Neues Familienmitglied?1
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HUHU
zunächst einmal hoffe ich habe das Richtige Thema ausgewählt...

Ich bin neu hier und möchte mich kurz vorstellen.
Wir sind eine kleine Familie ( 2 Zweibeiner Kids 8/11 Jahre und 2 4 Beiner "Kids" / Rentner (4/13 Jahre)
Wir wünschen uns seit einiger Zeit 4 Beinigen Nachwuchs und haben am Dienstag mit einer Bekannten einen Welpenbesuchstermin gemacht ( Wurf von Ihrer Hündin die das Loch im Zaun fand....nicht schön aber passiert leider)Jetzt habe ich so einige Gedanken die in meinem Kopf sind wo ich gern so eure Erfahrung wüsste.
Zu unseren beiden Hundis :
Sie ist ein Dackel im alter von 13 Jahren,( und auch seit Welpe bei mir) sie bekommt extra "Rentnerrunden" und hat ihr Rückzugskörbchen wenn es mal zu viel ist das der Rüde und alle anderen tollerieren. Tobt aber auch noch gern mit dem Rüden.
Er ist ein Dackelmix im alter von 4 und ist dementsprechend agil und spielt noch viel mit Bällchen, Stöckchen und läuft auch gern am Rad oder tobt im Garten.Meine Kinder sind zuverlässig und gehen auch mit beiden Gassi wenn wir uns doch bei den Schichten auf arbeit überschneiden.
Ich bitte einfach um offene Ehrliche Meinungen.....
Unverantwortlich?
Guter Mix?
Was sollte man beachten...wie sind so eure Erfahrungen....Vielen Dank
- Vor einem Moment
- Neu
Hallo,
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Was soll denn dazu?
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KOpfkratz? Um was für eine Mischung handelt es sich denn nun? Wie stellt ihr euch das Leben mit einem 3. hunde vor? Eure Kinder sind ja eigentlich noch zu klein um die Hunde alleine Gassi zu führen und dann noch einen?
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Du solltest vielleicht dazu die Mischung bzw. Rassen des Hundes nennen.
Und dann kommt es auch drauf an, wie deine Hunde vom Charakter her sind.
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Es ist ein mischling auch in dackelgrösse...
Und der Große mit 11 geht sehr gut mit einem Hund gassi ein erwachsener ist natürlich auch dabei da wir in wechselschicht arbeiten... -
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vom Charakter ist die ältere Dame sehr souverän und ruhig, der rüde ist auch ein ruhiger Vertreter.
Beide kennen auch andere Hunde und haben eine hundeschule besucht! -
Meine Kinder sind zuverlässig und gehen auch mit beiden Gassi wenn wir uns doch bei den Schichten auf arbeit überschneiden.
Das klingt hier irgendwie nach alleine Gassi gehen. Auch wenn die Kinder zuverlässig sind und gut mit den Hunden umgehen, ich persönlich habe zu viel Mist gesehen um sowas gut zu heißen. Kinder können nicht reagieren wenn ein fremder Hund kommt und den eigenen verletzt, Kinder können eventuelle Gefahrenmomente nicht abschätzen. Es sind einfach Kinder. Und ich finde es schon immer grenzwertig wenn hier die 12-14 jährigen mit den Familienhunden nach der Schule raus müssen, die hunde tun was sie wollen, die Kinder ebenfalls. Rücksicht auf andere Hundehalter? Vorausschauendes Handeln? Nee vergiss es. Ich mach um diese Gespanne immer einen riesen Bogen.
Ein anderer Aspekt ist dass weder Kind noch Hund bei solchen Aktionen versichert sind. Wenn wirklich was passieren sollte, bleibt ihr auf den Kosten sitzen.Aber unabhängig von den Kindern. was erhofft ihr euch vom dritten Hund? Habt ihr genügend Zeit neben den Extra Runden für Rentner auch noch Extrarunden für einen Welpen zu drehen? Habt ihr die Energie, einen Jungspund gerecht zu werden, während der Rentner vielleicht sehr krank und gebrechlich wird?
Ich habe hier teilweise 3 Hunde und ich muss ganz ehrlich sagen es ist noch mal eine ganz andere Hausnummer als nur 2 Hunde. Zwei bekommt man gut unter einen Hut aber bei dreien muss man sich manchmal echt zerreissen und dass obwohl ich hier keinen Jungsspund, keinen Oldie und auch keinen wirklichen Problemhund habe aber es bedeutet doch einen enormen Mehraufwand an Zeit die man in Erziehung und Auslastung stecken muss.
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OK,
ich glaub ich muss ein wenig auf die Familiensituation auch eingehen.
Keines der Kids geht allein Gassi.
Wir arbeiten in Wechselschicht, das heißt wenn ich Frühdienst habe hat mein Mann spät und umgedreht.
Bedeutet im Moment, dass entweder ich früh und mittag mit dem Junghund und einem Kind (99% der große) gassi geh und abend mein Mann....alternativ umgekehrt.Es kommt sehr selten in Notfällen aber vor das auch der große mal allein geht......
Und es war mit dem zuverlässig auch so gemeint das wenn er einen Hund an der Leine hat man auch mal ein paar meter voraus ist oder hinterher und das sehr gut klappt.
Wenn mein Großer nicht da ist ist es auch so das ich mit beiden allein raus geh, klappt sehr gut und auch andere Hunde waren bis auf wenige Ausnahmen nie ein Problem ( klar wird zurückgepöbelt wenn man angemeckert wird).
Meine Kinder sind mit Hunden von klein auf groß geworden ( ein Schäferhund, ein Retriver und unser Dackel) und haben auch jeweils die Hundeschulen mit besucht um auch den Umgang mit anderen fremden Hunden kennenzulernen.
Es ist mir klar das mit einem 3. Hund mehr arbeit auf mich zukommt, und ich habe auch die Möglichkeit einen der Hunde mit zur arbeit zu nehmen.
Nicht falsch verstehen, aber es sind genau diese Denkanstöße die ich ja im Vorfeld mit bedenken möchte....bevor ich mich dafür oder dagegen entscheide.
Ich kenne es auch wenn "Oma" ( so wird unsere ältere liebevoll genannt) krank ist und ich sie nach einer kurzen runde tragen muss, haben wir hinter uns und war gut umsetzbar in einer Tragetasche ging die Runde mit dem gesunden Rüden weiter.
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In gewissen Versicherungen sind auch Kinder ab einem gewissen Alter versichert, das sollte also kein Problem sein.
Ich bin als Kind auch mit unserem Hund spazieren gegangen. Ich finde das kann man nicht pauschal verurteilen. Es gibt auch Erwachsene, die nicht mit allen Situationen umgehen können. Aber sie hat doch auch gesagt, dass ihre Kinder nicht alleine gehen.Das viel größere Problem sehe ich darin, dass es für die alte Hündin vielleicht zu viel wird und ihr schnell überfordert seid, wenn eure alte Hündin gebrechlicher wird und dann noch nebenbei ein Junghund bei euch ist, der vielleicht gerade in der Rüpelphase ist.
Sagen wir mal, der Welpe wäre jetzt 1 Jahr. Dann ist eure Hündin 14 und dein Sohn 12. Das heißt, du hast einen Junghund in der Pubertät, eine Althündin die eventuell nicht zu unterschätzende gesundheitliche Probleme hat und einen Sohn, der solangsam in die Pubertät kommt.
Bist du dir sicher, dass du damit umgehen kannst? -
Mit der Pubertät beim großen denke ich das das nicht so das Problem ist, da er sehr verantwortungsvoll ist...und selbstständig das beziehe ich nicht auf die Hunde sondern auch allgemein kann ich mich immer auf ihn verlassen, klar wird die pupertät nicht einfach aber ich denke das hängt auch vom Kind ab.
Mein großer ist eher ein ruhiger ... Und die Hunde sind so sein Ding , da geht er beim Spielen aus sich raus und beschäftigt sich viel mit dem Rüden z.b. Bringt er ihm Tricks bei die mich z.t. Schon echt beeindruckt haben :)
Von daher denke ich das auch in der Phase diese Leidenschaft bleibt ....würde mich wundern wenn nicht
- Vor einem Moment
- Neu
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