Kastration beim Hund - ein Paradigmenwechsel
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Hi zusammen,
Da das Thema "Kastration beim Hund" immer wieder aufkommt, hier mal ein Blogeintrag eines Tierarztes zu diesem Thema
http://www.tierarzt-rueckert.de/blog/details.p…odul=3&ID=18951
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25. Oktober 2014 um 06:35
schau mal hier:
Kastration beim Hund - ein Paradigmenwechsel - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich kannte das schon, finde es aber sehr gut.
Wir haben hier ein intaktes Pärchen, das ist, wenn die Läufigkeit kommt etwas anstrengend, wenn man sich gut organisiert aber durchaus machbar.Ich habe sie noch nie verstanden, diese Kastrationsmanie.

Ich kenne es von meiner Arbeit in einer TA Praxis dass aus den, von den Besitzern an den Haaren herangezogenen Gründen kastriert werden soll und dann, vom TA auch gemacht wird.
Aber mal ehrlich, wenn ein TA sinnvoll impft und nur noch nach strenger medizinischer Indikation kastriert, wo wäre er dann? Richtig, im Taxi um Geld zu verdienen weil das mit der Praxis nicht mehr ausreichend geht um davon zu leben.

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Meine Tierärzte machen das so und die sitzen nicht im Taxi, sondern machen täglich Überstunden in der Praxis, weil so viel los ist.

Ich habe wirklich ewig mit mir gerungen und nach Alternativlösungen gesucht (mein TA hat sogar den Besuch beim THP begrüßt), ehe mein Rüde auf Grund von Prostataproblemen dann leider doch kastriert werden musste. :/ Meine Hündin wurde bei den Vorbesitzern nach der ersten Läufigkeit kastriert, das hat ihr m.E. in ihrer Entwicklung nicht gutgetan. :|
Mein alter TA damals hatte mich ohne Not gleich beim ersten Besuch mit meinem einjährigen Hund gefragt, wie es denn mit Kastration aussähe. Finde ich ich unmöglich, weniger kritische Hundehalter werden da komplett in die falsche Richtung geschickt. Toll, dass da endlich ein Umdenken stattfindet!

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Danke für den LInk.
Ich freue mich, dass wohl auch an der "Front" endlich ein Umdenken stattzufinden scheint.

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