Beagle mit Hirnhautentzündung / Meningitis
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Vielen Dank für die Besserungs Wünsche

Hoffe und bete, dass es wieder gut wird.@Murmelchen Also an Nebenwirkungen von den Medikamenten, habe ich auch nach gedacht und auch nach gefragt.
Die Medikamente die er jetzt gibt, haben keine Nebenwirkungen und es gibt viele Hunde die gar nicht drauf anspringen -
er wollte es aber einfach versuchen, da Nora wirklich fast nicht mehr da war.
Sie lag teilweise komplett abwesend bei ihm auf dem Untersuchungstisch. Außerdem hat sie ja die starke Lungenentzündung.
Narkosen sind doch sowieso nicht so leicht und dann noch mit der doofen Lungenentzündung und schwerer Atmung..ich weiß nicht.
Ich vertrau ihm meine Kleine jetzt schon an, denn ohne ihn wär sie nach dem kollabieren im Auto schon gestorben..
allerdings frag ich mich gerad nur, ob es normal ist, dass sie Nachts so aufgedreht ist und keine Ruhe findet..
Ist das bei deinem Schatz momentan auch so? :/
Und gute Besserung euch!!!@Geckolina Danke für's Drücken

Stimmt du hast glaub ich Recht..sie jammert ja wirklich nie, vielleicht auch nicht, wenn sie starke Schmerzen hat - Vor einem Moment
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Hi,
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Nein, Fou hat andere Symptome gezeigt.
Am ersten Tag 'nur' 41°C Fieber und Probleme beim aufstehen/laufen. Am 2. Tag morgens das gleiche und dann:
- Fieber
- steifer Gang (absolut steif im Bereich der gesamten WS, vor allem aber
im Bereich der HWS) - sie konnte den Kopf nicht drehen, wenn man sie
gerufen hat und sie einen anschauen wollte
- gesenkte Kopf-Hals-Haltung (Kopf auf Höhe des Widerristes)
- sie konnte den Kopf nicht absenken und ging in eine
Schon-/Dehnungshaltung (legte sich auf den Unterarm und behielt den
Hintern oben) um etwas am Boden aufzunehmen, daran zu riechen etc.
- Schmerzen im Bereich der WS, besonders in Bereich der HWS
- KoordinationsstörungenSie war nie aufgedreht. Unruhig war sie zum Teil, aber das lag an den Schmerzen. Sie konnte nachts schlecht schlafen, wegen den Schmerzen (wie ich jetzt weiß). Sie konnte den Kopf nicht flach ablegen, er mußte immer erhöht abgelegt werden und das war ihr Problem. Und sie war wirklich mit Vorsicht zu geniessen (sie hätte auch mich und die anderen Hunde gebissen, wenn sie nicht so langsam in den Bewegungen gewesen wäre).
Den Hund in so einem Zustand in Vollnarkose zu legen, ist halt echt doof. Ich weiß nicht, was ich machen würde. Aber ich würde entweder sofort eine entsprechende Behandlung gegen die Meningitis wollen (und dafür müssen Medikamente gegeben werden, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden) oder aber die passende Behandlung für was anderes.
Die Gefahr für bleibende Schäden ist schon recht hoch, wenn recht fix behandelt wird. Sollte es aber nicht behandelt werden, dürfte dieses Risiko nochmal deutlich ansteigen :/ -
Bei uns waren es ähnliche Symptome, Ausfallschritte zm Stabilisieren, gegen Schränke laufen.
allerdings war es bei uns Anaplasmose, Toxoplasmose und wahrscheinlich Neoporose. Innerhal von 1,5 Wochen ist unsere Hündin dann verstorben. Wir hatten ihr noch Hammer AB verabreicht und eine INfusion gelegt. Aber es war zu spät.
Ich drücke euch die Daumen, dass eure Geschichte besser ausgeht.
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oh das tut mir sooo leid.
Unsere Hündin wurde nachdem wir sie 6 Wochen aus dem Tierheim hatten auch so krank. Bei ihr fing es an, dass sie keine Treppen und Berge mehr laufen wollte. Dann war verdacht auf Erkältung mit Gliederschmerzen. Aber die Medis haben nichts geholfen es wurde immer schlimmer. Wir waren 1Woche jeden Tag auch Sonntag Abend beim Tierarzt. Am Ende konnte sie gar nicht mehr laufen. Wurden in die Klinik in Trier überwiesen, dort zu erst Verdacht auf Bandscheiben Vorfall aber auf Röntgenbild war nichts. wir mussten sie dort lassen, da sie in die Röhre sollte. Vorher haben sie noch Hirnwasser gezogen und gesehen, dass die Hirnhautentzündung hatte und zusätzlich noch der ganze Bauchraum ebtzündet...
wie bei Murmelchen auch war unsere Hündin nie aufgedreht, eher ganz ruhig als hätte sie ihre letzten Stunden, wenn wir sie rausgetragen haben dass sie sich vielleicht mal löst hatte sie Schmerzen.
sry für den langen Text. Ich wünsche dir ganz viel Kraft und Glück, dass deinem kleinen Schatz bald geholfen werden kann! ♡
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Hallo ihr Lieben und vielen vielen Dank für euren Beistand. Das tut total gut!
Unsere Hündin ist von Natur aus total aufgedreht und immer am schnuppern und forschen,
jetzt ist sie aber extrem ruhig und zurück gezogen..
es tut mir leid was euren Hunden passiert ist.
Es muss einfach schrecklich für Besitzer und Hund sein.
Diese Schmerzen will ich mir gar nicht erst ausmalen..Aber.. aaaaber.
Von unserer Seite hab ich gute Neuigkeiten :)
Gestern war Nora extrem schlapp und ich dachte es geht Berg runter..
doch ein Wuuuuuuuuuuunder.
Sie hatte heute Nacht mal endlich durch geschlafen.
Sie wollte nicht schmusen, wollte alleine rum liegen, aber war ganz ruhig.
Heute Morgen dachte ich, dass ich spinn..
sie war total muffelig, wie immer - wenn man sie Morgens wecken will,
ich habe meinen alten Schatz in ihr gesehen. Die, die Morgens nie aufstehen will.
Nach dem wir sie paar mal gerufen haben und nur brummende, meckernde Geräusche zurück bekommen haben,
ist sie irgendwann aufgestanden und mit einer etwas grimmigen Mimik mit gekommen..
und draußen ist sie dann tatsächlich rum gerannt und hat ''Luftsprünge'' gemacht.
Danach viel gegessen und nun ruht sie sich aus..Und was mir seeehr auffällt ist, dass sie ihre alten Macken wieder hat. ♥
Nora hat übrigens auch komplett weg, teilweise denk ich, dass sie auch einmal ohnmächtig war - während die Krankheit sehr stark war.
Sie konnte 2 Tage lang nicht laufen und aufstehen, hohes Fieber hatte sie auch. Allerdings hat sie vieeeel gegessen..Was ich eigenartig finde ist, dass sie keine Nackensteifheit hatte. Ihr war in dem Bereich nichts unangenehm /:
Allerdings..sieht sie jetzt sehr schlecht. Ich weiß nicht ob sich das noch legt oder ob es so bleibt -
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Das ist ja eine schlimme Geschichte!
Ist sie auf die sog. "Mittelmeerkrankheiten" getestet?Wünsche gute Besserung!
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Hallooo.
@frolleinvomamt nein noch nicht :o was auch immer das ist.
Nora geht es besser. Lungenentzündung ist weg :)
Aber..Unsere kleine Hündin ist auf der linken Kopfhälfte nun gelähmt.
Das Ohr hängt, sie sieht mit einem Auge nicht, aus einer Seite läuft Speichel und es wird öfters auf die linke Lippe gebissen.
Was nun wirklich der Fall ist weiß der Arzt nicht, weil es unglaublich eigenartige Symptome sind
und das ganze einen eigenartigen Verlauf genommen hat.. -
Ich weiß gar nicht, was ich schreiben soll ...
Ich drück euch die Daumen, dass sie bald wieder fit ist und ihr diese schlimme Zeit bald überstanden habt.
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Ich habe gerade mal gegugelt.
Hat mich einfach interessiert, weil es so mysteriös ist.In 75% der Fälle wird die Ursache für so eine Gesichtslähmung nicht gefunden.
Nach ein paar Wochen soll es in vielen Fällen abheilen.Drücke weiter die Daumen!
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