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Welpe - Erster Kontakt zum Pferd

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    Hallo zusammen,


    es ist zwar noch etwas hin, bis mein Hundi bei mir einziehen wird, aber mich beschäftigt zur Zeit die Frage, wie ich meinen Hund an den Alltag im Stall gewöhnen kann.


    Ich bin leidenschaftliche Reiterin und habe zwei Pferde in einem Privatstall. Die Pferde kennen Hunde (und anders herum) und haben in der Regel damit auch kein Problem.
    Ich gehe immer morgens in den Stall. Da ist niemand da und so können wir denke ich auch ganz gut üben ohne andere Einstaller zu stören oder gefährliche Situationen zu provozieren.


    Hat jemand Erfahrungen oder Ideen für die Eingewöhnung im Stall für Hund und Pferde?


    Ich freue mich auf eure Anregungen! :smile:
    Alina

    Liebe Grüße von Alina &


    Brooke, Australian Shepherd Hündin *15.09.2014
    Ivy, Australian Shepherd Hündin *18.01.2016
    Jamaika, Sächsisches Reitpferd Stute *1999
    A Kind of Magic, Deutsches Sportpferd Wallach *2004


    Unser Fotothread

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  • Ich hab meinen immer wieder einfach mitgenommen und beim Putzen dabei gehabt .. Reiten fällt ja anfangs sowieso weg mit Hund . Bin dann auch immer wieder mit Hund und Pferd spazieren gegangen und habe sie langsam zusammen geführt . Der Respekt vor dem Tier & vor der gefahr kommt mit der Zeit . Am Anfang können die Hundis das ja immer schlecht einschätzen das ein Pferd ja so viel wiegt und das böse enden kann wenn man da unter die Reifen kommt .

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    Pudelpower

  • Ich habe meine Hündin auch von Anfang an mitgenommen. Sie war damals 4 Monate alt. Die ersten Male waren sehr aufregend für sie, hat das man ihr deutlich angemerkt. Reiten war erst mal nicht drinnen, sie hat meine volle Aufmerksamkeit gebraucht. Anfangs waren wir auch wirklich nur kurz im Stall, vielleicht 15-30min, nicht länger. Das war Aufregung genug. Das legt sich aber schnell und jetzt ist es ganz normal, dass sie mit dabei ist. Angst hat sie überhaupt keine, ein bißchen mehr Respekt wäre noch wünschenswert.


    Superpferd: Du sagst, das kommt ganz von alleine? Ich kann meine Hündin nicht frei herum laufen lassen. Sie stellt sich einfach zwischen alle Pferde auf der Koppel und fordert sie zum Spielen auf :sad2:

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  • Also frei laufen lassen hab ich meinen am Anfang nie . Er hat eigentlich von selbst mit der Zeit gelernt das man abstand halten muss beim pferd . Hab ihn das auch immer wieder gezeigt .. Okay , vielleicht nicht ganz von alleine . Auf der Koppel lasse ich ihn am Ausgang sitzen und lasse ihn nicht zu den pferde rein . Denn wenn die 20 Pferde alle mal los laufen , war es mal mein Hund ...

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    Pudelpower

  • Vielen Dank euch beiden!


    War mir nicht sicher, ob ich den Knirps von Anfang an mitnehmen kann. Da ja am Anfang alles so neu ist und dann auch nur eine Viertelstunde im Stall ja nochmal mehr Aufregung bedeutet.
    Aber ich werde ja auch sicher merken wenn es der Kleinen zu viel wird.


    Wie macht ihr es mittlerweile beim reiten? Früher oder später will ich ja dann auch wieder aufs Pferd. Kann euer Hund mit in die Reithalle oder auf den Reitplatz?

    Liebe Grüße von Alina &


    Brooke, Australian Shepherd Hündin *15.09.2014
    Ivy, Australian Shepherd Hündin *18.01.2016
    Jamaika, Sächsisches Reitpferd Stute *1999
    A Kind of Magic, Deutsches Sportpferd Wallach *2004


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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Das merkst du auf jeden Fall ! Ich habe wirklich ganz klein angefangen . Bin immer wieder in den Stall gefahren und bin eine runde rum marschiert und bin dann wieder heim gefahren . Am Anfang hält ja der Akku wirklich nicht lange . Wenn ich alleine in der Halle/Platz bin dann darf er sich dort frei bewegen und tun und lassen was er möchte . Sobald jedoch jemand anderes mit rein möchte , muss er sich auf seine decke legen . Das findet er eigentlich auch gar nicht schlimm . Und soo lange reitet man ja auch nicht . Länger als eine halbe/dreiviertel Stunde halte ich mich nicht in der Halle auf mit Hund .. Wenn ich einmal die Woche reitstunde habe oder intensive Dressurarbeit mache , bleibt er eben mal zuhause .

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    Pudelpower

  • Mein Hund war vom ersten Tag an dabei. Er ist von sich aus vorsichtig gewesen.


    Anfangs (direkt als Welpe schon) sind wir mit Pferd spazieren gegangen, ich zu Fuss, Reiter auf dem Pony. Bald bin ich selbst geritten, natürlich erst kleine Strecken und viele Pausen.

  • Ich habe meine erst mitgenommen als sie ein paar Monate alt war, so genau weiß ich das jetzt gar nicht mehr.
    Zu anfangs habe ich sie auch immer vor der Box angeleint und beim Reiten in der Box eingesperrt. Da aber auf dem Hof noch 2 Terrier zuhause waren, mit denen sie sich ziemlich gut verstanden hat, habe ich sie auch recht schnell abgeleint und auf dem Hof frei laufen lassen. Das war dort auf dem Hof normal und niemand hat sich an freilaufenden Hunden gestört. Dazu muss ich sagen, dass sie von Anfang an einen gewissen Abstand zu den Pferden eingehalten hat und sie sonst auch nicht groß beachtet hat.
    Ich finde, dass eine gewisse Angst bzw. Respekt vor den Pferden irgendwie Grundvoraussetzung ist, für eine entspannte Zeit am Stall.
    Dank der anderen Hunde hat sie gelernt sich nur auf dem Hofgelände aufzuhalten und dieses nicht zu verlassen. Ich habe natürlich immer mal wieder nach meinem Hund geschaut und umgekehrt, aber sonst genießt sie Narrenfreiheit am Stall.
    Zum Thema Ausreiten kann ich sagen, dass sie am Anfang von sich aus lieber auf dem Hof geblieben ist. Ich bin vom Hof geritten und sie ist quasi bis zur Hofgrenze mitgelaufen, aber wenn ich dann weitergeritten bin, wollte sie nicht mit, auch nicht, wenn ich sie gerufen habe. Das hat auch super geklappt, denn sie blieb ganz brav auf dem Hof, unangeleint, und hat gewartet bis ich zurück kam =)
    Als sie dann etwas über ein Jahr war ist sie dann von sich aus auch mit gelaufen und das war schon manchmal nicht einfach, mit Junghund der noch Jagdtrieb hat :verzweifelt:
    ich hab da heute noch so ein paar Situationen im Kopf :hust:
    Aber jetzt etwas über ein Jahrzent später muss ich sagen, dass es sich absolut gelohnt hat, denn schon nach kurzer Zeit waren wir ein eingespieltes Team und ohne Hund sah man mich nicht mehr im Gelände :smile:
    Für den Hund war es das Größte, wir sind regelmäßig zum nahegelegenen Rhein geritten und Hund konnte sich seine Abkühlung holen und ich über die Rheinwiesen galoppieren. Wenn ich zu Pferd mal etwas schneller unterwegs war, habe ich am Ende des Wegs kurz auf den Hund gewartet und weiter gings.
    So lief das bis mein Hundchen 12 Jahre alt war, ab da musste ich sie wegen beginnender Arthrose schonen. Heute ist sie fast 15 und bleibt wieder gerne auf dem Hof, wenn ich raus ins Gelände gehe.
    Wenn ich auf dem Dressurviereck arbeite, liegt sie brav am Eingang.
    Ich kann ganz entspannt mein Pferd bewegen und meine Stallarbeit verrichten, während mein Hund auf dem Hof frei herumläuft und tun und lassen kann, was ihr altes Herzchen begehrt =)
    Meistens hält sie sich nun aber in meiner Nähe auf, da sie zunehmends schlechter hört und sich in meiner Nähe sicherer fühlt, das ist auch gut so.

    "Wir schenken unseren Hunden ein klein wenig Liebe und Zeit.
    Dafür schenken sie uns restlos alles, was sie zu bieten haben.
    Es ist zweifellos das beste Geschäft, was der Mensch je gemacht hat."
    Roger Caras

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