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Seit dem es regnet ist es aus mit der stubenreinheit

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    Hallo,


    Ich habe ein Problem mit meiner 9 monatigen Hündin Wasabi.
    Ich habe sie als Welpe im Wald gefunden. Das mit der Erziehung hat eigentlich super funktioniert und auch das mit der stubenreinheit, hat nach ner Weile geklappt.
    Jetzt hat in Portugal, nach 4 Monaten ohne Regen, die Regenzeit begonnen und auf einmal weiß Madame nicht mehr, das man seine Geschäfte draußen machen kann!
    Ich lasse sie regelmäßig raus, achte auch darauf, ob sie sich bemerkbar macht, etc.
    dennoch finde ich immer wieder Überraschungen im Haus, als ob sie den ganzen Tag keine Chance hatte sich zu entleeren.
    Auch beim spazieren gehen ist nur spielen angesagt und sonst nichts. :muede:


    Hatte jemand schon einmal eine ähnliche Situation und kann mir einen Tipp geben? :???:


    Danke :smile:

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  • Oh das kommt mir bekannt vor. Vielleicht mag dein Hund ganz simpel einfach keinen Regen? Meine Hündin hat bis ca. zum 12. Lebensmonat lieber in ihr Körbchen oder sonstwohin gepullert als rauszugehen, wenn sie mitbekommen hat, dass es draußen regnet. Frei nach dem Motto "guck mal, ich bin schon fertig, wir müssen also gar nicht mehr raus". Was da half -> an Regentagen nicht darauf warten, dass der Hund sich meldet, sondern vorsorglich früher rausgehen (hab ich allerdings auch nicht immer rechtzeitig geschafft). Und dann so lange, bis gepullert wird, auch wenn das ewig dauert. Spazierengehen ist manchmal evtl. auch zu spannend, um an Geschäftchen zu denken, also kann es auch helfen, ganz langweilig auf einer Wiese zu verweilen, bis alles erledigt ist.

    ...mit Leni, Pointer-Münsterländer *12/2009
    ... und Trudi, Pointer *5/2015

  • Anleinen, Schirm nehmen, stehen bleiben, warten...


    Mein Chinesischer Schopfhund hatte anfangs diese Anwandlungen als letzes Jahr im Herbst die ersten Regengüsse und Stürme begannen. Ich war mit den Hunden zum letzten Lösen im Garten, die Aussis machten brav ihre Geschäfte und plötzlich vermisste ich Pumuckl. Tja, der Schlawiner kam mir freudestrahlend im Hausflur entgegen, wo er sein Häufchen schön im Trockenen auf den Teppich gesetzt hatte.


    Von da an war die Tür zu, wenn es bei Schlechtwetter in den Garten ging und speziell fürs letzte Pipi kam er an die Leine. Das hat ihm zwar mächtig gestunken, aber irgendwann musste er ja doch. Dann gabs fettes Lob und im gestreckten Galopp zurück ins Warme.


    Ich hoffe, er hat es den Sommer über nicht wieder verlernt, diesen Herbst hatten wir diesbezüglich noch keine ernsthafte Prüfung seiner Standhaftigkeit :D


    Es dauert bei den Piensern halt etwas länger als bei den Witterungsbeständigen, aber es klappt schon irgendwann.

    Es grüßen Schneewittchen und die beiden Zwerge
    Silver, die stets gut gelaunte wilde Aussi-Hilde
    Pumuckl & Amun, das quirlige Schopfi-Power-Duo

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  • Meiner hat zwar kein Problem mit Regen (welcher Labbi hat das schon?), ich habe aber auch schon festgestellt, Spazieren gehen lenkt zu sehr ab. Also gehen wird raus und dann wird erstmal gewartet bis er gepullert hat, erst dann geht's weiter.


    Wenn man sonst nichts zu tun hat, kann man ja halt auch pinkeln, denkt sich der Labbi... :lol:

  • Ich würde es vielleicht einfach mal mit einem Regenmantel versuchen. Estrella findet Regen auch eher bescheiden und mag es nicht sonderlich, nass zu werden. Mit Mantel marschiert sie im strömenden Regen tapfer drauf los.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Vielen Dank für die ganzen Tipps.


    Ich habe sie jetzt einfach immer an der Leine und gehe aufs Feld und warte bis sie ihr Geschäft verrichtet. Und wenn sie es nicht tut, Leine ich sie an ihrem Platz an und warte bis sie sich meldet und gehe dann noch mal mit ihr raus.


    Bin mal gespannt, wie lange ich es machen muss und wie lange es dann anhält ;)

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