Junghund schnappt plötzlich nach Nachbarn
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stimme Mücke zu.
Junghund, ängstliche Phase, bisher hat er gelernt, dass er auf sich gestellt wird (er wird angefasst wenn er an der Leine ist und nicht ausweichen kann, er wird alleine angebunden, er wird nicht abgeschirmt) und es mangelt ihm ganz sicher an Vertrauen zu dir- diese ganzen Dominanzmassnahmen beim Welpen/Junghund machen mich persönlich traurig... Unnötig und schädlich.
Denkt mal pro Hund, versetzt dich in seine Lage, gestehe ihm zu, dass er das Recht hat, seine persönliche Distanz einzufordern, zwing ihm nicht deine Vorstellungen auf, was er abkönnen muss. Ein Hund, der früh lernt, dass man ihm nichts aufzwingt, wird viel mehr akzeptieren, als einer, dem man keine Wahl lässt, bis er sich wehrt.
NIE würde ich meinen Hund vor dem Kindergarten anbinden, gerade Kinder wissen doch nicht, wie man sich verhalten muss - und wenn du willst, dass dein Hund kinderverträglich wird, dann solltest du alles daran setzen, dass er in seinem ersten Lebensjahr keine schlechten Erfahrungen mit Kindern macht.
Ab jetzt viel Vertauensarbeit machen (Nähe, Handfütterung) und den Hund ganz konsequent zu 100% abschirmen und schützen, auch wenn er das jetzt erst mal selbst gar nicht mögen wird, denn er glaubt und vertraut dir nicht mehr. Aber das kommt wieder! Also immer den Hund schön an deiner Seite gehen lassen, und alle Menschen, Hunde etc konsequent von ihm weg halten, abblocken, dich in den Weg stellen, solange er an der Leine ist. Niemand näher sich, niemand glotzt ihn an, niemand fasst ihn an, niemand beugt sich über ihn. niemand. Auch kein Bekannter. Leine und Frauchen = Sicherheit, das muss er lernen.
Und lies dich mal ein ein in die Entwicklungsphasen vom Welpen zum Junghund zum Erwachsenen.
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Der Hund muss mit 6 Monaten noch nichts "abkönnen". Da musst du noch viel mehr den Hund und Kind-Haushalt managen.
Es wäre wirklich schade, wenn Hund jetzt den Kindern gegenüber auch zickig wird, weil er lernt wie er seine "Unsicherheit?" mit erwachsenen überbrücken kann.Ich bin immer dafür, mal jemand raufgucken zu lassen. Man neigt doch zu einer gewissen Betriebsblindheit.
Aber ich meine nicht X Hundetrainer und X Methoden
...Sondern irgendeinen vernunftbegabten Menschen, der sich mit Hunden auskennt.Oder du guckst nach einer Empfehlung zu einem Hundetrainer, der da mal eine Einschätzung gibt, was bei euch evt grad nicht rund läuft.
Ich glaube nicht, dass ein besonderes Training wichtig ist.
Ich empfehle immer sich mit Z UND B zu beschäftigen. Nicht gelich machen, sondern erstmal verstehen lernen.Mir hat das sehr geholfen.
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Vielen Dank für Eure Rückmeldungen. Einiges leuchtet mir ein, besonders die Sache mit dem anbinden vorm Kiga (was aber wirklich nur zwei- dreimal alleine war, auch wenn ich schon verstehe, dass das zwei- dreimal zu viel war...). Jedoch verstehe ich anderes wiederum nicht. Liegt vielleicht daran, dass ich kein Hundeprofi bin, auch wenn wir das mit unserem Ersthund prima hinbekommen haben, wenn ich das mal so sagen darf...
Besonders, Deine Aussage:
Zitat...es mangelt ihm ganz sicher an Vertrauen zu dir- diese ganzen Dominanzmassnahmen beim Welpen/Junghund machen mich persönlich traurig...
Woher weißt Du das bitteschön "ganz sicher" und außerdem verstehe ich wirklich nicht, was ich geschrieben habe, dass Dich ermutigt von "diese(n) ganzen Dominanzmaßnahmen" zu reden?!?!?!
Ich habe übrigens auch nicht gesagt, dass meine Kinder (und Pflegekind) ihn malträtieren dürfen, um ihn ja ordentlich abzuhärten!! Ich habe gesagt, dass ich ihn nicht komplett abschirmen kann (und möchte), weil er den Umgang mit Menschen, Kindern und auch Besuchern frühzeitig lernen soll, sich daran gewöhnen soll, damit es einfach normal für ihn wird......... das heißt MIT NICHTEN, dass meine Kinder ihn am Schwanz ziehen, ihn rumschleppen oder sonst wie in die Enge treiben dürfen. Hunde sind im Kinderzimmer tabu, Hunde dürfen nicht gestört werden, wenn sie schlafen oder sich auf ihre Decke oder ins Körbchen zurückziehen. Auch der Kleine darf nicht getragen werden, so verlockend das auch war, als er noch klitzeklein war... er darf nicht an ihnen knabbern (obwohl das beide Parteien toll finden), er darf nicht alles an ihnen abschlabbern, er darf nicht beim fressen gestört werden (sie sollen nicht mal groß in der Nähe stehen, wenn er Futter bekommt). Ich führe ihn an der Leine oder füttere ihn (auch wenn sie ihm mal Leckerchen in meinem Beisein geben dürfen) und und und... aber sie dürfen ihn streicheln, wenn er nicht schläft, sie dürfen auch Ball mit ihm spielen oder über die Wiese wetzen... blabla. Sie müssen das Miteinander lernen, Kinder und Junghund, eben auch weil ich nicht JEDE MINUTE dabei bin oder sein kann und unser behinderter Sohn auch nicht alle Ge- oder Verbote akurat umsetzen kann. Aber wie gesagt, dass ist auch wirklich harmonisch und in den eigenen vier Wänden oder mit Hunden oder Freunden oder Großeltern etc. gab es noch nie ein Problem................ Was keine Garantie ist, dass sich das nicht ändern kann, ist mir schon bewusst... aber dennoch geht es hierbei ja um augenscheinlichen Stress oder so, wenn er "Eindringlinge" bemerkt. Vielleicht zählt der Hausflur noch zur Wohnung, vielleicht fühlte er sich dort auch in die Enge gedrängt oder sah sonstwie Gefahr........ aber ich glaube, unsere Beziehung (Mama - Schmidt) ist super eng. Mein Mann scherzt immer, dass er so ein Muttersöhnchen ist
wenn ich mit den Hunden am Fluss unten bin, wo sie frei laufen dürfen, rennt er zwar dem Lehmann hinterher, aber bleibt stehen, sobald er sich zu weit von mir entfernt, egal ob Lehmann weiter rennt... sagt mir jetzt bitte nicht, dass er das tut, weil er Angst hat!! Das heißt doch eher, dass er meiner Führung mehr vertraut, als Lehmanns, oder irre ich mich da so?Irgendwas läuft falsch, das ist mir schon klar und wahrscheinlich tue ich mir damit selber keinen Gefallen, mich hier via Ferndiagnose beurteilen (und teilweise verurteilen) zu lassen und sollte mir Hundekenner vor Ort suchen. Dies ist hier trotz relativ großer Kleinstadt (55.000 Einwohner) jedoch leider nicht so einfach......
daher die Hoffnung, ein paar Tipps von Hundeerfahrenen reichen vielleicht vorerst...Übrigens ging das bei beiden "Attacken" so blitzschnell, dass da gar nicht zu handeln war. Der Nachbar, der die Treppe runter kam, lief auch einfach weiter und am Hund vorbei, da war auch nix mit auf die Leine stellen oder so Hund fern halten, er kam schnurstracks in die Reichweite des Hundes... es ging auch so blitzschnell, ich kann nicht mal sagen, ob der Nachbar seine Hand nach ihm ausgestreckt hat, oder nur vorbei ging. Ich habe heute mit ihm geredet und gebeten, beim nächsten Zusammentreffen bitte stehen zu bleiben. Und ich gehe jetzt auch betont als erste durch die Tür, ohne dass er lospreschen kann, sobald ich einen Fuß durchsetze, allein schon um abzuchecken ob "die Luft rein ist"... das habe ich wirklich ein bissl schleifen lassen, weil wir drei Türen passieren müssen, um wieder in die Wohnung (oder nach draußen) zu gelangen.......
Puh, ja, ok. Nicht angegriffen fühlen bitte, ich nehme Euch Eure Reaktionen nicht krumm oder so. Ich war nur bzgl. der Vehemenz mancher Sätze etwas - naja - irritiert.......
Einen schönen Sonntag noch,
Dorit mit Schmidti -
für mich klingt das eher so, als ob dein Hund "böse" Menschen riechen kann...ist bei meinem zumindest so
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Meinst du das ernst?
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Haha, nee leider nicht ^^ dafür hat er die falschen Nachbarn gebissen
(Hier ist nämlich ein altes tyrannisches Ehepaar im Haus, die sich beschwert haben, dass der Kleine im Garten ist (obwohl ich immer jedes Häuflein entfernt habe!!) und dass wo sie niiie im Garten sind, den WIR pflegen... man man, Leute gibt's... Könnte aber sein, dass diese Umstellung Schmidt auch stresst, oder?! Erst war er stündlich im Garten und nur zweimal täglich zum spazieren draußen (bis vor ca.vier Wochen). Nun mussss ich immer vorne raus und er sieht nun viel öfter Fahrräder, Jogger etc......?! Alle 2-3h tagsüber und zweimal spazieren am Fluss. -
Naja, man kann immer nur auf der Basis dessen eine Meinung bilden, was beschrieben wird. Sollte nicht hart klingen, ist einfach nur was ich ganz persönlich eben glaube und aus deinem Post rausgelesen habe.
Bei deinem anfänglichen Post lag der Schwerpunkt ganz klar darauf, was der Hund ertragen können muss, was er nicht darf, was du erwartest usw, und eben diese Dinge wie "nicht zuerst durch die Tür" usw. Ich hab da nix gegen (aus praktischen Gründen darf meiner auch nicht immer vor mir gehen, klar), aber die Ideologie dahinter stört mich eben bei Junghunden schon. weil es da eben nicht um Dominanz gehen sollte, sondern um Vertrauen und um klare, verständliche Regeln, und um Sicherheit. Die Sicherheit hat er bei dir nicht, das hast du geschrieben (an der Leine anfassen lassen, mit den Kids alleine lassen, draussen anbinden usw). Versteh mich nicht falsch, ich hab da nicht grundsätzlich was dagegen, aber in der empfindlichen Phase eines Junghundes muss man da halt wirklich doppelt vorsichtig sein, eben DAMIT es später gut geht.
Dass sich ein junger Hund nicht weit vom Menschen entfernt, ist normal. Das kann (muss nicht) sich noch sehr verändern.
Dass die Kinder ihn nicht quälen dürfen, davon bin ich mal ausgegangen. Es kann halt sein, dass das, was die Kinder tun, für den Hund im Moment schon zuviel ist, auch wenn es für dich ok ist. Es zählt das was der Hund empfindet, und nicht dein Massstab. Man muss da sehr sehr genau hinschauen.
Aber was solls. Ich möchte dich ja nicht von irgendwas überzeugen, und auch nicht angreifen. Wozu auch? Wenn euer Verhältnis zueinander so gut ist, und du alles richtig machst, dann dürfte das Problem ja nicht mehr auftreten und alles ist gut.
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Hmm, aber das wird doch so immer überall empfohlen, den Welpen frühzeitig die "Rangordnung" zu demonstrieren, damit sie ihren Platz im Rudel finden... das ist mir jetzt völlig neu, dass DAS schädlich sein soll?!?! Darum habe ich das auch eingangs aufgezählt, dass ich auf all das achte... was wiederum aber auch nicht heißt, dass ich die Prägungsphase nicht intensiv genutzt habe, um Hundchen an mich zu binden. Er schlief die ersten Monate im Körbchen an meinem Kopfende (bis er selbst irgendwann abends beim großen Hund im Wohnzimmer bleiben wollte), durfte am Wochenende auch mal morgens mit ins Bett oder zum kuscheln auf die Couch (generell dort schlafen darf er aber nicht), ich habe mich in den ersten Tagen und Wochen oft zu ihm auf den Boden gesetzt und ihn auf meinen Schoß krabbeln lassen zum schlafen... er war die ersten Wochen keine Minute allein, er durfte überall mit hin, und wenn er im (Hunde-)Rucksack saß (weil er offiziell nicht mit in den Kindergarten rein darf oder im Streichelzoo oder in den Laden...). Später erst ließ ich ihn mit dem großen Hund alleine, anfangs nur wenige Minuten, was ich mehr und mehr steigerte. Und ließ ihn mit Begleitung vorm Kindergarten warten. Ja, dann hatte ich zwei- dreimal keine Begleitung dabei, das war nicht ok/gefährlich, das verstehe ich.
Wenn wir essen wird er auch nicht ausgeschlossen, sondern bekam extra ein Körbchen neben den Esstisch gestellt, wo er hingeschickt wurde und da nie aufmuckte (solange er Blickkontakt hatte), sondern brav sich einkringelte (wobei er jedoch sofort losflitzt, wenn ich nochmal aufstehe, um was zu holen oder so, egal ob er gerade schlief oder nicht). Danach bekommt er sein Futter oder darf mal die Reste aufessen (wenn es hundetauglich war). Auch das empfinde ich nicht als "Machtgehabe" meinerseits, sondern als normales Miteinander: erst die Menschen, dann die Tiere, selbst unser Kater weiß das und wartet geduldig... Bekäme er das Gitter vors Körbchen oder würde ich ihn ins Wohnzimmer schicken, sähe das ganz anders aus... naja, in meinen Augen zumindest. Du scheinst das anders zu sehen...Aber ich lasse ihn auch nicht von jedem Passanten an der Leine antatschen, das habe ich so auch nicht gesagt, oder irre ich mich?! Viele blieben aber besonders im Welpenalter schon stehen und säuselten allerlei Sachen wie "och ist der süß!" (ist ja auch normal)... Das heißt doch aber nicht, dass jeder in anfassen durfte? Bei uns zu Hause darf in jeder anfassen, das stimmt (da habe ich aber wie gesagt auch fassst immer ein Auge drauf, außer wenn ich eben mal im Bad bin oder ich koche und der Hund im Wohnzimmer spielt oder so), und in der (kleinen, maximal 10Leute) Gemeinde war das die ersten zwei Monate auch so, auch wieder wahr, aber da habe ich ihm nicht einfach so seinem Schicksal überlassen, sondern dann auch den Menschen gesagt, dass sie bitte normal mit ihm reden sollen etc... dort flitzt er auch heute noch ohne je jemanden anzubellen freudig rein, das scheint ihn dort kein bisschen zu verunsichern... eben bisher nur im engen Hausflur oder bei "ausgewählten" Passanten (ohne Schnappen, "nur" bellen und hoch/in die Leine springen)...
Übrigens waren im bspw. Radfahrer immer völlig egal, bis ich eines späten abends mal ganz schnell ohne Leine vor die Tür wollte (wir wohnen auf einer Spielstraße ohne Durchfahrtsverkehr mit kleiner Rasen-/Beetfläche direkt gegenüber), da er ja auch immer in meiner Nähe bleibt, dachte ich mir, ich spare mir mal das Geschirr anlegen und husche kurz mit ihm raus (das war bevor je etwas "aggressives" war). Da kamen aus dem nichts zwei Radfahrer am Beet vorbeigefahren und er rannte urplötzlich laut bellend hinter ihnen her. Die Radfahrerin blieb nach wenigen Metern stehen und ich sammelte ihn schnell ein... seit dem verunsichern ihn jedoch manche Radfahrer, aber auch nicht alle.
Naja, müßig so via Internet und Ferndiagnose... Du meinst es nur gut, dafür danke ich Dir auch, denn es gibt hier leider keine Hundeschule, wo man mal eben erfahrenere Leute fragen oder den Hund vorstellen kann. Ich konnte so manches nur nicht ganz nachvollziehen und fand es zu "hart"... aber Du scheinst auch ne andere Erfahrung/einen anderen Umgang zu haben.
Ürigens ging unser großer Hund auch meist als erster aus der Tür, bei ihm war das irgendwie nie Thema so richtig... aber er ist auch vom Wesen her absolut nicht dominant, eher unterwürfig, er würde sich selbst vom nimmersatten Schmidt sein ganzes Futter wegfressen lassen, wenn ich nicht aufpassen würde ;-)
So, ich muss dann mal weiter... LG
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Ps.: ...wahrscheinlich fühlte ich mich auch so auf den Schlips getreten, weil ich beim zweiten Hund betont "alles besser machen" wollte, was ich beim Ersthund (vor acht Jahren) noch nicht wusste. Damals haben wir uns nicht groß belesen und einiges sogar falsch gemacht (bspw. was Stubenreinheitstraining anging usw...) u.a. auch deshalb, weil unser erstes Kind viel zu früh geboren wurde (25.SSW) und mein "Plan" mit Baby und Junghund unterwegs zu sein drastisch durchkreuzt wurde... Dieses mal bin ich da viel belesener und mit mehr Zeit und Herzblut rangegangen und musste mich ganz schön belächeln lassen von vielen Seiten. Auch mein Mann war manchmal schon "eifersüchtig" und bemerkte öfter einmal, dass es ein Hund und kein Baby ist (bspw. wo ich ihn bei seiner Nabelbruch-OP bis zum Wirken der Narkose begleitet habe und direkt danach wieder rein durfte und zu hause ihn auf meinem Bauch auf der Couch in eine Decke eingekuschelt aufwachen ließ, damit das ja kein traumatisches Erlebnis wird...). Naja, und dann kam so ein Hammersatz, dass dem Hund "ganz sicher" das Vertrauen zu mir fehlt.............
den Schuh konnte ich mir einfach nicht so anziehen. -
Häng dich nicht an dem ganz sicher auf. Es ist einfach meine Meinung, ICH persönlich sehe es halt so. Vertrauen ist ein geduldiger Begriff, ich verstehe vielleicht was anderes darunter als du.
Und es heisst auch überall alles mögliche andere - ich wundere mich darüber, wie man (wenn man überhaupt mit Rangordnung argumentieren muss, was ich für Unsinn halte) beim Welpen glauben kann, er wolle in einer Rangordnung über den anderen Familienmitgliedern sein. Es ist ein Jungtier, es folgt den älteren, bis es erwachsen ist.
Auf alles einzeln einzugehen, ist ja müssig - ich handhabe es anders und mache ganz sicher nicht alles richtig. Wenn mein Hund aber ein Verhalten zeigt, dass ich nicht gut finde, dann frage ich mich: Was kann ICH an meinem Verhalten ändern, damit der Hund wiederum sein Verhalten ändert?
Anders geht es nämlich nicht.Bei einem Hund, der aus Unsicherheit nach vorne geht, geht es immer darum, ihm Sicherheit zu geben - bzw wurde das bisher versäumt. Davon bin ich fest überzeugt. Natürlich ist dein Hund nicht total tramatisiert, aber er hat eben nicht das Mass an Vertrauen und Sicherheit, dass er (genau dieser Hund, nicht irgendein anderer) haben müsste, um eben NICHT nach vorne zu gehen, wenn er Angst hat.
Wie gesagt, just my 50 Cents.
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