Tierschutz mal anders - politisches Engagement

  • Hallo,

    mich würde interessieren, ob sich hier Jemand in einer Partei bzw. einem Arbeitskreis, etc. organisiert. Das natürlich vorallem im Hinblick darauf, etwas zugunsten unserer Hunde bzw. Tieren allgemein zu verändern. Hier sind ja doch einige, die eine große Fachkompetenz vorweisen können - und ich schätze, davon könnte man sehr gut profitieren...

    Also, macht hier Jemand was in die Richtung? Wenn ja, wie seid Ihr dazu gekommen? Was sind Eure Ziele? Habt ihr schon etwas erreicht?
    Wenn nein, warum nicht? ;)
    Wie seht ihr das Thema "Politik + Tierschutz" generell?

    Ich habe bald mehr Zeit und habe zufällig einen Parteivorsitzenden getroffen, mit dem ich ein sehr interessantes Gespräch geführt habe - und gleich gefragt wurde, ob ich nicht Lust hätte mitzumachen. Tja, gute Frage. Ehrlich gesagt, kam das Thema Politik bei mir bisher nur alle paar Monate mal auf, wenn wieder ne Wahl war...

    Getier

  • Also ich geh immer mal wieder auf SOKA-Runs und probier allgemein wenn ich wen treffe, der da eine sehr eindeutige meinung hat, mal andere seiten aufzuzeigen.

    Politisch bin ich nicht engagiert, ich könnte mich für keinerlei Partei entscheiden.

  • Ist ja erstmal eine prinzipielle Frage, ob man Bock hat, sich parteipolitisch zu engagieren.
    Da hängt dann ja noch mehr dran als nur Tierschutz, selbst wenn man da seinen persönlichen Schwerpunkt setzt. Parteiversammlungen, Hickhack um Listenplätze, Durchsetzen der eigenen Ziele. Das muss man mögen.
    Wenn ja, würde ich mir die Parteiprogramme angucken, ob da was zum Thema drinsteht, einen Fragebogen ausarbeiten und um Stellungnahme bitten.

    Für mich wäre das nichts.
    Ich unterstütze den Tierschutz direkt (Aufnahme von Nothunden, Spenden).
    Und wenn ich mehr Zeit hätte, würde ich aktiv im TSV mitarbeiten.
    Wenn ich in Rente bin ... :smile:

  • Natürlich hängt da 'mehr dran', als zugunsten seines Interessensbereichs Vorschläge zu machen (wenn man dazu überhaupt mal kommt) oder so.

    Aber dann frage ich mich, wer sich für Hunde, Tiere allgemein einsetzen soll, wenn nicht die Tierhalter selbst? Es gibt ständig was zu meckern, aber was eigenes einbringen tut dann keiner... aber das ist ja ein generelles Ding.

  • Es gibt doch genug Tierschutz-Orgas, wo man das Partei-Gedöns nicht hat und viel direkter für die Sache arbeiten kann.
    Angefangen beim örtlichen TSV bis hin zu inernationalen Orgas.
    Die Vereine haben ja auch auf politischer Ebene Gewicht.

  • Es gibt doch genug Tierschutz-Orgas, wo man das Partei-Gedöns nicht hat und viel direkter für die Sache arbeiten kann.

    Ich weiß zwar, wie du es meinst, empfinde politische Aktivität aber nicht als indirekt - im Gegenteil, im Falle des Falles ist ja die Allgemeinheit betroffen und nicht nur ein einzelnes Tier/eine kleine Region. Sicher muss man auch für "den Rest" etwas übrig haben, aber Gedöns, in dem Fall Orga-Gedöns, fällt überall an.

    Und wir leben ja schließlich in einer Demokratie. :ka:

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!