• Wir waren letztes Wochenende zum 1. Mal in unserem neuen Haus, um zu renovieren. Bevor wir Samstag gefahren sind, war ich mit Peppels draußen zum spielen. Sind dann ins Haus, wo sie erstmal rumlaufen und alles beschnüffeln durfte. Auch während wir Kartons ausgepackt haben, durfte sie sich frei bewegen und sich alles ansehen. Mein Freund ist dann nochmal mit ihr in den nahegelegenen Park, weil ich abkleben wollte. Als er wieder zurück gekommen ist, habe ich sie auf ihren Platz geschickt und angefangen zu streichen. Ging leider nicht lange gut, denn man muss ja gucken, was Mama da macht und schwups war die Schnauze weiß :gott: Habe sie dann auf ihren Platz geschickt und sie angeleint. Ab da ging dann das Gejammer los. Sie hatte alles da, was sie brauchte – ihr Korb, Spielzeug, Knochen. Und sie konnte von da aus alles gut beobachten – nur eben nicht ständig mitten drin sein. Wir sind dann mal hin und haben sie kurz beschmust, aber dann ging es natürlich wieder los. Ignorieren brachte nix, wurde nur (viel schlimmer)… Bin dann auch nochmal mit ihr in den Park, sie war auch wirklich schon todmüde – aber wieder im neuen Heim angekommen – Gejammer. Ich glaube sie hat in der Zeit von 8:00 – 18:00 Uhr nur 2 Stunden geschlafen. Sonst war sie nur am weinen, oder jemand hat sie bespaßt. Sonntag bin ich dann allein gefahren, mein Freund blieb mit ihr zu Hause. Ist aber nicht das wahre, müssen ja nun mal renovieren :???: Am kommenden WE wollen / müssen wir wieder was tun und ich kann nicht alles allein machen. Wie können wir der kleinen die nächsten Wochenenden so angenehm wie möglich machen?! Was können wir tun, damit sie sich gut fühlt und nicht mehr weint.

  • Sie hat Auslauf und Zuwendung genug, wenn Ihr mit ihr so lange unterwegs seid. Euer Hund muss lernen, dass auch mal Ruhe angesagt ist.

    Zur Problemlösung: Nach dem Gassigang dem Hund ein Hundekauartikel zur Verfügung geben und wenn er jammert, jammern lassen. Streicheleinheiten/Zuwendungen nur dann, wenn der Hund Ruhe gibt.

    Vielleicht nützt es, wenn Ihr Eurem Hund das gewohnte Körbchen mitnehmen würdet oder er die Zeit im gewohnten Auto verbringt.

  • Habt ihr das Problem im normalen Alltag nicht? Darf der Hund immer und überall dabei sein, wird bespaßt und bekommt Aufmerksamkeit?
    Dann würde ich nämlich erst mal da ansetzen, dem Hund beizubringen, auf seiner Decke zu bleiben und Ruhe zu halten. Also ihr bestimmt einfach mal Nähe und Distanz, ihr trefft die Entscheidung, wann Spaß und Spiel angesagt ist und wann nicht.

    Für mich hört es sich so an, als hat der Hund ein Problem damit, auch mal Frust aushalten zu können.

  • Ihr gewohntes körbchen, hatten wir dabei und die ganze Zeit im Auto lassen möchte ich sie nicht. Ist ja doch eine lange Zeit.

    Also nicht drauf eingehen, ok....

    Im Alltag ist sie schon ruhiger geworden und sie ist auch nicht überall dabei. Mittlerweile können wir den Raum verlassen, ohne das sie mitkommt. Wir können sie zu Hause, im Auto und kurz vor dem Bäcker allein lassen. Was mir dank dem Hinweis auffällt- wirklich ruhen tut sie nicht. Ich schicke sie auf den Platz, sie setzt sich kurz, irgendwann wird es langweilig und dann läuft sie halt rum. Spielen, kuscheln etc steuern wir, aber sie kann sich immer frei bewegen. Also liegt es evtl einfach daran, dass sie keine Bewegungsfreiheit mehr hat? So ein gejammer gibt es hier zu Hause nicht...

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