Borrellioseimpfung trotz Antizeckenmittel?
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Pierot: kann dich verstehen!
da es umstritten ist, bin ich ja so verunsichert!!!
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17. März 2007 um 23:05
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Borrellioseimpfung trotz Antizeckenmittel? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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@ Hund:
Wußte ich es doch :wink: -
Nach meiner Information kann man Menschen NUR gegen FSME impfen- das geht bei Hunden nicht- Die kann man wiederrum NUR gegen Borreliose impfen, was wiederrum nicht beim menschen funktioniert. warum das so ist- keine Ahnung!

LG Pierot
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@esi : beim menschen sind sie dran die impfung gegen bor. zu entwickeln, in den nächsten jahren wird es die auch für den menschen geben. für doggies gibt es die schon ein weilchen, fsme gibt es nur für den menschen ist auch nur da relevant,
aber eine impfung hat immer nebenwirkungen und einfluß auf den ganzen organismus-meine frage muß das sein oder gehts auch ohne? 
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Da ich nicht mehr genau wußte, warum diese Impfung so umstritten ist, habe ich mal gegoogelt und einen sehr interessanten Artikel dazu gefunden.
Besonders hervorzuheben ist hier die Anmerkung, dass die meisten Hunde, die regelmäßigen Zeckenkontakt haben wohl Antikörper gegen die Erreger bilden.
Ist aber auch nachvollziehbar, wenn ich mir überlege, wie hoch der Prozentsatz der infizierten Zecken ist und wie oft meine Hunde im Sommerhalbjahr mit Zecken in Berührung kommen (Ich betreibe nämlich keinerlei Zeckenprophylaxe, da ich den Hundeorganismus nicht unnötig mit der "chemischen Keule" belasten will und mir die Zecken als das kleinere Übel erscheinen!), dann müßten sie eigentlich schon 10 Mal an Borreliose erkrankt sein!
http://www.r-m-l.de/faq/borrel.html - Vor einem Moment
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na is ja schön wenn die da dran sind ... hatte auch schon einige dieser viecher, die mir mein blut nehmen wollten

wusst nich das es die beim hund gibt ... klar hund und mensch ... da is schon unterschied ... kann man sich nur schwer vorstellen

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Borrelien werden von allen Zecken übertragen, egal wo. Bei FSME sind es offensichtlich zur Zeit noch bestimmte Gebiete in denen die krankheit gehäuft vorkommt.
Mir hat man mal gesagt, wenn der hund schon mal mit Borrelien infiziert war soll man auf gar keinen Fall die borreliose-Impfung durchführen lassen. ist der Hund noch nicht mit zecken in Verbindung gekommen, kann man die Impfung ruhig machen lassen. es gibt wohl auch einen Bluttest, den man vor der Impfung machen sollte ( erstimpfung!)
Letzendlich gibt es immer Impfgegener und ein Für- und wieder.
Pierot hat die Borreliose-impfung jetzt das 5.jahr bekommen. Bisher gab es keine Probleme. Zecken hatte er schon massig, auch zu der zeit als wir noch kein spot on hatten was er verträgt. Von daher bin ich froh und glücklich über die möglichkeit der Impfung.
Es gibt auch immer Hunde die diese Viecher magisch anziehen und Hunde, die kaum probleme mit diesen Plagegeistern haben.
Wenn ich einen Hund hätte, der kaum zecken anzieht, und ich wenig in Wald und Wiese unterwegs wäre ( bei uns Schleppt Pierot nämlich nur dann zecken an!) würd ich meinen das das spot-on langt.
Sonst würd ich aufgrund meiner erfahrung von Atho zu einer Impfung unter oben genannten Punkten raten.
LG Pierot
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@ Björn:
Genau auch meine Infos, dazu kommt, daß der Hund (ich sag mal extra angeblich, da ich keine andere Info drüber habe) nicht an FSME erkranken kann. Deshalb braucht man logischerweise auch nicht dagegen impfen.Wünsch dir noch nen schönen Tag
PS. Fahr übrigens morgen um diese Zeit an deiner Ecke vorbei.
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@ Hund:
Wo willste denn hin? -
Zitat
@ Hund:
Wo willste denn hin?
Hollandach mist, wir fahren ja nicht die a7 über schweinfurt
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