Nassfutter schwerer verdaulich?
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Hast du das denn schon mal über längere Zeit durchgezogen, dass der Hund täglich immer dasselbe bekommt und sonst gar nichts? Keine Leckerlies, keine Kauknochen, einfach NUR das Futter?
Das würde ich nach meiner Erfahrung zuerst mal machen, bevor ich ständig das Futter wechsle. -
9. April 2016 um 16:49
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Eine Umstellung ist oftmals nicht mit paar Tagen gegessen.
Mein Hund bekam früher hauptsächlich Trofu (davor 2 Jahre Barf), hab dann
umgestellt auf hauptsächlich Nafu (versch. Gründe). Das dauerte auch etwas, bis
der Kot wieder richtig fest war. Bei meinem ist es so, dass er einen gewissen Anteil an Ballasstoffen braucht, um gut zu verdauen,
es sorgt für einen geformteren Kot.
Ich hab verschiedene Futter probiert (Alleinfutter, verschiedene Fleischanteile),
er kommt am besten klar wenn der Fleischanteil etwa 70-80 % beträgt, der Rest Gemüse/ Kartoffeln/Reis etc. -
Hab das gerade in deinem anderen Thread gefunden.Genau so war das bei meinem Dackel auch.
Wir hatten erst Ruhe, als er strikt tagein und tagaus exakt dasselbe bekam.War denn dein Hund auch schlapp?
Nein, so ganz konsequent habe ich das nie durchgezogen. Denn in der Hundeschule gibt es halt immer Leckerlies.
Die TA hat mir eh gesagt, dass für einen Hund die Wechslerei schlecht ist, weil er sich an eine Sorte gewöhnt.
Na ja und jetzt wollten wir eben den ganzen Magen-Darm-Trakt mit Nassfutter und Karotte wieder langsam sanieren. -
War denn dein Hund auch schlapp?
Nein, so ganz konsequent habe ich das nie durchgezogen. Denn in der Hundeschule gibt es halt immer Leckerlies.Wenn er leichte Bauchschmerzen hatte, war er "nur" schlapp und wollte meist nicht Gassi gehen. Wenn er starke Bauchschmerzen hatte, dabei war der Bauch komplett hart und es hat gegluckert wie blöd, dann hat er sein Körbchen nichtmal verlassen.
Als Leckerlies nahm ich das Trockenfutter her.
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Ok, das könnte passen. Wobei mein Hund nun leider echt seit 2 Jahren so ist. Mal etwas besser und dann wieder etwas schlechter.
Aber so ganz generell ist die Grundhaltung "leere Batterie".Je nachdem was die Testergebnisse sagen steht ja eine Gastroskopie im Raum. Wobei ich mich frage, ob die wirklich sein muss oder ob ich nicht mal 1 Futter konsequent durchziehen sollte und dann schaue, ob eine Besserung eintritt.
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Mein Tipp: Füttere konsequent 2-3 Wochen lang Morosche Möhrensuppe (mind. 1 h lang köcheln lassen!) mit gekochtem Hühnchen. Im Regelfall sollte sich die Kotkonsistenz damit in wenigen Tagen normalisieren. Dazu vllt. auch noch was für die Darmflora, bspw. Symbiopet. Wenn dann alles ok ist, würde ich langsam damit beginnen, ein Fertigfutter darunter zu mischen (NaFu oder TroFu).
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Ich hab mir gerade mal die Deklaration angeschaut: 63% Huhn (Mägen, Herzen, Leber, Hälse) - vielleicht ist das zu wenig hochwertig??
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Mein Tipp: Füttere konsequent 2-3 Wochen lang Morosche Möhrensuppe (mind. 1 h lang köcheln lassen!) mit gekochtem Hühnchen. Im Regelfall sollte sich die Kotkonsistenz damit in wenigen Tagen normalisieren. Dazu vllt. auch noch was für die Darmflora, bspw. Symbiopet. Wenn dann alles ok ist, würde ich langsam damit beginnen, ein Fertigfutter darunter zu mischen (NaFu oder TroFu).
Die Suppe hab ich ja gestern schon zur Dose gemischt. Ich weiß nun nicht, ob der Durchfall von der Dose oder von den Karotten kam.
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Ich würde keine Dose füttern, sondern ausschließlich gekochte Hühnerbrust, am besten in Bio Qualität. 50 - 70 % der Mahlzeit sollten die Möhren ausmachen. Gib nicht so schnell auf, wenn es nach der ersten Portion noch nicht so ist, wie es sein sollte.
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Ich hab mir gerade mal die Deklaration angeschaut: 63% Huhn (Mägen, Herzen, Leber, Hälse) - vielleicht ist das zu wenig hochwertig??
Ich dachte, du solltest laut TA Reinfleischdosen füttern? Das wären 100 %.
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