Apportieren mit...Gewalt?
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Moin,
nachdem ich bei meinem hoch veranlagten Malik keinen Zwangsapport (okay, er musste rohe Eier apportieren - weil er lernen sollte, weicher zu fassen) brauchte und auch die ein oder andere Übung (siehe meinen langen Post) als sinnlos erachte - möchte ich mich aus dem Fenster lehnen und behaupten - man braucht keinen Zwang! Ein gutes Gefühl, Geduld und Konsequenz reicht völlig aus - das Erkennen des richtigen Zeitpunktes zur Korrektur ist wichtig, aber Zwang? Nein.... den braucht es nicht.
Alle Untersuchungen hinsichtlich jeden Lernverhaltens besagen, das Zwang in jeglicher Form das Lernen behindert - nicht fördert. Das der Spaß verloren geht und wenn ich hier manchen Hund aus dem Tierschutz erlebe, der unter Zwang gearbeitet worden ist, wie die in sich zusammen sacken, wenn sie ein Apportel sehen und wie sie aufleben und apportieren, wenn der Zwang weg fällt und sie begreifen, es gibt keine Schläge - ein Unterschied wie Tag und Nacht und - keiner wirft einem das Apportel vor die Füße - never.....
Sundri
- Vor einem Moment
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