• hallo,

    heute hätte ich einmal eine Frage.
    Einer meiner Rüden hat Probleme mit den Ohren. TA schaut sich die Ohren schon seit 3 Wochen regelmäßig an, wir kommen aber zu keinem Ergebnis. Im Moment steht gerade eine Kultur. Das Ergebnis kommt nächste Woche.

    Die Ohren sind nicht warm, nicht druckempfindlich und können ohne Probleme feucht ausgewischt oder gespült werden.
    Aber aus den Ohren läuft gelber Schmodder. Laut TA kein Eiter und auch keine Hefen. Denn der Schmodder ist absolut geruchlos. Ist zäh wie Käse auf der Pizza. Ich hab schon gesagt der produziert Aanalogkäse.

    Hat jemand von Euch sowas schon einmal gehört oder sogar gehabt? Welche Ideen hättet Ihr noch? Am Anfang haben wir mit Ohrentropfen vom TA behandelt. Ohne Erfolg. Igendwann bin ich dann auf stark verdünntes Betaisodona Wasser umgestiegen. Das hilft zwar für ein paar Stunden. Aber danach ist der Schmodder wieder da.
    Es belastet meinen Hund nicht, Aber es wäre schön, wenn die Ohren endlich mal wieder normal wären.
    Danke im voraus.

    Liebe Grüße
    Elke

  • Die Ohren nutzt der Körper zur Entgiftung, darum kann es aus unterschiedlichsten Gründen zu Problemen und Entzündungen kommen.

    Ich würde die Chemie erstmal weglassen und die Ohren mit der Calendula Urtinktur behandeln, die gibt es in der Apotheke. Man gibt 20 Tropfen auf einen halben Becher Wasser. Möglichst einen Plastikbecher und Plastiklöffel verwenden. Das sind homöopathische Tropfen.

    Dann würde ich das Grundproblem von einer klassischen Homöopathin behandeln lassen.
    Sie kann den Hund bei der Entgiftung unterstützen und die Selbstheilungskräfte stärken.

    Ich habe damit unterschiedlichste Probleme der Ohren sehr gut behandeln können. Die Behandlung hilft sehr schnell.

    Ob jetzt Pilze oder andere Keime gefunden werden, das Problem ist der geschwächte Körper, nicht der Keim.

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