Unsere Junghunde...der alltägliche Wahnsinn Teil IV

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  • Heidi ist im Moment ja auch zum zweiten Mal läufig. Sie macht es wirklich super, allerdings ist es echt anstrengend mit ihr raus zu gehen. Die Umstände hier sind einfach Mist und man merkt, wie gerne sie doch mal wieder ne Runde rennen würde. Leider können wir nicht runter an die Elbe, das ist mit ner läufigen Hündin den anderen Haltern nicht fair gegenüber. Allerdings ist hier ja keine Leinenpflicht, weshalb die Hunde auch um den Block frei laufen und einfach nicht hören bzw. die Halter es null ernst nehmen mit der Läufigkeit. Selbst mit der Flexi hab ich dann Probleme, da Heidi die aufdringlichen Hunde unangenehm sind und sie ja eh unsicher ist an der Leine. Ich hoffe ja, dass die Zeit schnell vorbei geht, wir sind ja erst am 7. Tag :hust:

  • @Hummel Ja genau so ist es...
    Suki hat leider ein sehr schwaches Nervenkostüm. Sie ist einfach so, dass hab ich akzeptiert, aber ich versuche natürlich sie so gut es geht zu unterstützen und ihr die Unsicherheit zu nehmen...
    Wobei wir hier auch ganz gute Fortschritte machen... :smile:
    Das große Problem bei den Menschen-/Hundebegegnungen ist einfach die malitypische Power, die sie dabei an den Tag legt... Es gibt kein leises Brummen, es gibt das volle Paket...
    Malis sind halt einfach so, das hat viele Vor- aber auch ein paar Nachteile - aber das ist ja bei jeder Rasse so ;)

    Tut gut zu hören, dass es anderen genau so geht. Meine Tervuerendame ist an sich eher eine ruhige, aber wenn sie mal was aufregt, dann ist was los. Dass ein Hund so laut sein kann.. wenn man in der Wohnung neben ihr steht kann es schon mal in den Ohren weh tun :ugly: Und mit fremden Menschen haben wir auch so unsere Probleme, aber eigentlich nur wenn sie direkt auf sie zugehen und sie ansprechen und so..

  • Ich würde Nero gerne beibringen auf Kommando im Freilauf ganz rechts oder ganz links am Wegrand zu laufen. Habt ihr eine Idee, wie man sowas aufbauen kann?

    Mal als Beispiel: in unserer Straße gibt es keinen Bürgersteig, sondern eben nur Asphalt und links und rechts Grünstreifen. Wir gehen also direkt auf dem Weg.
    Wenn jetzt von vorne oder hinten ein Auto kommt, würde ich gerne "rechts" oder sowas sagen und Hund bewegt sich an die rechte Seite und läuft dort weiter. Auto kann vorbei fahren.
    Im Moment gehe ich selber zur Seite und rufe ihn dann zu mir. Da geht er dann im Fuß mit mir weiter oder ich lasse ihn absitzen, bis das Auto weg ist.
    Ich fände es aber eigentlich ganz praktikabel, wenn ich ihn nicht erst zu mir rufen müsste, damit er beiseite geht.
    Jemand eine Idee? :smile:

  • Ich glaub, ich würde die BH trotzdem laufen :ka: . Wenn es die anderen total stört, muss man halt etwas weiter weg parken und erst auf den Platz kommen, wenn die anderen gelaufen sind.

    Hier sind noch keine wirklichen Läufigkeitsanzeichen zu sehen. Rüden sind ziemlich interessiert, aber das war es auch ;) .

  • Hallo Zusammen,

    was sagt ihr zum Thema Wurfkette?

    Mein Jinx ist einer von der "hyperaktiven" Sorte, also er neigt auch abends dazu uns "motivieren" zu wollen.(nach dem großen Abend spaziergang, also um Uhrzeiten von 21-22Uhr). Ich habe das eine Zeit lang mit aus dem Zimmer gehen gemacht, und das hat auch ganz gut funktioniert. Es gibt aber halt einfach Momente (Film schauen) da will man nicht großartig "aufstehen". Ich war ja letztens bei der Mega Hitze bei meinen Eltern für einige Tage (meine alte kellerwohnung mit 25 Grad :cuinlove: )... Naja auf jeden Fall habe ich dann abends mit meinen Eltern noch einen Film geschaut. Jinx hat wieder angefangen zu nerven (War dann teilweise auch eifersüchtig weil meine anderen beiden Hunde, die ja bei meinen Eltern leben, mit mir kuscheln wollten (das kennt er abends/nachts nicht)).
    Meine Mutter empfahl mir es mal mit einer Wurfkette zu probieren. (Sie hat auch ihr ganzes Leben Hunde gehabt,aber sagt auch das man früher Hunde anders erzogen hat... mit einem unserer ehemaligen Pflegehunde hatte sie Schwierigkeiten, und fing dann an viel Martin Rütter zu schauen :hust: . Er benutzt diese Methode ja ebenfalls. Also dachte ich mir jetzt nicht viel dabei, und habe es direkt probiert. Hund bellt. Wurfkette vor sich auf den Boden werfen. "NEIN"... er war erst kurz iritiert und dann hat er aber wie gebellt. Wurfkette. "NEIN" und danach war Ruhe. :shocked: Er hat sich hingelegt noch kurz ein "och menno" von sich gegeben und das wars.

    Seit es jetzt hier wieder kühler ist, dreht mein Jinx auch wieder abends bei mir in der Wohnung auf :/ ... Wenn ich abends noch telefoniere oder am PC sitze, kratzt er an mir rumm und fienzt. ("oh frauchen legt das ding weg... beschäftige dich mit mir...etc") Das geht gar nicht, besonders wenn man es erst nicht bemerkt und dann schön über den Oberschenkel gekratzt/gedrückt bekommt. Das gibt dann schöne Fingernagel große Blaueflecken :rollsmile: Also hab ich wieder an die Kette gedacht. 2 mal geworfen und das wars. er hat sich hingelegt und geschlafen. :shocked:

    Eben hatte ich wieder diese Situation und es hat beim ersten Mal schon funktioniert (Er liegt seit dem auf der Couch und schläft). Deshalb hab ich dann mal eben gegoogelt einfach um mal zu gucken was andere damit für erfahrungen gemacht haben. Aber ein großteil spricht jetzt negativ davon, von wegen traumatisiert etc :fear: ... Also es sollte ja schon klar sein, dass diese Methode nicht für jeden Hund geeignet ist, also meinen Leon hätte ich NIEMALS mit so nem Ding erzogen (kommt ausm Tierschutz und mag laute Geräusche gar nicht... ). Der wäre unter den Tisch gekrochen vor lauter angst. Aber Jinx ist kein ängstlicher Hund, und ziemlich "robust" was Geräusche etc. betrifft. Ich habe jetzt nicht das Gefühl er wird durch dieses Geräusch "gequält". Er geht zwar Rückwärts wenn er die Kette sieht. bzw wenn ich sie in die hand nehme, aber das ist ja nicht schlimm oder? ... Was haltet Ihr davon? Weiter machen? Oder no go?

    Grüße

  • Ich würde in dieser Situation etwas zum Kauen oder einen Kong geben. So kann er sich selbst 'runterholen und sich beruhigen.

    Ich bin nicht grundsätzlich Gegner von Wurfketten, aber nur als letztes Mittel. Grundsätzlich ist mir das zu sehr die Bekämpfung von Symptomen. Das stört mich auch beim Rütter ;)

  • Ich würde in dieser Situation etwas zum Kauen oder einen Kong geben. So kann er sich selbst 'runterholen und sich beruhigen.

    Ich bin nicht grundsätzlich Gegner von Wurfketten, aber nur als letztes Mittel. Grundsätzlich ist mir das zu sehr die Bekämpfung von Symptomen. Das stört mich auch beim Rütter ;)

    Das habe ich auch schon probiert ;) ... aber er haut sich das zeug rein wie nix und dann geht es grad weiter. Oder er schmeisst den Kong dann richtung TV :flucht:

    Ich finde Martin Rütter ist ein guter Hundetrainer und es macht schon Spaß sich da mal ne Folge anzuschauen. Aber mehr auch nicht.

    Habe ja morgen meine erste Stunde bei einer privaten Hundetrainerin (ich freue mich schon :applaus: ) und werde sie auch mal darauf ansprechen. Sie ist Hundepsycholgin und kann mir da vllt ein paar Tipps geben.

  • Das habe ich auch schon probiert ;) ... aber er haut sich das zeug rein wie nix und dann geht es grad weiter. Oder er schmeisst den Kong dann richtung TV :flucht:
    Ich finde Martin Rütter ist ein guter Hundetrainer und es macht schon Spaß sich da mal ne Folge anzuschauen. Aber mehr auch nicht.

    Habe ja morgen meine erste Stunde bei einer privaten Hundetrainerin (ich freue mich schon :applaus: ) und werde sie auch mal darauf ansprechen. Sie ist Hundepsycholgin und kann mir da vllt ein paar Tipps geben.

    Achso, sorry. Hab ich das überlesen, tut mir leid.

    Ich mag den Rütter auch. Ich finde seine Methoden gut und empfinde sie als eine gute Mischung zwischen Wattebausch und "ich greif auch mal durch". Nur manchmal finde ich, lässt er die Hunde zu sehr im Regen stehen. Aber ist ja alles Ansichtssache :smile: .

    Wenn dann würde ich die Wurfkette als Verstärkung meines Abbruchsignals nutzen, damit auf Dauer das Abbruchsignal reicht. Aber es ist wahrscheinlich das beste, wenn jemand Fachkundiges draufschaut :bindafür: .

  • Ich würde auch immer an der Ursache ansetzen und nicht einfach "deckeln". Das ist halt was, was super einfach zu funktionieren scheint, da es den Hund ja erst mal schon sehr beeindruckt, und dann wirft man halt mal fröhlich, wenn einem irgendwas nicht passt... Nicht meine Welt. Der Hund hat immer einen Grund, warum er sich so verhält und an dem würde ich arbeiten, statt nur zu deckeln (zumal viele Hunde auch einfach irgendwann abstumpfen und dann stehst du mal richtig blöd da). Im Übrigen mag ich auch die Krücke nicht. Wenn ich mal "hey!!" sage, dann interessiert es meine Hunde und es kommt genau von mir. Ich mag das nicht und mit mir dürfen sie das klären. Dieses erschrecken aus heiterem Himmel... nö, absolut nicht meins

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