Großer Hund = große Wohnung/Haus

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    War heute mit meinem Großen in der Stadt spazieren (machen wir öfters am Sonntag, da ist nicht ganz so viel los) und ich wurde von einer Passantin angesprochen, dass ich bei so einem „Riesenkalb“ ja eine Riesenwohnung bzw. ein Riesenhaus haben muss.


    Ich hab zwar ein Haus, ist aber alles andere als "riesig", eher schnuckelig mit einem doch eher nicht so "riesigen" Garten und in ländlicher Umgebung.


    Auf dem Heimweg hab ich mir die Frage gestellt, ob meine Dogge und mein Boxerchen auch mit einer 70 qm großen 3-Zimmer-Wohnung ohne Garten „zufrieden“ wären, wenn die tägliche Auslastung der beiden gewährleistet werden könnte und ich nicht mitten in der Innenstadt wohnen würde.


    Ich finde einen Garten unheimlich praktisch - gerade wenn Hund klein ist oder krank und öfter raus muss - oder auch in jedem anderen Fall.


    Aber ich kenne auch einige HH, die mit 3 Hunden und mehr in einer „normalen“ 2 – 3-Zimmer-Wohnung ohne Garten leben und das klappt angeblich sehr gut.


    Wir reden hier aber nicht von Chi’s, Mops und Co. sondern schon eher von den größeren Kalibern.


    Wie ist das bei Euch so?


    Verschneite Grüße
    Anni

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  • Naja was heißt für dich groß? Mit einer Dogge kann ich nicht dienen :D Meine Retrieverdame (60 cm, 30 kg) lebt mit mir auf 47 qm ohne Garten oder Balkon. Das geht problemlos, drinnen ist Ruhe angesagt, draußen Action. Aber die Meinung Hund = Haus + Garten sonst Tierquälerei hab ich schon öfter gehört... Schwachsinn wie ich finde

    Ich fand heraus, dass einem in tiefen Kummer von der stillen, hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.


    Doris Day



    LG von dem Familienrudel
    Juno (*23.03.2014)
    Dante (*05.01.2013)
    Nala (*13.11.2009)
    Baghira (*20.11.2006)

  • Also ich wohne mit 26kg Basset, 25kg Flat-Coated Retriever und 6-7 kg Jack Russell Terrier in einer 3-Zimmer, 55qm Wohnung in Hamburg. Ich wohne zum Glück recht waldnah, sodass ich vllt. zehn Minuten zu Fuß gehe bis ich alle laufen lassen kann. Die nächsten Parks sind in 100m Entfernung, da kann ich den Basset aber nur bedingt laufen lassen. Sie schlafen zu Hause, es sei denn sie wollen schmusen oder es gibt Futter. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich nicht noch mehr Hunde hier halten wollen würde. Das liegt einfach an den Schlafplätzen, von denen könnte ich nicht noch mehr aufstellen und ich finde im Wohnzimmer sollte jeder die Möglichkeit haben sich einzeln zu legen. Im Arbeitszimmer sind auch noch zwei betten, ab und an legt sich da auch einer rein.
    Ausgelastet sind sie allerdings sehr gut, zwei Mal die Woche Rettungshundestaffel, drei Mal die Woche joggen gehen, die zwei übrigen Tage gehen wir entweder eine größere Runde oder entspannen. Freitags ist generell Entspannungstag, da geht es nur einmal durch die ganzen Parks. Hätte ich einen Garten wäre das der Gartentag sozusagen.
    Also: Große Hunde in kleiner Wohnung sind kein Problem. In den Hundebetten hätte auch eine Dogge Platz (Kudde Gr.5), und das ist für mich einfach das Kriterium, hab ich Platz um einen angemessenen Schlafplatz zur Verfügung zu stellen...


    Sorry für den Roman

    Liebe Grüße


    Catta mit dem bunten Quartett


    Ares, JRT (*April 2006)
    Sir HickUP, Basset Hound (*März 2009)
    Milka, Flat Coated Retriever (*Januar 2011)
    Belle, Griffon Bleu de Gascogne (*Juni 2016)


    unser verstaubter Fotothread

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  • Das mit der Tierquälerei finde ich natürlich auch Schwachsinn. Was nützt dem Hund ein Riesenhaus mit großem Garten, wenn die körperliche und geistige Auslastung nicht gegeben ist. Mittelgroße bis Große Hunde fangen bei mir mit Stockmaß von mindestens 40 cm an.

  • Hier ist es so: Hunde sind gross, das Haus eher nicht und der Garten schonmal gar nicht
    :D
    Aber das Haus ist ja quasi nur zum Schlafen und Fressen da, wozu muss das gross sein?
    Hier liegen ein grosser Mann und zwei grosse Hunde auf EINER Couch
    :D mehr brauchen die quasi gar nicht.

    Melanie mit Bandit & Anton
    und Mücke im Herzen



    BX und Labbi

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Mein Rottweiler lebt mit mir auf 20qm. Wenn ich umziehe werde ich mit 2 Großen Hunden auf ca. 40qm leben... habe ich gar kein Problem mit. Drinnen wird ja nicht getobt und solange platz zum schlafen da ist find ich eigt jede Größe in Ordnung.

  • Also ich wohne mit 26kg Basset, 25kg Flat-Coated Retriever und 6-7 kg Jack Russell Terrier in einer 3-Zimmer, 55qm Wohnung in Hamburg. Ich wohne zum Glück recht waldnah, sodass ich vllt. zehn Minuten zu Fuß gehe bis ich alle laufen lassen kann. Die nächsten Parks sind in 100m Entfernung, da kann ich den Basset aber nur bedingt laufen lassen. Sie schlafen zu Hause, es sei denn sie wollen schmusen oder es gibt Futter. Allerdings muss ich auch sagen, dass ich nicht noch mehr Hunde hier halten wollen würde. Das liegt einfach an den Schlafplätzen, von denen könnte ich nicht noch mehr aufstellen und ich finde im Wohnzimmer sollte jeder die Möglichkeit haben sich einzeln zu legen. Im Arbeitszimmer sind auch noch zwei betten, ab und an legt sich da auch einer rein.
    Ausgelastet sind sie allerdings sehr gut, zwei Mal die Woche Rettungshundestaffel, drei Mal die Woche joggen gehen, die zwei übrigen Tage gehen wir entweder eine größere Runde oder entspannen. Freitags ist generell Entspannungstag, da geht es nur einmal durch die ganzen Parks. Hätte ich einen Garten wäre das der Gartentag sozusagen.
    Also: Große Hunde in kleiner Wohnung sind kein Problem. In den Hundebetten hätte auch eine Dogge Platz (Kudde Gr.5), und das ist für mich einfach das Kriterium, hab ich Platz um einen angemessenen Schlafplatz zur Verfügung zu stellen...


    Sorry für den Roman


    Schön zu wissen Catta, dass Du noch ein Platzerl für meine Dogge anbieten könntest. Ich reih Dich dann mal bei meinen "Urlaubsvertretern" mit ein :pfeif: .

  • Also momentan sind es 65cm und knapp 40 kg Rottweiler und ich auf 20qm. (Die Wohnung ist größer aber Anju hält sich nur bei mir in meinem Zimmer auf).


    Die Wohnung in die ich ziehen will hat 40qm und wenn ich da wohnen bleibe, wird auch irgendwann ein 2. Hund einziehen, evtl sogar ne DD

  • Schön zu wissen Catta, dass Du noch ein Platzerl für meine Dogge anbieten könntest. Ich reih Dich dann mal bei meinen "Urlaubsvertretern" mit ein :pfeif: .


    Eine Dogge in Urlaub? :herzen1: :cuinlove: Ich mache auch den hol und bring Service :applaus:

    Liebe Grüße


    Catta mit dem bunten Quartett


    Ares, JRT (*April 2006)
    Sir HickUP, Basset Hound (*März 2009)
    Milka, Flat Coated Retriever (*Januar 2011)
    Belle, Griffon Bleu de Gascogne (*Juni 2016)


    unser verstaubter Fotothread

  • Mein Rottweiler lebt mit mir auf 20qm. Wenn ich umziehe werde ich mit 2 Großen Hunden auf ca. 40qm leben... habe ich gar kein Problem mit. Drinnen wird ja nicht getobt und solange platz zum schlafen da ist find ich eigt jede Größe in Ordnung.


    Echt krass uns sehr mutig im positiven Sinne :winken: .

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