Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Alternative zum Leinöl
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Mag sein dass ich eine ältere Ausgabe habe. Im nächsten Satz steht ja dann auch, dass es schon besser ist was zu geben.
Ich möchte Leinöl nicht (oder Leindotter) - das Zeug wird ranzig und es gibt leider kein Leinöl was Vitamin E zugesetzt hat damit es nicht so schnell weg ranzt.
Danke für die Übersicht ... die ist sehr cool. -
25. September 2016 um 16:17
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Alternative zum Leinöl - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich finde den Hype ums Öl ziemlich übertrieben - Hund darf nur höchstwertige und teuerste Öle kriegen, für Menschen reichen die normalen....? Generationen von Hunden sind gut mit nicht-exotischen Ölen zurecht gekommen, aber jetzt geht es nicht mehr?
Ich habe anfänglich auch sauteures Lein- und Hanföl gekauft. Ersteres ist ranzig geworden, letzteres war lecker und habe ich auch auf meinen Salat getan als Fest, quasi. Für meine Hunde gibt es inzwischen einmal die Woche Meerfisch, und sonst ein gutes Rapsöl, fertig.
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Ja das Hanföl was wir beim Futterlieferanten kaufen landet auch mehrheitlich in mir ... bin ich ganz ehrlich zu geizig dem Hund all zu viel zu geben.
Bin aber froh, dass ich das nicht alleine so sehe
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Meine Leinöle bleiben angebrochen schon so 4-6 Wochen frisch. Ich kaufe kleine Flachen, und wir essen es genauso in Salate, da kommt die Flache dann schon weg, bevor der Inhalt schlecht wird.
Ok, es ist nicht ganz billig
Ich würde es dann wohl so machen, daß ich phasenweise abwechselnd kaufen würde, also Leinöl halt sporadisch mal, und dann mit aufbrauchen, und ansonsten Rapsöl, Olivenöl usw. -
Mhm, mir ist noch nie ein Leinöl ranzig geworden. Ich kaufe aber auch nur kleine Flaschen. Meistens aber Hanföl.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich habe eine 4wochen alte westi hündin, ich gebe ihr im Wechsel, spezielles barf Öl, Schwarzkümmelöl, Kokosöl, und Hanföl, dieses wurde mir von jemandem empfohlen der das barfen über jahre macht
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Fischöl... ist zwar für Hund, habe ich aber vorab selbst gekostet.
Distelöl... vom SupermarkSchwermetalle? Uff... da muss schon eine sehr hohe Konzentration herhalten bzw. auch viel ins Futter kommen, damit bei einer Lebenserwartung von 16 Jahren es kritisch wird.
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Tatsächlich ist Rapsöl in der Nährstoffzusammensetzung für den Menschen nahezu perfekt, das ist heutzutage die einhellige wissenschaftliche Meinung. Das glauben die Leute nur immer nicht, weil es so banal klingt, hab ich den Eindruck. Kokosfett(gerade voll im Trend), Hanföl, whatever klingt halt viel cooler und gibt es im Bioladen für 20 Euro 100gr, das muuuussss supergesund sein. Dabei ist Kokosfett voll von gesättigten Fettsäuren und ungefähr ähnlich gesund wie Schweineschmalz.
Ich weiß nicht, ob das bei Hunden exakt genau so ist, nehme es aber an. Will sagen: Nimm gutes ksltgepresstes Rapsöl. Das ist billiger, praktischer und gesünder als Leinöl, das tatsächlich sehr schnell alt wird. -
In der Theorie mag das stimmen. In der Praxis kann man bei vielen Rapsölen nicht wirklich feststellen, ob sie nicht schon leicht ranzig im Verkaufsregal stehen und dadurch potentiell gsundheitsgefährdende Transfettsäuren enthalten (was prinzipiell für die meisten Pflanzenöle gilt, wir hatten es ja hier schon in Bezug auf das Leinöl).
Zumindest bei Hunden meine ich, sollte man auf keinen Fall zu viel tierische Fette durch pflanzliche ersetzen. Und die pflanzlichen Fettquellen wechseln.
Man mag von der Seite halten, was man will, filtert man die reinen Informationen über Rpsöl heraus, ist dieser Überblick vielleicht ganz interessant:
Ist Rapsöl gesund? Die Gefahren des Rapsöls - Urgeschmack -
ob sie nicht schon leicht ranzig im Verkaufsregal stehen und dadurch potentiell gsundheitsgefährdende Transfettsäuren enthalten (was prinzipiell für die meisten Pflanzenöle gilt, wir hatten es ja hier schon in Bezug auf das Leinöl).
Ich dachte, Transfettsäuren bilden sich in pflanzlichen Ölen nur durch Verabeitung wie Erhitzen und Härten. Nicht durch einfaches Rumstehen.
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