Für die Leseratten- Der Bücherthread
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Sternenwolf -
5. Juli 2015 um 17:25 -
Geschlossen
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Das Buch das ist gerade lese- 'die Reise der Amy Snow' könnte was für dich sein. Ein eintauch- Buch.

Ebenso wie 'Tiger, Tiger'- das wäre dann etwas böser.
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Schau mal hier: Für die Leseratten- Der Bücherthread*
Dort wird jeder fündig!-
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@tinybutmighty Da ich gerade sowieso an einer Bücherliste mit einigen meiner Empfehlungen/Tipps/Lieblingsbüchern sitze, wären meine Tipps:
"Wir sind doch Schwestern" von Anne Gesthuysen
"Der Rest ist Schweigen" von Carla Guelfenbein
"Das schönste Wort der Welt" von Margaret Mazzantini
"Die Bienenhüterin" und "Die Erfindung der Flügel" von Sue Monk Kidd
"Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green
"Die hellen Tage" von Zsuzsa Bank
"Alles Glück kommt nie" von Anna Gavalda
"Die Frau des Zeitreisenden" von Audrey Niffenegger -
Vielleicht auch:
Monk Kidd, Die Erfindung der Flügel.Das mochte ich sehr gerne, es passt zu Deinen Kriterien.
Hihi, @Libelle77, zwei Doofe....

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Ich habe grade Final Cut von Veit Etzold beendet.
Hier wurde ja sein Schreibstil kritisiert. Ich fand ihn allerdings ganz angenehm.
Es ist ein Buch voller Grausamkeiten. Recht detailliert und böse. Eigentlich genau so, wie ich es mag.
Es ist auch wieder ein Buch, welches mich zum nachdenken bringt. Nach dem Epilog musste ich erst mal tief durchatmen und eine weile ins leere starren.
Einfach weil dort sehr wahre Sätze gesagt wurden und ich diese Wahrheit einfach nicht akzeptieren kann und will.Und wieder frage ich mich, wie krank muss man sein um seine Phantasie so weit schweifen lassen zu können? Um sich solch grauenvolle Taten ausdenken zu können? (Und wie krank muss man sein, wenn man genau solche Bücher mag?
)Hinten im Buch ist auch ein Bild von Etzold. Genauso stelle ich mir den Autor eines solchen Buches vor. Keine Ahnung warum, aber ich finde er hat einfach etwas "finsteres" in seinem Gesicht.
Nun widme ich mich Charlotte Link mit ihrem Buch Der Verehrer.
Bei meiner Oma habe ich noch eins von ihr Gefunden. Das andere Kind. Das werde ich wohl danach lesen :) -
Das Buch das ist gerade lese- 'die Reise der Amy Snow' könnte was für dich sein. Ein eintauch- Buch.

Ebenso wie 'Tiger, Tiger'- das wäre dann etwas böser.
Danke dir :) "Die Reise der Amy Snow" geht aber nicht in Richtung Lucinda Riley, oder? Jene ist mir persönlich nämlich etwas "too much" (eine Spur zu viel Kitsch für mich..)
Alles anzeigen@tinybutmighty Da ich gerade sowieso an einer Bücherliste mit einigen meiner Empfehlungen/Tipps/Lieblingsbüchern sitze, wären meine Tipps:
"Wir sind doch Schwestern" von Anne Gesthuysen
"Der Rest ist Schweigen" von Carla Guelfenbein
"Das schönste Wort der Welt" von Margaret Mazzantini
"Die Bienenhüterin" und "Die Erfindung der Flügel" von Sue Monk Kidd
"Das Schicksal ist ein mieser Verräter" von John Green
"Die hellen Tage" von Zsuzsa Bank
"Alles Glück kommt nie" von Anna Gavalda
"Die Frau des Zeitreisenden" von Audrey NiffeneggerDanke dir :)
"Wir sind doch Schwestern" habe ich schon gelesen, mochte es nicht so. Und "Die Frau des Zeitreisenden" hab ich sogar abgebrochen - leider nicht meinst.
Das von John Green habe ich schon gelesen und Anna Gavalda ist leider auch nicht mein Fall.Aber die anderen Bücher auf deiner Liste klingen auch, als könnten sie was für mich sein

(Ja, ich weiß, ich bin schwierig
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Lucinda Riley kenne ich nicht- bisher ist es nicht kitschig, aber das kann natürlich noch kommen.
Sonst gebe ich mal den Tipp des Buches raus, das bei mir auf dem absoluten Platz 1 steht: 'Das Lazarus Kind' von Robert Mawson. Absolut unterschätzt, ich liebe es über alles. Und wenn es auch gebraucht sein darf: 'Johnny Belinda' von Firner ist eine absolute Perle, die sicher deine Zustimmung finden wird.
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Der Mawson hätte mich jetzt interessiert- ist vergriffen. Kannst Du es mal beschreiben?
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Na klar! Es geht um eine Familie mit zwei Kindern. Eines Morgens beim Schulweg hat das jüngere achtjährige Kind- die Tochter- einen Autounfall. Einziger Augenzeuge ist ihr Bruder. Ab diesem Zeitpunkt ist sie in einem sogenannten permanenten vegetativen Zustand wegen ihrer schweren Kopfverletzungen. Die Familie versucht (jeder auf andere Weise) mit dieser Situation zurecht zu kommen- und zudem den Bruder wieder auf den Damm zu bringen, der sich schuldig fühlt und sich in eine Traumwelt zurückgezogen hat. Es gibt keine Hoffnung, dass das Kind wieder aus dem Koma erwacht und die Familie zerbricht fast an der Frage, ob man jetzt die Geräte abschalten soll. Bis die Familie von einer Ärztin auf einem anderen Kontinent hört, die angeblich eine Methode entwickelt hat, um solche Patienten ins Leben zurück zu holen. Also kratzen sie alle Hoffnung und all ihre materielle Existenz zusammen um nach Amerika zu reisen und diese Ärztin zu treffen.
So fängt es an. Der Roman ist grandios. So hat das Thema zuvor noch niemand aufbereitet. Er ist berührend, hat natürlich medizinische Anlehnungen (man lernt also auch viel über diesen Zustand/Koma), aber es gibt sogar wenige phantastische Elemente. Ich kann nicht mehr darüber verraten weil das ein Spoiler wäre, aber sie passen perfekt und nichts wirkt übertrieben.
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Danke dir :) "Die Reise der Amy Snow" geht aber nicht in Richtung Lucinda Riley, oder? Jene ist mir persönlich nämlich etwas "too much" (eine Spur zu viel Kitsch für mich..)
Danke dir :)"Wir sind doch Schwestern" habe ich schon gelesen, mochte es nicht so. Und "Die Frau des Zeitreisenden" hab ich sogar abgebrochen - leider nicht meinst.
Das von John Green habe ich schon gelesen und Anna Gavalda ist leider auch nicht mein Fall.Aber die anderen Bücher auf deiner Liste klingen auch, als könnten sie was für mich sein

(Ja, ich weiß, ich bin schwierig
)Ach was, ich verstehe das. Romane sind bei mir auch oft schwierig. Bei Krimis/Thrillern lese ich oft ganze Reihen, da weiß ich persönlich was mir gefällt und mich in etwa erwartet. Bei Romanen habe ich auch oft eher höhere Ansprüche an die Sprache, es darf nicht (zu) kitschig sein, nicht unbedingt in "heißen" Ländern spielen (damit kann ich mich nicht identifizieren) .....
Ich habe "Die Frau des Zeitreisenden" geliebt. Aber ich kenne viele, die gar nicht damit konnten.
"Die hellen Tage", "Der Rest ist Schweigen" und "Das schönste Wort der Welt" sind drei meiner (vielen) allerliebsten Bücher.
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Danke Dir, @Stachelschnecke das klingt gut, wenn man das bei dem Thema so schreiben kann.
Ich schau dann mal, wo es antiquarisch herumschwirrt.Ich habe den neuen Felix Francis (Sohn vom großen Dick, der mit den englischen Pferderennsport- Krimis) geschenkt bekommen, das ist jetzt mal genau das Richtige...dabei habe ich Angst vor Pferden...
aber ich liebe diese Szenerie.
Perfekt für einen grauen November. - Vor einem Moment
- Neu
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