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Angeleinter + freilaufender Hund, wie verhalten?

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    Hallo zusammen,


    ich leihe mir, solange ich keinen eigenen Hund haben kann, in letzter Zeit öfter den Hund von Verwandten aus. Sie ist ein Großer Münsterländer und wurde auch mal jagdlich geführt, mittlerweile aber nicht mehr. Sie hört im Prinzip gut und ich komme gut mit ihr klar, trotzdem möchte ich sie nicht ohne Leine laufen lassen. Ich habe jetzt angefangen, eine Schleppleine zu benutzen. Hundebegegnungen klappen gut, sie ist super verträglich und meistens ist es nach kurzem Schnüffeln auch gut gewesen und wir können weitergehen.


    Heute gab es diesen "Vorfall", dass ich sie an der Schlepp hatte und ein freilaufender Labrador zu uns kam, Besitzer meilenweit entfernt und sich auch nicht drum kümmernd. Was ich ja prinzipiell schon blöd finde. Ich habe nichts gegen freilaufende Hunde, im Gegenteil, aber dann sollte der Halter diesen doch bitte so gut unter Kontrolle haben, dass er ihn abrufen kann - vor allem im Umgang mit angeleinten Hunden. Wie dem auch sei, der andere Hund kam also zu uns und versuchte "meine" zum Spielen zu animieren, worauf sie auch einging. Allerdings hatte ich die Schlepp in der Hand und war mir dann so unsicher, ob ich die beiden spielen lassen soll? Mir war das Verletzungsrisiko (wegen der Leine) zu groß, deswegen habe ich die Situation dann aufgelöst und bin weitergegangen. War das richtig so? (Es ist ja nicht so, dass ich der Münsterländerin den Umgang mit anderen Hunden verbieten möchte, aber eben wegen dem mangelnden Vertrauen was das Abrufen angeht, möchte ich sie eben auch nicht einfach laufen lassen.) Hat noch jemand Tipps, wie man sich in so einer Situation (vor allem bei Begegnungen mit freilaufenden Hunden) am besten verhalten soll?

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  • Ich finde, du hast genau richtig reagiert. :smile:


    Genau so mache ich das auch, wenn ich mit einem Pflege-/Sitterhund an der Schleppleine unterwegs bin: Schnüffeln und Begrüßen ist okay, wenn's zu wild wird, den Besitzer des anderen Hundes ansprechen – und wenn das nicht geht, Spielen unterbinden. Die Verletzungsgefahr wär' mir auch zu groß.

    «I don't know half of you half as well as I should like,
    and I like less than half of you half as well as you deserve.»

    (Bilbo Baggins, The Fellowship of the Ring by J.R.R. Tolkien)

  • Ich finde auch, dass du richtig reagiert hast.
    Hier passiert mir das leider auch oft. Meistens drehe ich mich um und gehe ruhig mit meinen beiden in die entgegengesetzte Richtung und schüttele den Verfolger dadurch ab oder weiche weiträumig aus.

    LG, Kathrin und Bliss

    Für immer im Herzen das Seelenhundrudel Tex, Joy und Luna

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  • Ja das hast du richtig gemacht, ich würde die Hündin auch nicht ableinen, wenn ich mir nicht sicher wäre, daß sie kommt.
    Leider hab ich solche Situationen auch zig mal in der Woche. Erst heute wieder; sehe schon von weitem zwei Rehe im Feld stehen und leine meine Hündin erst gar nicht ab. Da kommt eine Bernersennenhündin angaloppiert und will mit meinem Hund spielen. Die war natürlich sofort mit dabei, zieht los und beinah wär ich über beide Hunde gefallen.
    Herrchen war am telefonieren. :headbash:
    Ich find sowas unmöglich, wenn ich sehe, daß der andere Hund angeleint ist, nehme ich meinen grundsätzlich auch an die Leine.
    Aber die Idioten sterben einfach nicht aus. :sad2:

  • Vielen Dank für eure Antworten! Dann bin ich erleichtert, dass ich richtig gehandelt habe und werde das auch in Zukunft so beibehalten :smile:

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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