Benötige Zuspruch und Mutmacher
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Schönen guten morgen allesamt,
unser Labrador ist jetzt gut 7 Monate alt und steckt mitten in der Pubertät. Zu Hause pöbeln mit Sachen, Möbeln und uns steht auf der Tagesordnung. Draußen hört er immer noch streberhaft. Wie wir auf diese Vorkommnisse reagieren, ist klar und vom vrthaltenstherapeuten abgesegnet. Dass wir jetzt einen Säugling haben, macht die Sache natürlich nicht einfacher, aber auch das war einkalkuliert und ich darf wenigstens jeden tag sagen: ich habs dir doch gesagt.
Jetzt aber zu meinen Fragen: verläuft die Pubertät wirklich in Schüben? Nimmt die Intensität ab? Wie lange dauern die in etwa? und bedeutet es, da er ja recht zeitig dran ist, dass er auch früher mit dem übel durch ist?
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen.Vielen Dank und schönen (ruhigen) Sonntag.
Lg anne - Vor einem Moment
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Was mir geholfen hat war die Erinnerung an die eigene Pubertät
Man spinnt halt ab und zu und ist rebellisch...geht alles vorbei...Dranbleiben ist halt wichtig

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Mir kommen sieben Monste fuer Pubertaet recht frueh vor. Koennte die Verhaltensaenderung nicht vom "Einzug" des Babies kommen? Herzlichen Glueckwunsch dazu uebrigens

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Vielen Dank.
Ich überleg auch schon immer. Ich meine mich aber zu erinnern, dass es bereits vorher losging. Außerdem fängt er an, , bewusstan Markierungen zu schnuppern, sich sehr für seine laufige Freundin zu interessieren und er hockt sich nicht mehr hin zum pullern. Bein heben ist aber auch noch nicht.
Meinst du, er sucht nur Aufmerksamkeit wegen des babies? Wie könnte man das rausfinden? -
Interessant waere z. B., ob er auch mit Dir / euch "poebelt", wenn das Baby nicht da ist? Koennte man das evtl mal fuer zwei Stunden oder so probieren (Oma, etc)?
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Also wenn ich oben im Schlafzimmer mit Baby bin, weil wir länger schlafen gehen, pöbelt er trotzdem mit herrchen. Oder wir haben neulich woanders geschlafen, da gab es trotzdem einen Kampf. Schwer zu sagen.
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Mal angenommen, es wäre wegen des Kindes, müsste er sich dann nicht langsam mit der Situation arrangieren? das kann er doch nicht ewig durchziehen. Sind ja jetzt schon 5 Wochen zu viert.
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Ich habe gerade noch einmal darüber nachgedacht. Ich denke, du hast recht. Ich war von Anfang an seine Bezugsperson, jetzt ist er hauptsächlich beim herrchen. Das muss er erstmal verstehen. Ich hab mir vorgenommen, den Vater mehr mit dem Baby zu beauftragen, und dafür die mittagsrunde zu übernehmen. Bald sind wir auch wieder allein, wenn er arbeiten geht. Da wird sich schon alles einpegeln. Und ich hoffe, dass danach nicht die Pubertät lauert...
Danke für deinen Anstoß. -
Gerne. Ich denke, wenn du schon die Mittagsrunde mit ihm gehen und dich da ganz auf ihn konzentrieren kannst, dann hilft das schonmal sehr. Er ist ja im Grunde auch noch ein Kleinkind :)
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Was meinst du denn mit Pöbeln?
- Vor einem Moment
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