schon erwähnt wurde: Das Trainingstagebuch.
Schreibt jeden Tag auf,
- von wann bis wann ihr spazieren wart,
- wo ihr Spazieren gegangen seid,
- was für anderen Hunde ihr getroffen habt,
- wie euer Hund drauf war,
- ob es geregnet hat oder dolle windig war,
- ob nebenan Bauarbeiten stattfinden,
- etc.
Klingt banal, aber das hilft, damit man Zusammenhänge sieht, die sonst vielleicht verborgen bleiben.
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