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Erfahrungen,Tips und Empfehlungen gesucht

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    Hallo ihr Lieben :smile:


    Keli, Miniatur Bullterrier, 16 Monate jung war von Anfang an der "Kümmerling" des Wurfes. Nun suche ich die mögliche Ursache für seine Wehwehchen, um nicht nur an den Symptomen rumzudoktern, sondern ganzheitlich behandeln zu können.
    Dafür würde ich mich als allererstes über Empfehlungen von Tierärzten, Naturheilpraktikern usw. innerhalb von Berlin sehr freuen, gerne auch per PN. Tierärzte bei denen wir bisher waren, haben lediglich die Probleme behandelt, die offensichtlich sind ohne den Hund als Gesamtbild zu betrachten. Das gefällt mir vor allem deshalb nicht, weil Keli auf stark chemische Medikamente, Wurmkuren und Impfungen wahnsinnig sensibel reagiert.


    Währenddessen interessieren mich Erfahrungen&Meinungen, damit ich mir ein möglichst vielseitiges Bild Schafen kann. dazu liste ich einfach mal auf, was Keli bisher mitgenommen hat, unabhängig davon ob nun ein Zusammenhang besteht oder es eine Anreihung von (unglücklichen) Zufällen ist.


    - lokale Demodikose als Welpe -> Behandlung mit Advocate über 6 Monate
    - deutliche Reaktion auf dritte Impfung: Bauchkrämpfe, Jaulen, Erbrechen, 2 Tage andauernd
    - immer wieder Durchfall, empfindlich bei Futterumstellung
    - Verdickte Sprunggelenke -> Diagnose nach umfangreicher Untersuchung in der TK Düppel unklar, solange es keine Probleme auftreten, soll nichts weiter getan werden, obwohl er gelegentlich daran knabbert, offenbar ist es schon irgendwie unangenehm
    - Erkältung
    - insgesamt sehr gutes Fell, außer am Kopf -> schwache Behaarung&schlecht/z.T. gar nicht nachwachsendes Fell bei kleinen Spielverletzungen, selbst wenn weniger als eine Schürfwunde
    - trockene, schuppige Ohrspitzen


    Keli ist sonst fit, bewegt sich viel und ist zu Hause, soweit das bei einem Minibulli in dem Alter möglich ist, sehr entspannt. Auf Stress reagiert er relativ sensibel. Wobei Stress für ihn vor allem ist, wenn er ohne einen von uns woanders übernachten soll. Das geht gar nicht. Deswegen kommt es auch nicht vor zur Zeit.
    Zu fressen bekommt er seit einiger Zeit Greenwoods (http://www.zooplus.de/shop/hun…k/greenwoods_adult/428920), wobei ich gerne auf ein bezahlbares getreidefreies Futter umstellen möchte. Regelmäßig wird das Trofu durch BARF oder anderes Frisches ersetzt, wobei ich auf Getreide verzichte.
    Das im Rahmen der Untersuchung in Düppel gemachte Blutbild ist laut TÄ völlig in Ordnung.


    Ich möchte hier keine ultimative Lösung finden, sondern Gedanken, Anregungen etc., die mir helfen weiterzudenken und im Endeffekt irgendwie dazu führen könnten, den kleinen fitter&weniger anfällig zu machen. Die klassischen Schulmediziner konnten uns da bisher nicht helfen und in der alternativen Richtung kenne ich mich bei Hunden noch nicht so sehr aus.
    Vielen Dank und Lg

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