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    Hallo Leute
    Habe mal ne frage an euch
    Und zwar ist meine Nala fast 6 Monate alt und eine Mischlingshündin aus Golden retriver und westi.
    Sie ist eigentlich nicht so der Typ der oft bellt. Mir ist jetzt aufgefallen, das sie sobald es dunkel ist und jemand im hausflur unterwegs ist, sie beginnt zu bellen und nicht mehr aufhört auch wenn ich aus sage. Meine sorge ist das sie jetzt zu einem " kläffer " wird und immer alles kommentiert im Haus. Kann es sein das die Pubertät langsam beginnt und es daran liegt? Wie verhalte ich mich am besten wenn sie bellt und nicht mehr aufhört?


    Liebe grüße janine :)

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  • Das kann eine Unsicherheitsphase sein, diese tritt mit Eintritt der Pubertät öfter auf. Bei einigen Hunden schlimmer, bei den anderen weniger. Ich würde der ganzen Sache nicht so viel Beachtung schenken und eher Sicherheit vermitteln.


    Hat sie dieses Bellen auch in Draußen im Dunkeln oder meldet sie nur? Es kann natürlich auch sein das sie anfängt zu wachen und eben unregelmäßigkeiten im Hausflur meldet. Dann würde ich gegen steuern. Hast du deiner Hündin denn beigebrcht was "aus" bedeutet? Also wirklich das Kommando auftrainiert? Oder benutzt du es auch im Sinne von "Spucks aus!"?

    lG
    Dani mit Inuki, Skadi & Ghandi
    Inuki und Skadi on Tour


    Inuki, DSHxRS Mix, *11.03.2012
    Skadi, Working Cocker Spaniel Mix, *07.01.2013
    Ghandi, BCxLabbi Mix, *27.09.2009 - + 11.02.15

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  • Also, unser Hund bellt vom ersten Tag an sehr viel. Immer, wenn was neu ist oder ungewöhnlch. Wir gehen dann mit - der bellt ja nicht aus Jux, sondern weil er Angst hat oder uns eine Gefahr melden will -, zeigen ihm, was da los ist und dass es ok ist und sofort ist Ende mit bellen.


    Neulich hat er im Wald einen Rollstuhlfahrer angebellt, was uns sehr unangenehm war. Aber wir haben dem Mann das dann erklärt und gefragt, ob er mal am Rollstuhl schnuppern darf. Der Mann hatte Spaß mit dem Hund, der Hund hatte auch Spaß. Wie es der Zufall will, trafen wir am nächsten Tag einen anderen Mann im Rollstuhl. Kein bellen.


    Ich würde also kurz die Tür aufmachen und gucken, was los ist und dem Hund sagen, dass alles ok ist. Bei unserem wirkt das Wunder. Weil er halt kein Kläffer ist, sondern warnen will vor einer Gefahr. Würden wir das ignorieren oder sogar noch immer "aus" sagen, würde er immer weiter bellen und auch die Welt nicht mehr verstehen, weil er ja in seinen Augen nix falsch macht, sondern nur brav was meldet. Und das solange, bis Frauchen endlich guckt, was da los ist.

  • Ich würd gar nicht mit "Aus" usw den Hund noch weiter nervös machen - mach DU selbst nen völlig gelassenen, souveränen Eindruck. Da steht wer im dunklen? Na kann dir egal sein. Versuch mal dein Hundchen freundlich zu dir zu rufen - klappt das? Mit so ner ganz hohen Quiekestimme. Meine kleinere ist auch unsicher, sie ist auch keine Kläfferin, aber sie bellt schonmal wenn sie Geräusche draußen vor der Tür hört. Dann sprech ich sie einfach freundlich an, für das RUhigsein gibts ne kleine Belohnung, und dann ises auch gut ;)

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das ist schon das typsische Alter, wo der Wachtrieb sich langsam zeigt. Ist doch schonmal super und ein guter Ansatzpunkt, dass sie sich in dem Moment abrufen lässt und - zumindest kurz - mit dem Bellen aufhört.


    Dann belohn sie doch gleich, wenn sie aufhört zu Bellen oder sogar zu dir kommt. Am besten mit einem superguten Leckerli, an dem sie ein bisschen länger kauen muss. Und dann gleich wieder locken und das nächste Leckerli, bis das Bellen vergessen ist. Oder eine Handvoll kleine Leckerli auf den Boden werfen zum Aufsammeln. Hauptsache man bricht es gleich ab, weil Bellen selbstbelohnend ist und sich dieses Verhalten relativ schnell festigen kann.


    Ich lobe immer nach dem ersten Wuffen mit "fein aufgepasst!", weiteres Bellen unterbreche ich mit zu mir rufen oder Clicker (falls ich den zur Hand habe), weil ich mehr nicht möchte als ein kurzes Anschlagen. Dann haben wir noch das Signalwort "Alles gut". Anfangs habe ich immer ganz interessiert in die Richtung gehorcht, von der das Geräusch kam oder bin kurz hingegangen. Und dann signalisiere ich mit "Alles gut", dass ich es gehört habe, aber dass es nichts ist, wo man sich weiter drum kümmern muss. Inzwischen kennt meine Hündin das so gut, dass sie sich auch draußen sofort entspannt, wenn ich das sage. Auch wenns dort mal laut scheppert oder jemand aus Hundesicht seltsame Dinge tut und sie anfängt zu wuffen ;-)

    Silvie mit
    Tessi (*31.03.2013, Appenzeller-Aussie-Mix)
    Pico (*ca. 2005, kleiner kroatischer Senfhund)


    Bilder von den beiden und dem aktuellen Pflegi gibt es hier

  • Zitat von "Silbernine90"

    Wenn ich sie dann freudig zu mir rufe kommt sie auch sofort angerannt dreht sich dann aber wieder um und deutet wieder bellen an...



    Uuuuund sofort wieder ansprechen! :D ist ein bisschen affig, aber "kämpf" dich auf diese Weise vorbei. Das ist auch nur anfangs so, dass man das so übertrieben machen muss, das automatisiert sich irgendwann von selbst. Meine andere Hündin hat im Zug aus Langweile irgendwann mit Bellen angefangen :D Hab ihr das Maul gestopft (mit Leckerlis^^) die ganze Fahrt über, dann irgendwann weniger, dann nur noch manchmal, und schließlich nur noch, wenns super gut ging.

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