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    Hi, ich nochmal..... wegen Katze....


    Also ich lebe mit 2 Katzen, 8 Jahre alt, und 2 Hunden, 4 und 6 Jahre, auf dem Land.
    Vor ein paar Wochen habe ich auf der Straße eine kleine Katze gefunden, mit ramponiertem Beinchen, rechte Vorderpfote.
    Sie hat sich gut erholt, und inzwischen läuft sie auf dem Bein, aber nicht auf der Pfote, sondern eher "Handrücken".


    Aber mein eigentliches "Problem" ist das zusammenleben. Die Hunde gehen ihr aus dem Weg, sie laufen weg und sie kann sie sogar von ihrem Futternapf verjagen oder liegt in ihren Betten....
    Die beiden Katzen gehen ihr auch aus dem Weg.
    Die Kleine ist noch kein halbes Jahr alt und ich bin unsicher, ob ich sie abgeben soll oder nicht.


    Zu Beginn hat Tim, der jüngere Hund, überall hin gepinkelt. Das tut er seit einigen Wochen schon nicht mehr, wir können sogar alle zusammen Abends im Wohnzimmer sitzen.


    Das "Problem" wird eigentlich immer kleiner und das zusammen leben klappt immer besser, außer mit meinen älteren Katzen. Da gibt es auch lein "Problem", außer das sie sich verziehen, was bei der größe des Hauses sehr gut möglich ist.


    Die Frage ist ob das Verhältnis unter den Katzen besser wird.
    Denn die Dame wird ja mal größer werden. Und wenn dann die Revierkämpfe los gehen (sind alles Damen). Oder können die Älteren sich an die Jüngere gewöhnen?
    Meine Schwester sagt, sie würde noch unter so einer Art Schutz stehen, daß die Äleteren sie instinktiv nicht angreifen würden.
    Allerdings weiß ich, daß die beiden eigentlich gar keinen Eindringling angreifen.... haben die noch nie gemacht oder nur sehr selten.
    Je länger sie bleibt, desto schwerer wird es nachher sie abzugeben, aber ich hab den Eindruck, je länger sie bleibt, desto besser klappt auch das zusammen leben.....

    „Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde,
    mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“


    Franz von Assisi

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  • Hallo!


    Leider weiß ich nicht, ob deine Katzen Freigänger sind oder nicht? Das was deine Schwester sagt, kann ich aber nicht bestätigen. Jünger Katzen/Kitten genießen keinen Schutz vor den größeren Katzen. Sie sind bis jetzt erfolgreich damit
    dem Katzenbaby aus dem Weg zu gehen. Kritisch sehe ich allerdings, dass der Neuzugang bald anfangen will mit den anderen Katzen zu spielen. Das kann deine zwei schon nerven und ob es da so ruhig zu gehen wird? Generell würde ich sagen, dass so junge Katzen einen adäquaten Spielkameraden brauchen.

  • Die Katzen sind Freigänger. Sie und das Haus gehörten meiner Mutter, sie ist letztes Jahr verstorben und ich bin hier eingezogen, mit meinen Hunden. Das klappt gut.
    Die Katzen haben ihre Plätze und da stört sie auch niemand. Sie kommen zum Futter und ansonsten machen sie ihr Ding.


    Ja, die Kleine will spielen und das nervt hier alle.... sie rennt den Großen hinterher und wenn sie es übertreibt kriegt sie Ärger, aber harmlos. Ein Knurren oder Fauchen genügen und sie verkrümelt sich wieder.
    Allerdings spielt die Kleine auch ganz vergnügt draußen alleine.... ideal ist was anderes, das weiß ich auch.
    Aber die Dame die sie ansehen möchte, würde aus ihr auch eine Einzelkatze machen....

    „Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde,
    mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“


    Franz von Assisi

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  • Zitat von "fortunat"

    Die Katzen sind Freigänger. Sie und das Haus gehörten meiner Mutter, sie ist letztes Jahr verstorben und ich bin hier eingezogen, mit meinen Hunden. Das klappt gut.
    Die Katzen haben ihre Plätze und da stört sie auch niemand. Sie kommen zum Futter und ansonsten machen sie ihr Ding.


    Ja, die Kleine will spielen und das nervt hier alle.... sie rennt den Großen hinterher und wenn sie es übertreibt kriegt sie Ärger, aber harmlos. Ein Knurren oder Fauchen genügen und sie verkrümelt sich wieder.
    Allerdings spielt die Kleine auch ganz vergnügt draußen alleine.... ideal ist was anderes, das weiß ich auch.
    Aber die Dame die sie ansehen möchte, würde aus ihr auch eine Einzelkatze machen....


    Wenn sie die Grenzen der Großen akzeptiert und raus kann sehe ich nicht so sehr das Problem. Für später sehe ich nicht wirklich eine Gefahr, dass Revierkämpfe aufkommen, das einzig kritische ist, dass die Kleine zu übermütig und zu lästig wird. Aber da sie ja raus gehen kann, dort andere Katzen treffen kann und ihre Energie los wird, sehe ich nicht so sehr das Problem bzw. wäre sie bei der Dame noch schlechter aufgehoben.

  • Ja, die Sorge habe ich halt auch, als Einzelkind.
    Die Gruppe hier gewöhnt sich langsam aneinander und alle lernen ihre Grenzen zu setzten und zu sehen wo die anderen ihre haben.
    Meine beiden Älteren sind Schwestern - und im Grunde ist auf der Welt nicht genug Platz für beide..... aber auch die arangieren sich.
    Ebenso die Hunde mit den Katzen. Und die Kleine steckt halt mitten drin.
    Da alle raus können und keiner wirklich aggressiv ist, habe ich die Hoffnung, daß hier doch genug Platz für alle ist.


    Ihr Bein ist auch ein Problem, ich bin hute Mittag beim Arzt, sie läuft auf dem "Handrücken" vorne rechts. Sie kann die Pfote also nicht benutzen. Warum weiß keiner so genau, aber wir wollen sehen, ob das heilbar ist.
    Sie ist also draußen auch etwas behindert, kann nicht schnell fliehen oder auf Bäume klettern. Aber sie kennt sich hier inzwischen aus und fühlt sich sicher. Ich hab einiges investiert in ihre Gesundheit, ob Futter oder Pflege - und ich hab Sorge, daß das jemand anderem auf dauer lästig werden könnte.....

    „Dass mir mein Hund das Liebste sei, sagst du, oh Mensch, sei Sünde,
    mein Hund ist mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde.“


    Franz von Assisi

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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