Wie sollte ein Dosenfutter sein...?
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Hi, mich würden mal eure Erwartungen an ein Dosenfutter interessieren. abei will ich jetzt keine Diskussion zu versch. Futteraten lostreten sondern wirklich nur nach eurer Meinung fragen.
Sollte es nur Fleisch sein oder auch geringe bis viel pflanzliche Bestandteile enthalten, wie empfindet ihr etwaigen "Soßenanteil", sollte es gar nicht, gering oder hoch mineralisiert und vitaminiert sein, was nervt euch an manchen Produkten ... -
1. März 2015 um 19:36
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Wie sollte ein Dosenfutter sein...? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Lecker sollte es sein :)
Nein, also mich nervt bei manchen dass ich sie kaum auf bekomme. Dann finde ich es auch immer schlecht wenn ein unangenehmer Geruch gleich raus kommt.
Es sollte für "meinen" Geschmack auch schön weich sein (eben NASSfutter)..... :) und dann die normalen Sachen, viel Fleisch wenig künstliche Zusätze, kein Getreide. Ich schau auch immer auf Protein und Fett und auf Kupfer, Phosphor etc. :)
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Ich habe folgende Kriterien:
- sehr genaue Deklaration der Inhaltsstoffe
- hoher Fleischanteil, aber gerne auch mit Gemüse und kleinem Teil Getreide, Pseudogetreide oder Kartoffeln
- wenig bis keine künstliche Zusätze
- optimalerweise kein typischer Hundefuttergeruch sondern appetitlicher Geruch nach gekochtem Fleisch und Gemüse
- schön ist es auch, einzelne Bestandteile zu erkennen
- gerne mit Brühe/Wasser in dem das der Inhalt gegart wurdeAn Dosen nervt mich hauptsächlich die Müllproduktion.
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Ich schließe mich Lagurus Kriterien an und ergänze nur noch um folgenden Punkt:
- Fleisch aus artgerechter Haltung oder Bio
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Also ich kaufe wenn überhaupt nur noch Terra Canis z.B.
Das sieht für mich gut aus, riecht wirklich fabelhaft, und man erkennt die einzelnen Bestandteile (Knorpel, Fleisch, Karottenwürfel, ect.)
Ab und zu gebe ich eben gern mal einen EL von dem Futter zum TroFu, meiner liebt es :) - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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- sehr genaue Deklaration der Inhaltsstoffe
- hoher Fleischanteil, aber gerne auch mit Gemüse und kleinem Teil Getreide, Pseudogetreide oder Kartoffeln
- wenig bis keine künstliche Zusätze
- optimalerweise kein typischer Hundefuttergeruch sondern appetitlicher Geruch nach gekochtem Fleisch und Gemüse
- schön ist es auch, einzelne Bestandteile zu erkennen
- gerne mit Brühe/Wasser in dem das der Inhalt gegart wurdeAn Dosen nervt mich hauptsächlich die Müllproduktion.
sehe ich auch so aber bei mir sind noch andere dabei wie-ökologisches Futter also Bio
- wenig Gereist also Heimisch
- und es muss als Wild,Schaf oder Ziege geben -
Stimmt regional hatte ich noch vergessen.
Leider ist das mit meinem jetztigen nicht so gegeben, es kommt aus Ö. Aber bei einem extrem sensiblen und chronisch krankem Hund zählt in erster Linie die Verträglichkeit und die anderen Kriterien müssen hinten anstehen. Obwohl mein Futter gottseidank alle anderen Punkte erfüllt.
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Naja, Müll fällt irgend wie immer an. Leider! Und irgend wie wechseln die Erkenntnisse zum recyceln auch immer.
Ich denke es stößt vielen Hundehaltern diese 4% Masche auf....obwohl ein Futter fast nur aus tierischem Fleisch besteht nennt man es z.B. Lamm, obwohl nur 4 % Lamm enthalten sind. Ich finde es auch unschön.
Sollte es auch Infos zum Anteil der Innereien oder Bindegewebe geben?
Immerhin ist es doch ein Unterschied... -
Am besten alles rein schreiben was drin ist
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Ja, die Inhaltsstoffe können gerne komplett und mit Prozentangaben aufgeschlüsselt sein.
Also auch welche Innereien und wie viel davon. Das ist schon hilfreich.Aber ich wüsste jetzt nicht, warum ich mit dem Argument, dass es ja eines Tages eine umweltschonendere Dosenherstellung und -entsorgung geben könnte, heute schon rücksichtslos viel Müll produzieren sollte

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