Kastration (Hündin) - ständige Scheinträchtigkeit
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Mir ist es genauso gegangen ja zur Kastration ungutes Gefühl (man weiß ja nie was "dabei rauskommt" - verhalten wird besser/schlechter/ bleibt gleich)
Aber jedenfalls bei uns War es so, dass sie sich während scheinschwangerschaft/ -Mutterschaft so verändert hat (und wir haben wirklich viel ausprobiert - ausser hormonspritzen), dass es für uns beide nicht mehr lustig War..
beim letzten mal hätte ich zwei Monate lang einen depressiven Hund (ist wie geprügelt herumgeschlichen, hundefreunde treffen - öde, nicht einmal Mäuse jagen hat sie aus ihrer Lethargie geholt)
Ich finde jede/r sollte diese Entscheidung für sich und seinen Hund treffen, für uns War es bis jetzt die richtige.
Ohne jetzt böse Unken zu wollen, so wie es klingt, wirst du bei ihr wahrscheinlich früher oder später nicht um eine Kastration herumkommen. Und je älter deine Hündin wird desto mehr Bauchweh hätte ich an deiner stelle bei der vollnarkose und der op. ..
Sicher hätte ich auch gerne eine Bis an ihr lebensende intakte Hündin gehabt, aber warum ihr den Stress antun.. - Vor einem Moment
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Du hast völligst Recht.
Es wird wohl das Beste sein. Sie wird wirklich sehr zickig auch und springt uns teilweise auch aus dem Nichts an, weil sie irgendwas beschützen will. Sie macht uns nichts weiter, aber ich muss dabei auch mit an mein Baby denken. Noch ist er nicht mobil, aber wenn er dann mal läuft und sie irgendwas beschützen will, was ich so gar nicht auf dem Schirm hatte, ist hier das Gebrüll sicher groß.
Und der Stress für den Hund ist auch wirklich nicht tragbar.
Da muss Frauchen dann jetzt wohl durch. Hoffen wir einfach, dass sie sich nicht verändert. -
Wenn du aus Wien bist, kann ich dir die tierklinik rodaun sehr empfehlen. (Knopfloch Technik) kein großer schnitt, keine 10 Tage leinenpflicht. Kostet zwar einiges mehr aber das War es mir wert!!
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Ab wann und wie lange hast du die Globuli denn gegeben?
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Also wir haben Sandy im Dezember auch kastrieren lassen, weil sie ähnlich wie deine (hab es auch mal in einem anderen Thread beschrieben) In der Scheinmutterschaft Menschen quasi aus dem nichts angesprungen und angebellt hat und dabei eine ältere Dame die zu uns auf den Hof kam, auch noch an der Nase gestreift hatte. Zudem war sie dann während Läufigkeit und Scheinmutterschaft richtig depressiv, hat nur gelitten. Nach Gesprächen mit Hundetrainerin und TA haben wir sie dann kastrieren lassen und laut TA war es auch höchste Zeit, da ihre Gebärmutter vereitert und die Milz vergrößert war.
Jetzt nach der OP ist sie viel agiler, will ständig spielen, ist regelrecht verschmust und sucht immer unsere Nähe.
Aber das ist ja nicht bei jedem Hund so. Für uns war es aber die richtige Entscheidung.LG Susi
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Ich habe die Globuli teils schon vo der nächsten Läufigkeit angefangen zu geben, teils erst währenddessen... Es half alles nicht optimal.
Aus Wien bin ich leider nicht, das klingt nämlich super. Von 10 Tagen Leinenpflicht habe ich allerdings im Vorgespräch nichts gesagt bekommen. Man sagte mir bloß, dass man 3 Tage Ruhe reinbringen soll und dann wäre alles tutti. Wenn ich da aber an meinen Kaiserschnitt denke, was ja im Prinzip ähnlich ist: Also nach 3 Tagen Ruhe hätte ich dennoch noch keine Bäume ausgerissen.

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