Orale Toleranz- Dazu eine Frage/Überlegung
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@charly2802 Danke, für den Auszug. Wo ist der denn zu finden? (Rein rechtlich sollte man im Forum sowieso immer die Quelle angeben, wenn man eine fremde Seite zitiert.)
Es gibt einige recht infomative Seiten, die das Prinzip bzw. den Begriff erklären. Zitate stammen von:
https://www.mh-hannover.de/20024.html
http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Augenklinik-un…kt_6/index.htmlWie bereits gesagt wird unser Welpe bereits gebarft, da allerdings die Verantwortung für die orale Toleranz an den Züchter abzugeben halte ich für sehr gewagt.
Muss der Züchter nicht zwangsläufiig mittragen - man hat ab der normalen Abgabezeit bei 8-9 Wochen noch viele Monate Zeit, seinen Welpen/Junghund mit den verschiedensten Nahrungsmitteln bekannt zu machen.
Mir ist vermehrt aufgefallen - das habe ich auch irgendwann mal irgendwo hier geschrieben - das gerade Hunde ab dem 7/8 Monat plötzliche "Allergien" entwickeln. Auffälligerweise sind das meist Hunde, die bisher vom Halter vor allem nur mit einer Sorte Trockenfutter ernährt wurden und nun, wo das Immunsystem so lang "erwachsen" ist, fängt es sich an zu wehren. Und sobald was "fremdes" (das kann einfach nur ein Kauartikel oder mal ein Stück geklautes Fleisch/Kuchen oder sonstwas sein) "oral aufgenommen" wird, geht der Zirkus los: Durchfall, Erbrechen, Hautprobleme uä. Das sind alles Reaktionen des Immunsystems ...
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14. August 2015 um 14:48
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Orale Toleranz- Dazu eine Frage/Überlegung - Vor einem Moment
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so "langsam" erwachsen sollte es heißen ...
(PS: ich finde es manchmal recht ungünstig, dass man Beiträge nicht mehr bearbeiten kann, sobald sie von anderen gelesen wurden)
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Für mich klang es vorhin so als wäre es Aufgabe des Züchters dem Hund schon viel Futter nahe zu bringen, was ja aber garnicht geht in den 3-4 Wochen.
Ich glaube auch, das Schlimmste ist wenn der Hund an Allergien leidet und man ihm wenig helfen kann. Hinzu kommt das sie ja nicht reden können.
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