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Wohin mit den Minis....?

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    Ich habe am Wochenende ausgetestet, wie Foxi wohl das Ziehen so findet, und sie war begeistert, es hat ihr richtig Spaß gemacht und sie ist toll neben Mozart hergelaufen (waren nur immer ein paar Meter)
    Im April wird sie ein Jahr alt und im Mai wollte ich dann wieder mit dem CaniCrossen anfangen. Angst, sie zu überfordern, habe ich nicht, da meine Kondition dermaßen im Ar*** ist, das es sie vermutlich eher langweilen wird :D Es wird eine ganze Weile dauern, bis es für sie so etwas wie anstrengend wird.


    Nun überlege ich, wie ich die Minis in der Zeit führen soll. Ihnen macht es riesigen Spaß, mitzulaufen, also möchte ich sie nicht daheim lassen. Meine Idee war zunächst, alle in Safetys zu stecken (falls sie doch mal ein paar Meter ziehen wollen). Doch was mach ich mit den Leinen? In der Hand halten? Mit an den Gürtel binden? Und brauche ich einen Ruckdämpfer? Frei laufen lassen geht leider nicht überall. Habt ihr Ideen dazu?

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  • Ich würd sie mir an den Gürtel binden, da sind die Hände frei. Ruckdämpfer schadet nicht, seh ich aber nicht als Muss, wenn sie eh nicht ziehen. Wenn, dann würd ich einen nicht in die Leine integrierten Ruckdämpfer nehmen und da alle Mini-Leinen einhaken.

  • Ich habe zwar nur drei Hunde insgesamt, aber vielleicht kann ich doch mitreden :-D


    Ares ist bei mir "Zughund", bis auf ein paar Ausnahmen zieht der am selbstgenähten Geschirr und Leine mit Ruckdämpfer. Milka läuft permanent frei. Sollte ich sie mal anleinen müssen (bisher nicht vorgekommen) läuft sie an der Umhängeleine im Fuß. Ist bei ihr ein Automatismus, wenn Frauchen die Leine nicht in der Hand hat wird Fuß gelaufen. Jetzt der Sonderfall, HickUp läuft an der Flexi, die hab ich an meinem Bauchgurt festgemacht. Er läuft am Halsband an der Flexi, weil ein Geschirr einen blöden Sitz hätte, der ist nämlich zu 90% hinter mir und nicht vor mir.
    Mein Vorschlag wäre also, wenn du dir sicher bist, dass die Minis nicht hinter dir laufen sollte ein Geschirr die bessere Wahl sein. Wenn sie sich nicht komplett verknoten dann gehen Flexis super. Ansonsten einfach noch ein paar Leinen um den Bauch binden. Ruckdämpfer ist denke ich nicht zwingend nötig wenn sie nicht ziehen sollen.

    Liebe Grüße


    Catta mit dem bunten Quartett


    Ares, JRT (*April 2006)
    Sir HickUP, Basset Hound (*März 2009)
    Milka, Flat Coated Retriever (*Januar 2011)
    Belle, Griffon Bleu de Gascogne (*Juni 2016)


    unser verstaubter Fotothread

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  • Wenn du sagst, dass sie nicht immer frei laufen können, impliziert das ja, dass sie das über weite Strecken schon tun dürfen, oder?


    Wie führst du sie denn sonst an der Leine? Hat jeder Hund seinen Stammplatz? Wenn ich mit den 5 Hunden (meine zwei und 3 Gassihunde) unterwegs bin, weiß jeder wo er zu laufen hat. Das hilft ungemein.
    Wenn also die beiden großen ziehen hast du einen kleinen links, zwei kleine rechts und machst ihnen klar, dass ein Seitenwechsel oder ein Vorstürmen nicht erwünscht ist.
    Wenn das alle begriffen haben, sollte es kein Problem sein die Leinen auch am Gürtel festzumachen. Ich persönlich würde feste Leinen (keine Flexis) bevorzugen, da du im Notfall schneller und sicherer in die Leinen greifen kannst.


    Ruckdämpfer fände ich dabei überflüssig.

  • An der Leine hat jeder seinen Stammplatz und der wird auch eingehalten, nur ist die Reihenfolge beim Ziehen komplett anders.
    Ich hatte ansonsten auch schon überlegt, ob ich die Minis nicht mit an die Zugleine (für zwei Hunde) hänge?


    also:


    Mozart | Foxi
    .........|
    .........|
    Picasso Rhea Casper
    .........|
    .........|
    .........|
    ........ich



    Oder ist das eher unklug?

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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