Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ab wann greift ihr ein
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Da Toby sich immer sehr schnell unterwirft, sind es meist die anderen HH, die ihren Hund wegnehmen. Wenn aber ein anderer Hund meint, meinen dominieren zu müssen während der schon mit eingeklemmter Rute unter ihm liegt, greife ich auch schon mal ein wenn der andere HH es nicht rafft. Ich dränge den anderen Hund aber meist weg bzw ziehe den am Geschirr/HB etwas zur Seite und pflücke Toby unten raus.
Ich hatte gestern erst wieder eine Diskussion mit einer HH, die ebendieser Situation zusah (ihr Hund war gar nicht beteiligt). Sie meinte das müssten die unter sich ausmachen, solange Toby nicht quiekt wär doch alles gut... Und außerdem würde Toby ja immer wieder zu dem Hund hinlaufen, also hätte er doch wohl Spaß dabei.

Wie seht ihr das eigentlich? Warum lassen sich manche Hunde erst mobben und dominieren, um dann sofort wenn die Situation aufgelöst ist wieder hinzurennen und das Theater geht von vorne los? Ist der Spieltrieb einfach größer als der Frust/das Unwohlsein?
Ich denke, das hat mit Spieltrieb nicht viel zu tun. Bei vielen Retrievern ist das ihre Art den Mobber zu beschwichtigen - was diese wiederum zu aufdringlich finden... ect
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22. März 2015 um 13:57
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Ab wann greift ihr ein - Vor einem Moment
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Ruby kommuniziert deutlich, wenn ihr was nicht passt und das lass ich sie dann erstmal alleine "regeln". Ich greife ein, wenn der andere Hund nicht ablässt und/oder wenn Ruby die Rute ein bisschen hängen lässt. Ich habe festgestellt, dass das ein gutes Signal ist, denn wenn ich vorher eingreife, springt sie nach 20 Sekunden meist wieder in die Runde zum Spielen. Es war dann also doch nicht so schlimm. Hängt die Rute, greife ich auf jeden Fall ohne zu Zögern ein.
Ansonsten hock ich mich manchmal hin, wenn ich merke, dass das Spiel ein bisschen viel wird. Dann kann sie zwischen meinen Beinen Schutz suchen.
Ich greif mittlerweile auch manchmal bei Rubys Freunden ein, die suchen deswegen auch öfter mal Schutz bei mir und sind sichtlich erleichtert, wenn ich die Mobber wegschicke.Edit:
Ich denke, das hat mit Spieltrieb nicht viel zu tun. Bei vielen Retrievern ist das ihre Art den Mobber zu beschwichtigen - was diese wiederum zu aufdringlich finden... ect
Seh ich auch so. Ich kenne eine Hündin (aber kein Retriever), die immer wieder hinläuft und sich unterwirft, die andere Hündin wird dann erst so richtig garstig.
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Haben ein paar kleine Junghunde auch bei Kara in der Hundeschule gemacht, das immer wieder kommen und beschwichtigen. Und Kara hat jedes Mal mit neuem Schnauzengriff geantwortet
(dann nahm ich sie raus). Zumindest die Junghunde in ihrer Gruppe haben das aber mit der Zeit gelassen.Ich nehme den Zwerg wohl auch schon mal zu früh raus, aber ich mag einfach nicht, dass andere Hunde da schlechte Erfahrungen machen müssen. Verstehen manche HH nicht, aber die meisten sind froh, dass ihre oft kleineren Hunde sich freudig wen anderen suchen können. Und falls sie Kara dann wieder neu anspielen, startet ein neuer Versuch.
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Da Toby sich immer sehr schnell unterwirft, sind es meist die anderen HH, die ihren Hund wegnehmen. Wenn aber ein anderer Hund meint, meinen dominieren zu müssen während der schon mit eingeklemmter Rute unter ihm liegt, greife ich auch schon mal ein wenn der andere HH es nicht rafft. Ich dränge den anderen Hund aber meist weg bzw ziehe den am Geschirr/HB etwas zur Seite und pflücke Toby unten raus.
Ich hatte gestern erst wieder eine Diskussion mit einer HH, die ebendieser Situation zusah (ihr Hund war gar nicht beteiligt). Sie meinte das müssten die unter sich ausmachen, solange Toby nicht quiekt wär doch alles gut... Und außerdem würde Toby ja immer wieder zu dem Hund hinlaufen, also hätte er doch wohl Spaß dabei.

Wie seht ihr das eigentlich? Warum lassen sich manche Hunde erst mobben und dominieren, um dann sofort wenn die Situation aufgelöst ist wieder hinzurennen und das Theater geht von vorne los? Ist der Spieltrieb einfach größer als der Frust/das Unwohlsein?
Ich beobachte dieses Phänomen am häufigsten bei jungen Hunden; und da denke ich einfach, daß sie den Umgang mit anderen Hunden noch lernen müssen. Sie müssen lernen, daß sie die selbe Reaktion hervorrufen wenn sie sich wieder ins Getümmel stürzen. Sie "fragen halt nach" ob der andere Hund das ernst meint.
Und ich denke schon, daß die Angst und das Unwohlsein in der entsprechenden Situation dann doch nicht sooo groß war. Denn dann würde der Hund anders reagieren.LG
Franziska mit Till
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