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    Hey!
    ich habe jetzt mehrfach von frischen Welpenbesitzern gehört, dass sie eine Box benutzen. Also eine große Kiste, die man zumachen kann, wenn man beispielsweise aus dem haus geht, oder auch wenn der Hund Mittags-Bubu macht usw. Ich halte das irgendwie für eine komische Idee.. Bekommen die kleinen Hundis da keine Angst? Und so kleine Räume sind doch auch nicht gut?
    Bitte Meinungen dazu!

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  • Die Moralkeule kann ich nun schlecht hauen, meine sitzt gerade selber in der Box.
    Ich denke es kommt auf den Aufbau und auf den Hund an. Sie ist super lieb und nett und so.. Aber nervt sonst die anderen Hunde zu Tode. Daher ist sie zu ihrem eigenen Schutz manchmal dort drin - sobald ich Zeit habe wird natürlich geübt, sodass sie schon weniger "drin sitzt". Das ist hier eher ein Laufstall wie für ein Kleinkind.
    Wäre dieser Punkt nicht das sie die anderen Hunde nervt wäre das auch überflüssig. Für mich gehen die älteren Hunde halt vor, sie dürfen unter dem Welpen Nicht eingeschränkt werden.

  • Also ich selbst benutze keine Box, hab aber schon viel davon gehört. Solltest du eine verwenden wollen, solltest du deinen Hund aber langsam daran gewöhnen und nicht einfach packen - rein da - Tür zu ;)
    Du kannst sie aber auch einfach offen lassen, so dass das Hündchen einfach nur einen Rückzugsort hat, wenn er mal Ruhe möchte zb. anstatt einem Körbchen, oder eben einfach noch zusätzlich zum Körbchen, das haben manche Hunde total gern!

    Liebe Grüße von Desiree mit:


    Nelly - Pudel/Maltesermischling - meine kleine Flauschkugel *01.08.2014 &
    Filou - Hauskater - seinem Namen absolut gerecht *05.2011 &
    Speedy - Hauskater- der faulste im Haus *09.2007

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  • Hast du denn vor deinen Hund in eine Box zu tun ? Meine Hunde hatten nie eine Box und auch mein Welpe bzw. Junghund jetzt hat auch keine . Eine bekannte von mir schon . Sie hat zwei hunde und der Zweite (wie oben schon gennant) lässt den anderen kaum zur ruhe kommen . Auch anfangs kam sie nachts da rein bis nachts ruhe war . War für diese Hunde nie ein Problem . Ich würde jedenfalls mir nie eine anschaffen . Hab nur fürs Auto eine ;)

    Leidenschaft Fotografie klick


    Pudelpower

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Ich bin ehrlich, ich ärger mich heute, Vorbehalte gehabt zu haben.
    Denn meine kam die ersten 6 Monate überhaupt nicht zur Ruhe, konnte nie schlafen und turnte hier immer herum.
    Da würde ich ihr heute eine Box anbieten, als Höhle.

    Liebe Grüße von Mara und ihrer Hündin Jule



    Meine beiden Mädels in Bildern ;)


    Ich habe einen Blick aus Hundeaugen gesehen, einen sich rasch verlierenden Ausdruck erstaunter Geringschätzung, und ich bin überzeugt, das Hunde im Prinzip denken, Menschen seien verrückt.


    John Steinbeck

  • ich habe mich jetzt für eine Box entschieden und bin glaube ich ganz froh über meine Entscheidung. Die Box steht in meinem Schlafzimmer am Fussende des Bettes. Ich kann die kleine vom Wohnzimmer aus gut hören. Ich lasse die Tür meistens auf, so dass sie keine Angst bekommt... Ich binb gespannt wie s ist, wenn wir anfangen sie alleine zu lassen!

  • Also ich kann eine Box nur wärmstens empfehlen. Natürlich wird das immer auch auf das Wesen Deines Hundes ankommen, aber uns hat diese Box sehr geholfen und Romy hat darin bis heute ihren sicheren Rückzugsort, in dem sie abschalten und entspannen kann. Die Tür ist so gut wie nie verschlossen :D


    Vielleicht mal ein kurzer Abriss zu uns und wie wir die Box eingesetzt haben: Romy ist eine unsichere Hündin, ich habe sie aus dem Tierschutz mit ca. 5 1/2 Monaten bekommen und da sie ohne Mutter inmitten von 20 anderen Welpen aufgewachsen ist, fehlt ihr die entscheidene Basis, das Sozialverhalten und die Prägung. Kurzum, wir hatten große Probleme zu Anfang mit Fremden und Besuchern daheim. Romy ist total panisch geworden, wenn es geklingelt hat und hat dann randaliert und gebellt und wusste nicht wohin. Auf den Platz schicken hat nur bedingt funktioniert, anleinen und mit zur Tür nehmen auch eher nicht. Wir haben sie also an die Box gewöhnt, diese positiv belegt, wenn sie freweillig rein ist, gab es anfänglich ein Leckerlie, sie wurde grundsätzlich nur in der Box gefüttert und schon nach 1 Woche ist sie total gerne da rein. Dann haben wir das reinschicken trainiert, was sie auch sehr schnell angenommen hat. Als das saß haben wir sie bei jedem Klingeln in die Box geschickt. Sie hat es mittlerweile so adaptiert, dass sie in jeglichem Fall von Unsicherheit (sei es bei einem Klingeln an der Tür, bei merkwürdigen Geräuschen im TV, generell bei Dingen die sie nicht einordnen kann) von ganz alleine erstmal in die Box verschwindet. Sie liegt dort auch sehr gerne drin und schläft. Es ist ein Wohlfühlort für sie, weil sie weiß dass sie dort niemand stört und sie in Ruhe alles beobachten kann.


    Die Größe der Box sollte einen nicht dazu verleiten, menschlich gesehen zu denken, dass man den Hund dort herein pfercht. Für einen unsicheren oder auch einem extrem territorialen Hund kann es vorteilhaft sein, seinen Raum in gewissen Situationen zu begrenzen, damit er sich nicht für den Rest des Hauses verantwortlich fühlen muss. Wir haben unserer Hündin damit eine große Last von den Schultern genommen. Ein weiterer Vorteil der Box ist, dass ich sie überall mit hinnehmen kann (es ist eine Klappbox) und wir somit ihr Zuhause einfach an jeden anderen beliebigen Ort transportieren können. Sie kann also auch in fremden Häusern, wo viele Menschen sind und man den Hund nicht immer im Auge hat, gut abschalten. Wir müssen nur sicherstellen, dass keiner ungefragt an die Box geht.


    Und gerade bei Welpen, die sehr aufdrehen und die man nicht mal 5 Minuten aus den Augen lassen kann, kann die Box helfen, Ruhezeiten durchzusetzen und dem Hund Entspannung zu vermitteln. Und man kann -vorausgesetzt der Hund ist daran gewöhnt - auch das Zimmer/Haus mal verlassen, ohne Angst haben zu müssen, danach eine Komplettrenovierung durchführen zu müssen :gut:


    Es mag nicht für jeden Hund etwas sein, bzw. viele Hunde brauchen es schlichtweg vielleicht auch einfach nicht, aber uns hat die Box sehr geholfen. :lol: Viele Hunde mögen Höhlen auch einfach..


    Und wenn man doch mal fliegt, bzw. beim Tierarzt mal ein stationärer Aufenthalt ansteht, ist es von Vorteil, wenn der Hund die Box als etwas positives kennengelernt hat!

    Das Herz hat seine Gründe, die der Verstand nicht kennt.
    Blaise Pascal

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