Bücher zum Thema Jagd/Jagdschein

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    Hallo an die Jäger unter euch,


    Da ich im nächsten Jahr endlich meine Jagdausbildung/Jagdschein machen will, bräuchte ich mal ein paar gute Buchtipps zum Thema. Besonders interessieren mich Wildbiologie/-Ökologie bzw. Revierpflege.
    Danke schon mal. :smile:

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  • Bin zwar keine Jägerin, hab den Jagdschein aber auch schon seit 2 Jahren in Planung.


    Ich kann dir als Lektüre den Seibt empfehlen. Der deckt alle Bereiche ab. Den Krebs hab ich auch mal in der Hand gehabt, aber der ist mir zu unstrukturiert. Für den ganz kompakten Überblick ist der Hespeler nicht schlecht.


    Was spezielle Themen angeht: Guck mal bei jana-jagd.de, die haben ein sehr umfassendes Sortiment von Jagdbüchern!

  • Zitat von "DandeDT10"


    Was spezielle Themen angeht: Guck mal bei jana-jagd.de, die haben ein sehr umfassendes Sortiment von Jagdbüchern!


    Hätte ich auch mal in den Raum geworfen.
    Ansonsten kannst du vielleicht auch mal Ausschau halten nach Jagdmessen in deiner Nähe. Da gibts auch oft vieles an Lektüre, grade bei den Jagdschulen inkl. "vor-Ort-Beratung", die meistens echt gut ist.
    Einige Jagdschulen bieten auch Listen mit empfehlenswerten Lektüren an, genauso diverse Zuchtvereine oder einzelne Züchter, bei den Vorstehern und Dackeln schon oft schöne Listen gefunden bei der Züchtersuche, auch wenn es da oft um Ausbildung des Volljagdgebrauchshundes geht (falls dich das interessiert). Allerdings auch sonstiges.

    »Und wenn du dich getröstet hast, wirst du froh sein, mich gekannt zu haben. Du wirst immer mein Freund sein."

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  • Danke ihr zwei.
    Ich werde mal bei euren Tipps stöbern gehen. Ich frag auch mal in dem Jagdverein wo ich die Ausbildung machen werde nach einer Liste. Auf die Idee war ich gar nicht gekommen.
    @DandeDT10: warum hast du noch nicht angefangen? Wenn die Frage o.k. ist.

  • Zitat von "Labradora"


    @DandeDT10: warum hast du noch nicht angefangen? Wenn die Frage o.k. ist.


    Aaaaalso... Erst war das Studium "im Weg". Dann hab ich mich von meinem Freund getrennt und musste mein Geld für neue Einrichtung ausgeben. Dann kam der Hund. Also irgendwie ist/war immer irgendwas. Dabei ist der Inhaber der hiesigen Jagdschule ein Bekannter von mir, die Ausbildung an der Flinte findet bei meinem Verein statt und ich war schon bei drei oder vier Kursen dabei, bei denen ich auch bei der Ausbildung/beim Trapschießen geholfen habe. :headbash:


    Dafür hält sich unter den Jagdschülern das Gerücht, ich hätte einen Jagdschein, ganz beharrlich. :lol:


    Wo willst du deinen Jagdschein denn machen? Schule/Jägerschaft und wenn ja, wo? :D

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Oh,ha, da hattest du ja einiges was dich gebremst hat.
    Ich möchte die Ausbildung über einen Jagdverein machen. Ich wohne im Taunus, da gibt es sehr gute. Zuerst will ich mal Mitglied werden und ins “Vereinsleben“ reinschnuppern, die nächste Ausbildung beginnt auch erst im Frühjahr, bis dahin habe ich dann etwas Zeit um zu sehen ob ein Jagdverein zu mir passt. Mir ist aber auch sehr wichtig viel über Revierpflege usw. zu erfahren, diese “Schnellschulen“ liegen mir nicht. Alle die ich kennen gelernt habe, die ihren Schein in solchen Schulen gemacht haben sind eher der Typ:“ wo kann ich was abknallen“. Das mag ich gar nicht.
    Der Verein der mir hier am meisten zusagt, ist sehr fundiert in der Ausbildung. Die bieten in der Zeit bis zur Prüfung auch zusätzlich an in verschiedenen Revieren mitzuarbeiten, Seminare im Bereich Wildbiologie zu besuchen und Jagdhundausbildung kann vor Ort mit dem vereinseigenen Jagdhundeausbilder paralell gemacht werden. Die sind auch aktiv im Tierschutz und arbeiten mit verschiedenen Tierschutzvereinen zusammen. Hört sich erstmal gut für mich an. Ich werde da mal ein paar Besuche machen. Außerdem hat die Ausbildungsleitung eine Frau, Männer sind in diesem Gebiet ja doch immer noch etwas “speziell“. :D
    Wie ist das bei dir?

  • Das klingt ja bei dir echt super! :gut:


    Allgemein ist "Jagdschule oder Jägerschaft" ja immer eine Glaubensfrage. Die einen sagen hier, "Jagdschule, da gehen nur die hin, die schnell was totschießen wollen oder sowieso nur die WBK erlangen wollen", "Jägerschaft," sagen die anderen, "da sind doch nur die alten Säcke, da lernst du nicht mehr als in der Jagdschule, nur über einen längeren Zeitraum." Ist also irgendwie so wie mit "VW oder Opel?" :ugly:


    Ich bin nun seit einem Jahr ebenfalls Mitglied in einem (hessischen) Jagdverein, über den ich auch den JS machen könnte. Allerdings werde ich aus dem Verein auch wieder austreten, da hier wirklich nichts gemacht wird. Ich kenne von den Mitgliedern bisher nur die beiden Herren, mit denen ich vorher schon befreundet war, habe exakt eine Einladung als Treiber zur DJ bekommen (welche ich ausgeschlagen habe, da ich es nicht einsehe, erst durch den Wald zu kriechen und dann für das Schüsseltreiben auch noch Geld zu bezahlen), bei Nachfragen bzgl. Ansitz kam nur "Ja dann fragen Sie halt die Mitglieder" (welche ich ja nicht kenne) und es gibt offensichtlich auch keine Veranstaltungen oder so. Also bin ich mit dem "Laden" schon seeeeehr unzufrieden. :|


    Ich werde den JS also wohl bei der Jagdschule machen. Ich kenne ja den Unterricht schon und auch die Leute dort. Das einzige, was bei der Jagdschule ggf. halt zu kurz kommt, sind die Reviergänge, allerdings ist der Inhaber echt bemüht, einen zu vermitteln, dass man mal mitgehen kann oder auch zum Ansitz mal mit darf und auf Drückjagden als Treiber. Und ja, es wird nur ein mal ein Stück Damwild aufgebrochen, aber wie viele Stück Wild wollte man auch nehmen, wollte man allen im Kurs beibringen, eigenständig Reh- und Schwarzwild zu versorgen? Ich vertrete da ja auch eher die Meinung: Der Jagdschein macht einen zum Jagdscheininhaber. Jäger(in) wird man erst durch's Jagen!

  • Ja, der Verein hier macht einen echt guten Eindruck. Ich war dort auf einer Infoveranstaltung und da wurde gleich gesagt, das zu einem Jäger mehr gehört wie anlegen und abdrücken. Zur Grundausbildung dort gehört u.a. auch
    Wild- und Hundekrankheiten
    Wildbrethygiene
    Naturschutz / Pflanzenkunde
    Waldbau
    Ich finde das sehr Umfangreich.
    Du musst während der Ausbildung z.b. auch an einer bestimmten Anzahl von Reviergängen oder als Treiber teilgenommen haben um zur Prüfung zugelassen zu werden. Du bekommst die Termine mit Einladung dann per Email und kannst dich eintragen. Kosten tut das nichts. Bei der Schießausbildung bekommst du alles kostenfrei geliehen, nur Munition musst du zahlen. Richtig gut finde ich auch die TS Arbeit. Der Verein setzt sich sehr für die Erhaltung der Wälder ein und den Erhalt der heimischen Arten. Es gibt auch Ideen zur wiederansiedlung des Wolfes usw.
    Außerdem darf auch mein Hund dort die Ausbildung machen und ich kann Jäger begleiten und ihn unter deren Anleitung zur Jagd einsetzen, damit er bis ich selber darf genug Übung bekommt.
    Ich drück dir die Daumen, das du einen guten Verein findest.

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