Viele Veränderungen für meinen Biedermeier - wie auffangen?
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Zwinger? Bestimmt nicht. Und nein, es ist nicht anstrengend, zu trennen. Es hat sich einfach so eingespielt... Und sooo viel Kekse gibts nicht.

Bevor ich Carlos in einen Zwinger stecke oder so, kommt er ganz einfach in unser Schlafzimmer, was er schon kennt oder einfach in die obere Etage. Aber in einem Zwinger würde er durchdrehen.
Das Problem ist ein normales, was jeder Hund hat, der nicht so einfach Vertrauen zu jedermann fasst. Und er muss sich auch nicht von jedem Futter wegnehmen lassen. Lässt du fremde Menschen an das Futter deines Hundes?
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Hallo,
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Hmmm... also generell zum Thema Umstellungen wird doch hier manchmal Zylkene empfohlen? Hab da aber keine Erfahrungen mit.
Hermann ist was neue Umgebungen angeht ja auch sehr wehleidig und verkraftet das schwer. Naja... ich hab sein/unser gesamtes neues Zimmer mit Futter und Leckerlies ausgelegt, bevor er das erste Mal reinkam. ^^ Das war für ihn schonmal ne Beschäftigung und ich konnte ein bisschen was tun. Gleichzeitig war es eine positive Verknüpfung.
Ansonsten bekam er direkt seinen neuen alten festen Platz mit gewohnter Box und Vorgartendecke.
Bei meinem Umzug selbst (musste ich leider komplett alleine machen) blieb mir leider nichts anderes übrig, als Hermann ein Stück weit den Flur runter anzubinden, Kisten von einer Seite zur nächsten zu schleppen, Hermann weiterbringen, anbinden, Kisten weiter schleppen,.... aber da dein Mann das ja übernimmt, habt ihr wenigstens DAS Problem schonmal nicht

Beim Streichen das gleiche. "Hermann leg dich jetzt da hin... Hermann jetzt da hin... Hermann jetzt auf den Balkon... Hermann jetzt ins Bad...."Joa... als dann alles in der neuen Wohnung war, gabs hier immer zwischendrin bewusste Kuschel/Entspannungsminuten. Er konnte/musste mir die ganze Zeit hinterherlaufen, damit er dann aber mal runterkommt, gings immer mal wieder gemeinsam auf seine Decke. Er konnte dann relativ schnell wieder seine Box plus Vorgarten als sein Reich anerkennen.
Gassigänge.. joa.. hier war es jetzt das gleiche Gebiet, war zwar schwieriger für ihn, als ich dachte, aber jetzt nicht so dramatisch. Bei deinem Biedermeier müsste es vllt gar nicht sooo viel draußen sein, weil er durch die neue Umgebung ohnehin viel Stress hat? Und dann noch das neue zu Hause... vllt klappt das dann drinnen ganz gut, mit Nasenspiele und so weiter...
edit: Also das anfängliche Hintermirherlaufen hab ich sozusagen bewusst als "Beschäftigung" eingesetzt.
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Hi
Ich könnte mir vorstellen, dass es Carlos hilft, wenn er die neue Umgebung schon ein bisschen kennt. Vielleicht versuchst du ihm vor dem Umzug schon eine Gassistrecke vertraut zu machen. Den Umzug würde ich einen Hund auch miterleben lassen, damit er den Übergang mitbekommt.
Der Garten ist doch super für Beschäftigung, die dich weniger beansprucht, Futterbeutel verstecken, Apportieren und vielleicht kannst du die Zeit des Mittagsschlafes deiner Mädels sogar für kleine Longiereinheiten nutzen. Ich weiß aber nicht, wie sich eine Schwangerschaft anfühlt und wievielKraft man in der ersten Zeit mit Säugling und Kleinkind noch übrig hat
Vielleicht kann auch dein Mann oder wer dir dann helfen wird vorab schon mal öfter mit Carlos gehen, damit er sich nicht "verstoßen" fühlt, wenn du das nicht mehr richtig übernehmen kannst. Evtl. beschäftigt ihn das neue zu Hause eine Weile sowieso schon, sodass er weniger Programm braucht und möchte.
Also zusammengefasst: Ich würde versuchen die Veränderungen schleichend zu gestalten und Carlos darauf vorbereiten, damit es nicht zu viel auf einmal wird.
Liebe Grüße!
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