Erfahrungsaustausch Tierschutzhund
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Deswegen meide ich diese Böse-andere-Hundehalter-nerv-Threads, das zieht nur die Laune runter und ist für mich verschwendete Energie, das zu lesen.
Wenn ich sage "nicht ranlassen" z.B. wenn ich das bei einem neuen Hund nicht möchte, damit er an der Leine erstmal keinen Kontakt hat, probiert das ohnehin keiner bzw. ist mir das gegen meinen Willen noch nie passiert.
Hier sind die HH aber auch normal und entspannt und meist vernünftig.
L. G. -
3. April 2018 um 13:31
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Erfahrungsaustausch Tierschutzhund - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Das hängt stark von der Wohngegend ab. Mit meiner alten Hündin wohnte ich in einem kleinen Dorf, komplett ländlich, da gab es in den ganzen Jahren nie Probleme.
Jetzt wohne ich in einer Kleinstadt, die Wohngegend ist nicht die beste, hier ist jeder irgendwie "nach mir die Sintflut" eingestellt. Das merkt man schon deutlich. -
Von Angsthunden lernt man wirklich unglaublich viel! Gegen meine "Weichei-Seite" wehre ich mich aber noch
Die habe ich eh, aber sie ist noch weicheiiger geworden, seit Faro bei uns ist. Finde das aber gar nicht schlimm und Faro profitiert
Wenn ich sage "nicht ranlassen" z.B. wenn ich das bei einem neuen Hund nicht möchte, damit er an der Leine erstmal keinen Kontakt hat, probiert das ohnehin keiner bzw. ist mir das gegen meinen Willen noch nie passiert.
Mir auch noch nicht. Die meisten Menschen sind sogar verständnisvoll, bleiben ganz ruhig stehen und lassen uns vorbei gehen.
Das hatten wir gestern im Wald. Ein schreiendes Kind (Angstauslöser Nr 1) kam uns entgegen, Faro klebte bald am Boden vor lauter Schiss. Ich sagte den Leuten "der hat Angst" und sie blieben ganz ruhig stehen, fragten dann, ob sie Atti mal streicheln dürfen. Durften sie natürlich -
@Joco und Co Die Kindersituation hatte ich letztens auch. Ich hatte meinen Hund schon an den schreienden und tobenden Kindern (und dem keifenden Hund an der ausgefahrenen Flexi) vorbeigetragen, die Mutter war mit dem Smartphone beschäftigt.
Als ich meinen Hund wieder absetzte, ging die Mutter auf einmal los (sie stand vorher, hätte ja auch nicht noch drei Minuten warten können) und verfolgte mich. Die Kinder kamen immer näher und sprangen schreiend hinter meinem panischen Hund immer wieder auf den Asphalt. Als ich dann (dezent sauer) sagte, dass mein Hund Angst hat und sie nicht zu nah kommen sollten, sagte die Mutter nur gelangweilt "Dann springt eben weiter auf dem Rasen" (wenige Zentimeter neben meinem Hund).
Taten die Kinder dann auch, Minni wäre fast gestorben an einem Herzinfarkt. Ich habe sie dann hochgenommen und die Straßenseite gewechselt. -
@BeckySH oh, das tut mir leid und durch solche Situationen gibt es immer wieder einen Rückschritt und das Training beginnt von vorne.
Diese Mütter mit ihren Telefonen hasse ich genau so, wie die Hundebesitzer, die sich nur auf ihr Smartphone und nicht auf den Hund konzentrierenWir haben in der unmittelbaren Nachbarschaft ein Ehepaar mit 2 Hunden. Jack, ein ca 8 jähriger Husky, der in seinem Leben noch nie ohne Leine laufen durfte, weil die Erziehung fehlt und Kiba, ein 2 jähriger Schäferhund-Retrievermix, der lautstark am Gartenzaun randaliert, sobald ein anderer Hund da vorbei geht.
Faro hat schon die Butze voll, wenn er Kiba aus der Entfernung hört und Atti würde ihm gern mal seine Muckis zeigen.
Das Frauchen traf ich am Samstag im Wald und leinte meine Jungs direkt an. Faro guckte mich schon ängstlich an und Atti baute sich auf. Das sagte die Frau "warum leinen sie ihre Hunde an, wenn sie mich sehen. Wir können die doch mal zusammen spielen lassen""nee, nee, das möchte ich nicht, denn das wäre kein Spiel"
Sie verstand es nicht
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ich lese hier schon mal gespannt mit, in 6 Wochen kommt unser Hund aus dem Tierschutz dann wird es wohl auch ein Mitschreiben. Ich bin schon sehr gespannt!
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Du hast Recht, sowas wirft einen immer zurück. Und Minni brauchte Tage, um sich wieder zu entspannen.
Für die Leute ist das dann immer nur ein kurzer Moment, für uns ist es wochenlanges Training, was dabei kaputt geht. -
Becky: Besinnen auf die positiven Dinge!
L. G. -
Ja, alles andere macht einen unglücklich

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Ja, alles andere macht einen unglücklich

Ja genau. Also insofern du die Möglichkeit hast und es ein bisschen geht in deinem Alltag, würde ich die Gassirunden wirklich versuchen auf Zeiten wie 06:00, Mittagszeit, usw. einzugrenzen, damit ihr nicht ganz so viele Menschen trefft. Die kleine Maus muss bestimmt auch erst ankommen, du musst Sicherheit erlangen und das dauert einfach seine Zeit. Ich habe 1 Jahr mit Jedi gebraucht um ihn ohne dass er warnend knurrt oder bellt oder sogar aktiv nach vorne geht an Menschen vorbeizuführen auch wenn diese sehr nahe an uns vorbeilaufen. Auch heute haben wir noch Situationen wo es eskaliert, das liegt dann an meiner Haltung bzw. emotionalem Zustand. Nur Mut, ihr bekommt das hin.
LG
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