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Epilepsie-Medikament
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Gast70366 -
23. Juli 2015 um 18:47
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Hunde reagieren durchaus unterschiedlich bei epileptischen Anfällen. Meine Jule sackt einfach nur zusammen, und streckt dann alle Glieder komplett durch. Ansonsten liegt sie ganz ruhig, "arbeitet" also während des Anfalls nicht. Sie lässt sich auch anfassen - manchmal, wenn sie den Anfall vorher merkt, kommt sie schnell auf einen zu, sucht Körperkontakt bevor es losgeht.
Bei Hunden, die richtig "arbeiten" während des Krampfes, würde ich den Hund nicht anlangen. Da ist man schnell mal selber verletzt.
Manche Hunde reagieren auch extrem aggressiv nach dem Krampfen (bis sie wieder ganz da sind).
Das ist einfach sehr unterschiedlich. -
24. Juli 2015 um 11:46
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Toi, toi das sie weiterhin anfallsfrei bleibt!!
Ah, okay, das wusste ich noch nicht. Soll das was zur Akzeptanz beitragen? Die Tablette wird doch eh nur in den Hund "reingeschmuggelt" und nicht zerkaut.

Und danke für die guten Wünsche.
Ich bin sehr froh, dass es so ist, wie es ist und hoffe, dass es so bleibt und sie lange damit leben kann.
(Habe ja schon vor einem Jahr mit dem Gedanken gespielt, langsam runterzufahren, die User im Epiforum haben mir aber davon abgeraten.) -
Soll das was zur Akzeptanz beitragen?
Keine Ahnung, doch wichtig für Hunde die eine Allergie gegen Rind haben.
(Habe ja schon vor einem Jahr mit dem Gedanken gespielt, langsam runterzufahren, die User im Epiforum haben mir aber davon abgeraten.)
Ja ich weiß, das ist schwierig und ehe der Hund in Entzugskrämpfe rutscht oder wieder neue Anfälle auftreten oder noch verstärken, würde ich das wohl auch nicht wagen. Anders sehe ich das bei einer primären Epilepsie, wo der Ursprung woanders herrührt und behandelbar ist, da könnte eine Reduzierung Sinn machen.
LG Sabine
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