Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Das leidige Futterproblem-bitte um Rat!
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Mir ist das gekaufte Futter egal, aber wie mache ich das jetzt, wenn er wieder Durchfall vom neuen Futter bekommt? Immer wieder ein neues, bis es aufhört? Fühl ich mich irgendwie auch nicht wohl mit...
Eventuell doch noch mal zum TA? Beraten lassen? Hach Mensch
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29. April 2014 um 07:27
schau mal hier:
Das leidige Futterproblem-bitte um Rat! - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
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LG Steffi mit Buddy
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Suche Dir ein TroFu (Huhn/Reis), welches Du gerne füttern würdest. Koche weiter Huhn mit Reis und evtl. Möhren und gebe das Trockenfutter erst mal als Leckerchen. Dann steigere langsam die Menge des TroFu's und reduziere die Menge Huhn mit Reis. So würde ich es probieren.
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Übrigens, bei der Suche würde ich ein Trockenfutter wählen, dessen Zutatenliste überschaubar ist. Wolfsblut käme da bei mir nicht in Frage. Da ist für einen futtersensiblen Hund zu viel Kräuterkrams & Co. drin, was zu Unverträglichkeit führen kann.
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Wir haben zusätzlich Real Nature hier. Wird super vertragen und deckt wirklich den Hunger.
15 kg kosten hier 64 Euro. Aber ein kleiner Sack zum probieren reicht ja erst einmal.
Ich bin in der Hundeschule, die selber züchten Viszlas. Schon lange und mit Erfolg. Die füttern etwas anderes. Wichtig sei wohl bei Jagdhunden, die nicht zur Jagd genutzt werden, 100% Getreide frei!
...Tapatalk Gequatsche :)
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Zitat
Ich bin in der Hundeschule, die selber züchten Viszlas. Schon lange und mit Erfolg. Die füttern etwas anderes. Wichtig sei wohl bei Jagdhunden, die nicht zur Jagd genutzt werden, 100% Getreide frei!
...Tapatalk Gequatsche :)
Warum?
Also warum ist es bei einem nicht jagdlich geführtem Jagdhund wichtig das er ohne Getreide ernährt wird?LG Manu (vom Handy) mit Bonnie
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Ja, das würde ich auch gerne wissen.

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Zitat
Warum?
Also warum ist es bei einem nicht jagdlich geführtem Jagdhund wichtig das er ohne Getreide ernährt wird?LG Manu (vom Handy) mit Bonnie
Weil Getreide ein hoher Energielieferant ist (im Körper wie ein Red Bull wirkt oder anderes) und Jagdhunde von Haus aus schon eine hohe Energiequelle haben.
Da unser Hündin zB übermäßig aktiv ist, wäre es ein Fehler sie mit Getreide zu füttern.Und die Viszlas dort werden ebenfalls ohne Getreide gefüttert, genau so machen das auch Hundehalter die dort einen Welpen bezogen haben. Also die man dort kennt.
...Tapatalk Gequatsche :)
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Was haben denn Jagdhunde von Haus aus für eine hohe Energiequelle?

LG Manu (vom Handy) mit Bonnie
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Bitte wie?

zitiert:
*Desweiteren wird unterschieden in Welpenfutter, Futter für ausgewachsene Hunde, Futter für Arbeitshunde und Futter für ältere Hunde.*Jagdgebrauchshunde bekommen längst nicht immer das zu fressen, was sie wirklich brauchen. Dazu gehört schließlich mehr als eine Schüssel Trockenfutter oder ein Napf mit Fleisch...Vielfältige Funktionen erfüllen Jagdgebrauchshunde als Vorsteh-, Stöber-, Schweiß-, Meutehunde oder auch im Rahmen der Wasserjagd. Ihre Aufgaben sind also äußerst unterschiedlich und stellen je nach Einsatzgebiet hohe Anforderungen, insbesondere an Kondition und Geruchssinn.
(Gene werde vererbt)*Die weiteren Ansprüche von Jagd- und Meutehunden sind in Abhängigkeit von der Belastung zu differenzieren. Jagdhunde legen in „Ausübung ihres Berufes“ erhebliche Wegstrecken zurück, im Extremfall wie beim Stöbern oder der Suche sogar bis zu 150 Kilometer am Tag. Der Kräfteverbrauch bei Jagdarten wie der Wasserjagd oder der Arbeit der Bauhunde unter der Erde lässt sich nicht in zurückgelegten Kilometern errechnen; er ist jedoch unter Umständen enorm hoch.
(besitzen daher schon hohe "Energiequellen") - und deswegen sollte man das mit Getreide nicht fördern, wenn der Hund nicht "arbeiten" muss.*Die wichtigsten Energielieferanten im Futter sind Kohlenhydrate und Fette, allerdings kann auch Eiweiß zu diesem Zweck genutzt werden. Normalerweise dient das Eiweiß jedoch als Baustoff für Körpergewebe.
*(also bei höherer Aktivität Fett geben)
Weiterhin kommt es nach längerer Verabreichung fettreichen Futters zu einer Adaptation, das heißt, der Hund nutzt Fette dann sehr effektiv als Energiequellen.*Durch Arbeitsbeanspruchung entsteht normalerweise kein erhöhter Bedarf, (weil von "Haus aus" schon der hohe Energiebedarf gegeben ist) doch sollte man darauf achten, dass Jagdhunde auf jeden Fall die für den Erhaltungsstoffwechsel empfohlenen Werte mit dem Futter aufnehmen.
usw usw
Ich hoffe, dass konnte einigermaßen helfen. Habe noch mehr im Buch stehen, dauert nur bis man das alles raus hat

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Es wird ja kaum ein Hund heute mehr dazu eingesetzt für das er gezüchtet wurde.
Würde mich mal interessieren was das für ein Buch ist!?
LG Manu (vom Handy) mit Bonnie
- Vor einem Moment
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