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Steroidhepatopathie

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    Hallo,
    bei meiner Hündin wurde eine Leberbiopsie und einer Magenspiegelung gemacht und hier eine Steriodhepathopathie festgestellt und ebenso ist eine Verlaufsform der lymphoplasmazellulären Gastro-Enteristis aus dem IBD-Komplex möglich. Zuvor hatte sie starke Schmerzen und sehr stark erhöhte Leberwerte (bis zu 500-fach höher als normal).
    Man konnte schon Verfärbungen der Augen sehen.
    Mir wurde erklärt, dass die Steroidhepatopathie reversibel ist und sich die Leberte wieder normalisieren werden.
    Bezüglich dem Futter habe ich "Anweisungen" bekommen, die ich alle umgesetzt habe. benso bekommt sie jetzt regelmäßig Vicano Liverup und zusätzlich gebe ich noch Kürbiskernöl. Für eine kurze Zeit hatte es auch den Anschein, dass sich der gesundheitliche Zustand verbessert; die Augen sahen wieder besser aus, die Leberwerte sanken (allerdings nie bis in den Normalbereich), sie krazte sich nicht mehr so viel und war im allgemeinen auch wieder ein wenig fitter.


    Jetzt geht das Ganz wieder los. Sie bricht, die Augen werden wieder bräunlich, sie kratzt sich sehr viel und hat auch wieder Schmerzen. Die Blutentnahme zeigte, dass die Leberwerte wieder angestiegen sind und jetzt auch die Gallensäurewerte. Ich habe aber am Futter nichts geändert und bin somit ein wenig ratlos. Meine TÄ mittlerweile auch. Sie weiß nicht so richtig, was die kleine Maus hat.
    Es stand im Raum sie noch einer OP zu unterziehen - noch einmal eine Leberbiopsie. Doch hier weiß ich nicht so rect warum, denn die wurde ja schon gemacht. Alle Schmerzmittel kann ich auch nicht geben, da diese ja über die Leber abgebaut werden.


    Hat jemand mit solch einem Krankheitsbild schon einmal Erfahrungen gemacht oder was davon gehört? Hat jemand ein paar Tipps, was ich noch machen kann? Bin doch ein wenig ratlos. :hilfe:


    Liebe Grüße
    Hexenkind

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  • Hallo,


    ich habe mal kurz die Suchmaschine bemüht.


    Die Laborseiten würde ich der TA mitnehmen und diese bitten - ev. mit dem Labor in Kontakt zu treten - vielleicht kann hier eine Therapie aufgrund der Blutwerte abgesprochen werden.


    Alles Gute für Euch.


    LG die Drei

  • Danke
    Ein Versuch ist es Wert. Haben ja demnächst wieder einen Termin. Werde TA mal darauf ansprechen.
    Ist eine schwierige Situation, da eben keiner so richtig weiß was mit der kleinen Maus los ist.
    Diverse Diagnosen wurden auch schon ausgeschlossen. Der ganze "Wahnsinn" der Ungewissheit geht jetzt
    schon seit Anfang des Jahres.

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  • Steroidhepatopathie bedeutet ja, dass diese Lebererkrankung durch Steroide ausgelöst wurde - hat sie denn welche erhalten in Tablettenform? Wenn nein - wurde ein Cushing ausgeschlossen?


    Wenn sie stark schmerzhaft ist würde ich auch an eine Pankreatitis als Auslöser denken - sofern das nicht durch entsprechende Blutuntersuchung (Spec cPL) ausgeschlossen wurde. Entzündet sich die Bauchspeicheldrüse kommt es sekundär häufig zur Leberentzündung und damit zum Anstieg der Leberwerte.


    Was wurde denn sonst alles an Diagnostik gemacht und als Ursache ausgeschlossen?


    Ich würde mir sonst noch eine zweite Meinung in einer spezialisierten Praxis oder Klinik einholen…
    Wie alt ist sie denn?

  • Sie ist vier Jahre alt
    Pankreatitis wurde ausgeschlossen, ebenso eine Speicherkrankheit und Leptospieren
    Sie hatte sehr oft wegen erbrechen und Durchfall prednisolon bekommen

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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