Verschiedene Labradorzuchtvereine - habe keinen Durchblick!
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tüpfels -
28. Juli 2014 um 18:34
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Hi,hi, flying-paws, ein lieber!
Nein, mal im Ernst, der Job des zukünftigen Labradors wäre es Schulhund zu sein und mit mir in meine Schulklasse mitzukommen und dort mit den Kindern zu arbeiten.
wenn er sich in der eigenen Klasse bewährt und Erfahrung gesammelt hat, darf er in anderen, "fremden" Klassen im Rahmen der Bissprävention arbeiten. (Dabei lernen die Schulkinder, wie man sich einem fremden Hund gegenüber verhält und was man macht, wenn…)Weiß nicht, ob ich das darf, falls nicht, bitte einfach entfernen, hier ist der link zu einem Artikel meiner derzeitigen Schulhündin:
http://www.augsburger-allgemeine.de/landsberg/Lehr…id30730462.htmlIch denke, jagdliche Zucht wäre da eher fehl am Platze.
Dummys würden, außer zum Spaß, privat am Baggersee, auch nicht apportiert werden müssen.
Arbeitsleistung aber eben schon. Die Arbeit als Schulhund ist nicht zu unterschätzen, der Hund braucht echt Nerven, Ruhe, Durchhaltevermögen, Lärmresistenz, Arbeitswillen…..
Und ich persönlich hätte gerne einen "nicht so schweren, bulligen, dicken" Labrador.Die Ausbildung läuft dann ab der 8.Woche bis ins dritte Lebensjahr des Hundes.
Dann kann der Hund ca. 4 Jahre, wenns gut geht auch etwas länger arbeiten, dann darf er in die verdiente Rente. -
29. Juli 2014 um 22:04
schau mal hier:
Verschiedene Labradorzuchtvereine - habe keinen Durchblick! - Vor einem Moment
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Unter Arbeitswille versteht man beim Jagdhund wohl den Wille zur Ausübung einer jagdlichen Tätigkeit.
Ist dann halt die Frage, warum es ein Jagdhund sein soll

Den Artikel kann ich nicht lesen, der wird mir dauernd von Werbung zugepflastert.
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Ich finde schon, dass sich der Labrador für den gewählten Job hervorragend eignet und die gewünschten Eigenschaften alle mitbringt, jedenfalls aus guter Zucht. Gegebenenfalls braucht er dann allerdings schon einen kleinen "Ausgleichssport" zum kopflastigen Schuljob; das ginge aber wahrscheinlich jedem Hund so.
Arbeitswille kann man in dem Zusammenhang vielleicht als Wille zur Zusammenarbeit mit dem Menschen und zur Erledigung seiner Aufgabe sehen; das bringen entsprechend gezüchtete Labs auf jeden Fall mit. Nicht umsonst sind sie häufig als Behindertenbegleithunde zu sehen.
Dass der Labrador an sich als Jagdhund einzuordnen ist, ist natürlich schon richtig. Ich habe selbst den Jagdschein und führe meinen Labrador sowohl im Dummysport als auch jagdlich; entsprechend habe ich ihn mir auch ausgesucht. Aber die Realität ist doch, dass ich einen großen Teil der heute gezüchteten Labs weder für den einen noch für den anderen Job haben wollte, es aber trotzdem ganz nette Hunde sind, mit denen man ein wunderbares, schönes Leben verbringen kann und die, sofern aus der richtigen Zucht geholt, durchaus auch noch den Willen zur Zusammenarbeit haben, den es für das alltägliche Leben so braucht. Jagen gehen möchte ich mit ihnen allerdings nicht.
Viele Grüße
Schnuffeltuchler -
Ich habe selbst einen Labbi als "PädDog". Also nicht Schule sondern Freizeitpädagogik.
Da geht prima.Im Moment plane ich den zweiten Labbi für nächstes Jahr hab schon eine Züchterin angeschrieben, die ich bald besuchen werde. Es wird eine Showlinie, die jagdlich geführt wird.
Eine echte Field-Trial-Linie ist mir zu krass, aber das jagdliche gehört eben zum Labrador dazu und macht einen guten Teil seines Charakters mit aus.Ich persönlich würde gerade für den Schuleinsatz gut schauen, dass ich einen wesenssicheren Hund bekäme und da ist die Wahrscheinlichkeit bei LCD und DRC am höchsten. Ich weiß, dass sich viele Rassen und auch viele, viele Mischlinge eignen. Auch solche von denen man das eher nicht denkt, aber wenn ich mich für eine bestimmte Rasse entschieden hätte, dann würde ich darauf achten.
Ich hab jetzt schon den ein oder anderen Labbi aus nicht ganz durchdachter Abstammung außerhalb des VDH kennen gelernt. Die wollte ich zum Teil nicht geschenkt haben und stehe sehr auf Labbis.Und wie andere schon geschrieben haben: Labbizüchter findet man eigentlich immer in der Nähe. Wenn du mal auf den Websites der beiden Verbände schaust, kannst du dir Listen anzeigen lassen nach PLZ geordnet.
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Ich fände einen Labrador aus einer Showlinie ganz geeignet für dein Vorhaben. Auch aus diesen Linien gibt es Hunde, die nicht ganz so massig sind.
Ich würde mich an deiner Stelle aber unbedingt an einen Züchter aus einem VDH Verein (DRC oder LCD) halten. Ich habe schon ein paar Beispiele erlebt, wo es Gründe hat dass Züchter in Dissi-Vereinen züchten. Das sind dann eben gerne mal Züchter, wo die Hündin aus gesundheitlichen und/oder wesenstechnischen Gründen nicht zur Zucht anerkannt wird, aber der Besitzer trotzdem unbedingt züchten möchte weil die Hündin doch soooo lieb ist. Grad für deine Pläne als Schulhund ist das Wesen absolut Gold wert und Gesundheit sowieso. Nur beim DRC und LCD gibt es umfangreiche Datenbanken wo Gesundheits- und Wesenstestergebnisse abgerufen werden können.
Beim DRC oder LCD gibts sicher auch Züchter in deiner Nähe. Und ansonsten, sicherlich ist es nett wenn man vor der Welpenabgabe ab und zu beim Züchter vorbeischauen kann, aber wirklich nötig ist es ja nicht.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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