Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Urinieren bei Stress/ Angst
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Das heißt, ihr habt die sensible, gestresste Hündin schon weggezogen und sie bekommt ein "bestimmtes Nein" zu hören, damit sie das Stresspinkeln lässt, vor lauter Angst vor euch, pinkelt sie woanders weiter und das geht euch gewaltig auf die Nerven.Die andere Hündin wird so laut gemaßregelt, sodass sie auch dann einpinkelt.
Du fragst, wie du das Selbstbewusstsein der Hündin stärken kannst.Ihr müsst den Umgang mit den Hunden überdenken!
Der ist offensichtlich zu derbe.
Überlegt euch gut, ob sie zu euch passt bzw. was ihr an dem Ton gegenüber den Hunden ändern solltet und auch könntet.Ich zitier mal beispielhaft Deinen Beitrag, ist nicht persönlich oder so... aber nein, überdenken müssen wir m.E. am Umgang mit den Beiden nicht sonderlich viel. Wir sind nicht derbe, böse oder aggressiv, wir schlagen die Beiden auch nich. Auch sollte es nicht so aussehen, als würde hier ununterbrochen gekeift werden, eher ganz im Gegenteil. Meist liegen wir zu 4. chillig auf dem Sofa zum Rudelkuscheln, was beide Hunde auch sehr genießen. Man muss nun dazu wissen, dass unsere 1. Hündin eine Podenca ist, die tut, was sie will (und selten dass, wass herrchen und frauchen wollen). Da ist ein strengerer Ton manchmal unumgänglich..
Die Kleine ist jetzt gut 2 Monate bei uns. -
10. August 2016 um 19:03
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LG Steffi mit Buddy
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Woher habt ihr sie denn, wie waren die genauen Umstände?
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Zitat von nevermind85
Ich zitier mal beispielhaft Deinen Beitrag, ist nicht persönlich oder so... aber nein, überdenken müssen wir m.E. am Umgang mit den Beiden nicht sonderlich viel. Wir sind nicht derbe, böse oder aggressiv, wir schlagen die Beiden auch nich. Auch sollte es nicht so aussehen, als würde hier ununterbrochen gekeift werden, eher ganz im Gegenteil. Meist liegen wir zu 4. chillig auf dem Sofa zum Rudelkuscheln, was beide Hunde auch sehr genießen. Man muss nun dazu wissen, dass unsere 1. Hündin eine Podenca ist, die tut, was sie will (und selten dass, wass herrchen und frauchen wollen). Da ist ein strengerer Ton manchmal unumgänglich..
Die Kleine ist jetzt gut 2 Monate bei uns.Hört der Hund dadurch besser? ein " strenger " Ton MUSS nicht sein.
Vor allem nicht bei solch sensiblen Exemplaren. -
Manche versuchen fehlende Konsequenz durch einen strengen Ton oder Prügel wieder auszugleichen.
Ich schlage eine Hundeschule oder ein Buch vor.
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Auch Hunde die von Rasse aus nicht dazu gedacht sind wirklich gut auf Befehle zu folgen kann man mit leisen Tönen erziehen.
Ich hab auch ne Rasse die häufig nicht wirklich Bock auf das hat was ich möchte, mit lauten Tönen komme ich da gar nicht weiter. Sucht euch einen guten Trainer.
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Wenn sie erst zwei Monate bei euch ist, muss sie erst mal ankommen. Dazu ist sie sehr sensibel und scheint nur wenig gute Erfahrungen mit Menschen gemacht zu haben.
Mir tut es immer unendlich leid, wenn ich sowas lese. Den Hund zu ignorieren oder "Nein" zu sagen, verschlimmert die Situation: Euer Hund ist gestresst, eure Reaktion auf das Pinkel verunsichert und stresst ihn noch mehr.
Ganz ehrlich? Ich würde das Pinkeln schlicht übergehen, kommentarlos wegwischen und mit dem Hund rausgehen, Gassi, spielen, rennen lassen, was auch immer.
Sie weiß doch noch gar nicht wo sie überhaupt ist, ob sie bei euch bleibt, ob sie gemeint ist, ob gleich Prügel drohen...sie weiß es nicht, woher denn? Acht Wochen sind für die Kleine keine lange Zeit. Sie wird irgendwann merken, dass ihr nichts geschieht, arbeitet einfach an der Bindung und der Rest ergibt sich von selbst.
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Zitat von nevermind85
Man muss nun dazu wissen, dass unsere 1. Hündin eine Podenca ist, die tut, was sie will (und selten dass, wass herrchen und frauchen wollen). Da ist ein strengerer Ton manchmal unumgänglich..
Sorry, aber so richtig viel Ahnung von Hundeerziehung hast du leider nicht.
Zur Problematik habe ich dir bereits Tipps gegeben.
Mehr gibt es eigentlich auch nicht dazu zu sagen. -
Kein "normaler" Hund bricht zusammen, wenn der Ton mal etwas rauer ist.
Mal.
Also wenn man selbst schlechte Laune oder Stress hat.
Davon kann sich keiner frei sprechen.Wenn mein Hund draußen mal wieder Sch*** frisst bekommt sie auch ein "sach mal, hast du sie noch alle"?!
...an den Kopp geknallt. Sensibel hin oder her.
Dass es die Erziehung nicht weiter bringt ist auch klar.Aber ihr habt nunmal keine "normale" Hündin, die da pinkelt.
Und deshalb bricht sie sehr wohl in sich zusammen, wenn ihr mal etwas lauter werdet.
Und etwas lauter werden bedeutet ja nicht, dass ihr nur rum schreit
Hoffe es klingt nicht zu abgedroschen, aber stellt euch mal Emotionen vor, wie Treppenstufen. Oben stehst du. Mit guten Blick über die Lage, Situation.
Unten steht die Hündin, für sie wirkt alles viel größer, wuchtiger und bedrohlicher, als für dich da oben, die einen guten Ausblick hat.Dann versuche mal gedanklich ein paar Stufen runter zu gehen, ihr entgegen und nimm sie langsam mit nach oben.
Dafür musst du aber ein echtes Gespür bekommen, wann sie soweit wäre, ein Stüfchen zu erklimmen und vor allem erst mal die Bereitschaft haben, eine Zeit lang bei ihr "da unten" zu verweilen. Und die Pinkelei zu akzeptieren für den Moment. -
Ich find das auch eine völlig falsche Schlussfolgerung. "Aufgrund der Rasse ist das unumgänglich", auweia. Aber manche Leute WOLLEN halt einen strengeren Ton ...
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Was ihr da macht ist Psychoterror für solch einen traumatisierten Hund. Ich hoffe nur dieser Hund bekommt schnellstmöglich eine Chance auf ein schönes, möglichst panikattackenfreies Leben.
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