Labbi schnappt & "beißt"
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Guten morgen zusammen
Unser Labbi ist jetzt 3 Monate alt. Ich weiß das das "knabbern" an den Fingern etc nichts böses ist.
Sorgen macht mir, dass er oft springt und dabei ins Gesicht schnappt, wenn wir ihn die Treppe runter tragen in den Hals oder Kinn schnappt und morgens wenn wir noch schlafen schnappt er in den Kopf und knabbert sogar die Haare an

Kann mir da jemand helfen?
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Ignorieren
Und nicht ins Bett lassen
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Okay
also der lockeren Antwort entnehme ich das es normales Welpenverhalten ist? :) -
Normales Welpenverhalten ist das sicherlich. Er muss erstmal lernen, dass menschliche Haut empfindlicher ist als Hundefell. Gerade deswegen würde ich das aber nicht einfach ignorieren. Wie soll er sonst lernen, dass das unerwünscht ist? Wer hier geschnappt hat, wurde mit Missachtung bestraft. Das heißt, ich bin sofort aufgestanden und gegangen und nach kurzer Zeit erst zurück gekehrt. Wenn Hazel morgens neben dem Bett genervt hat, gab es nen kurzen Anraunzer und ich hab mich einfach umgedreht und sie nicht weiter beachtet. Sie darf aber auch nicht ins Bett.
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Junge Hunde müssen eine Beisshemmung erlernen. Oder konkret woher soll der junge Hund wissen das es Dir weh tut wenn er beisst. Ignorieren oder/und dem Hund klar machen das das unerwünscht ist
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Wir haben schon vieles versucht. Ignorieren, bestimmendes Nein (das Wort kennt er), aber es hindert ihn nicht daran weiter zu machen. Denke wir müssen dann wohl einfach dran bleiben. Danke für eure Antworten :-)
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Mit zwölf Wochen könnt ihr nur vieles versucht haben, indem ihr ständig anders agiert. Gerade das ist aber der Fehler. Ihr müsst euch in den gleichen Situationen auch gleich verhalten. Und dann natürlich konsequent durchziehen. Da hast du Recht.

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Das ist ganz normal :)
Der Kleine muss die Beißhemmung einfach noch lernen.
Morgens im Bett die Haare anknabbern, war hier auch ganz beliebt. Ich hab mir dann immer die Decke übern Kopf gezogen und so getan als würde ich schlafen - hat dann recht schnell funktioniert.
Sonst würde ich auch ignorieren oder abbrechen was ihr gerade macht (also weggehen) wenn er zu wild wird. Ich denke man muss da seinen eigenen Weg finden, die perfekte Lösung gibt es da glaube ich nicht und dann eben immer schön konsequent bleiben, dann hat sich das ganze sicher bald erledigt
Gesendet von meinem iPhone mit Tapatalk
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Zitat
W bestimmendes Nein (das Wort kennt er)
Kennen tun es viele Hunde. Wissen, was der Mensch damit erreichen möchte dagegen oft nicht

Ich würde zwei Situationen unterscheiden:
Schnappen, wenn der Hund es aus Stress macht, weil er die Situation "doof" findet - dann heißt es hier mehr die Situation üben (das Tragen zum Beispiel). Und zwar so, dass der Hund für richtiges Verhalten belohnt wird. Woher soll er sonst wissen, was erwünscht ist.Und die zweite Situation: Er möchte Beschäftigung und Ansprache - kommt aus dem Nichts. Hier wäre die Frage, ob ihr oft mit ihm im Haus "herumkaspert" und damit die Erwartungshaltung selbst produziert habt und dann eben noch, ob der Hund ein Nein wirklich kann (was ich bezweifele).
Viele Grüße
Corinna
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