Neuer Hund zwickt vorhandene Hündin in der Wohnung
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Hallo
Uns sind ja leider im April 2014 beide Hunde vergiftet worden. Leider hat eine von beiden das nicht überlebt. Da die übrig gebliebene stark trauerte und als Zweithund groß wurde, haben wir nun von einem Monat wieder einen Hund dazu geholt, nachdem wir gesucht haben und auch vorher viel probiert. Nur soviel vorab: Wir sind glücklich mit der Konstallation und auch unsere Hündin hat sich vom Verhalten her sehr gebessert, seit der neue Hund da ist.
Es handelt sich hierbei um einen Dalmatiner (weiblich, nicht kastriert, 1,5 Jahre alt) und unseren Neuzugang, ebenfalls ein Dalmatiner (männlich, kastriert und auch 1,5 Jahre alt).Was die Erziehung angeht, lernt der neue Hund schnell, die vorhandene ist für unsere Bedüfnisse gut erzogen.
Soviel zur Vorgeschichte. Was nun eigentlich meine Frage ist:
IN der Wohnung stellt sich der Rüde gerne über die Hündin, oder wirft sich auf sie drauf, "beißt" sie ins Bein (er knabbert dann regelrecht dran, wie an einem Knochen zum abnagen). Die Hündin lässt es über sich ergehen, quietscht nur mal laut und sucht dann Schutz bei uns. Nur, warum tut er das?
Draußen ist es genau anders rum, da zeigt sie ihm deutlich, wer der Chef ist, lässt sich NIX gefallen und oft ist er derjenige, der im Spiel aufgibt. Beide Hunde sind aber nicht agressiv dabei!!!
Ich verstehe das so, dass SIE draußen wenn sie frei laufen der Chef ist und genug Selbstbewusstsein hat, das zu zeigen, aber sich in der Wohnung eher uns unterordnet. Nur, wo packe ich dann den Rüden hin?! Unter uns, aber über sie? Und wie machen wir ihm begreiflich, dass er sie in Ruhe lassen soll?
Es ist schon viel besser als vor 4 Wochen geworden, wir sagen immer "NEIN" und dann lässt er es auch, aber wenn wir mal nicht gucken..
Daher hätte ich lieber Ideen, was dauerhaft hilft oder wie ich die Hunde besser "lese".Liebe Grüße und herzlichen Dank.
- Vor einem Moment
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Hallo,
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Hallo,
viele Rüden sind mit 1,5 Jahren einfach noch totale Quatschköpfe, gerade wenn sie kastriert sind. Und manche, erwachsene Hunde ignorieren solches "kindische" Getue einfach.
Ich würde das einfach weiterhin managen und irgendwann wird sich das vmtl geben. Solange würde ich sie eben separieren, wenn sie unbeaufsichtigt sind.Gruß,
Rafaela -
Draußen regelt sie die Spielsituation selbst.
Im Haus lässt sie euch das Zusammenleben des Rudels regeln (und das ist ja auch genau richtig).
Das heißt aber , dass ihr weiterhin sein (kindlich/jugendlich/übermütiges) Verhalten regeln , also unterbinden müsst.
Rudelumstellungen (einer dazu, einer weg) ist immer eine anstrengende Zeit, bis alles "rund" läuft! -
Das macht der kastrierte Rüde von meiner Freundin bei Paula auch
Er liebt sie abgöttisch und es ist " seine " Hündin
Er zeigt ihr damit seine Liebe und Zuneigung. Er macht es nie doll, sondern sehr zärtlich. Es sieht immer schlimmer aus als es ist. Gut, manchmal verschätzt er sich und Paula quieckt, dann lässt er sofort ab und/oder bekommt von Paula eine leichte Ansage
Machmal sieht es aus, wie..ja, wie soll ich es beschreiben
Wie eine Liebeserklärung...wie eine balzerei zwischen den Beiden
Draussen lässt er sich auch immer alles gefallen von ihr, sie ist der Chef und er ihr hörig
Draussen auf der Wiese beim spielen, macht er das auch manchmal.
Er macht das nur bei Paula, bei keiner anderen Hündin !
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