Hund mit Katzen zusammengewöhnen
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Hallo BonnyO
Ich bin auch neu in diesem Forum aber musste bei deinem Eintrag gleich an den Einzug meines HUndes denken.
Jedoch war es bei mir so, dass meine Puma lieber mit dem Kater spielen wollte aber mein Kater fand das nicht so witzig.
Am ersten Tag hat mein Kater Puma einmal angefaucht und sie leicht gekratzt und seit ignorieren sie sich.Ich glaube nicht, dass dein Hund den Katzen was ernsthaftes tun würde.
Sie werden sich warscheinlich- genau wie bei mir- die Grenzenzeigen und dann ist alles gut...Wenn deine Katzen keine Hunde kennen und anders herum müssen sie sich halt ein mal beschnuppern und dann wird das bestimmt!
Bloß nicht den Kopf verlieren! Ich habe mir bei diesem Thema viel zu viele Sorgen gemacht- das ist glaube ich nicht nötig :freude:

Das wird schon!!
Mfg- Amyyy -
18. Januar 2007 um 12:02
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo zusammen
Ihr schreibt da von Gittern vor den Türen, damit es Hundefreie-Zonen gibt. Ich denke, dass ein normales Kindergitter einen Dobi nicht hintert in das "verbotene" Zimmer zu gelangen.
Ich kann mir gut vorstellen, dass die mit ihrer Sprungkraft locker darüber jumpen oder mit dem Gewicht aus dem Türrahmen drücken.
Habt ihr gute Ideen, was ich da vor die Türe stellen könnte?Übrigens für die welche es interessiert. Der Besitzer des Dobis im Tierheim hat Einspruch erhoben und will das Tier zurück. Es kann also gut sein, dass die Schnüffelnase noch lange Zeit im Tierheim verbringen muss und er dann zurück zu seinem eigentlichen Besitzer muss.
Mannnnn o mannnnn... drückt alle Daumen und Pfoten, dass es nicht soweit kommt :help: :help:Liebe Grüsse aus der Schweiz
Karin -
sollte klappen..
Mein Bobby war schon 8 Jahre alt, als meine Lebensgefährtin samt 2 Mietzekatzen zu mir zog. Nach ein paar Tagen wo sich die Katzen "aklimatisieren" mussten, war die Sache erledigt. Wir hatten die Mietzekatzen vorher am Wochendene mal zu mir geholt. Das ganze haben wir 3 Mal gemacht. Das 4te Mal war dann der entgültige Umzug.
Ich denke, dass ein Hund unter Beobachtung (iss besser) nach einiger Zeit jedes Tier im Haus als Familienmitglied akzeptieren kann. Die Mietzekatzen protestieren da schonmal eher. Das kann sich schonmal mit nem Haufen vorm Katzenklo äußern. (Obwohl´s sauber ist)
Nach 4 Wochen sind die 3 ein Team geworden, obwohl es 3 grundverschiedene Wesen sind. Die eine ist eher die Scheue Mietze (macht was sie will) Der andere ist der Machokater (Geht niemanden aus den Weg) Und dann mein Bobby, die Wibbelfutt (Beutetier? mit vollgas hinterher)
Alle 3 fressen jetzt gemeinsam nebeneinander..
Tipp: Katzenfutter hoch stellen. Id.R. verträgt Hundiwuff das Futter nicht..
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Das mit dem Einspruch ist aber ne dumme Sache. Ist schon geklärt, warum der Hund ins Tierheim kam? Vielleicht kann man sich mit dem alten Herrchen in Verbindung setzen und eine gemeinsamme Lösung finden. Das käme dem Hund zugute und er wäre schnell aus dem Tierheim. (evtl. Dogsharing versuchen)
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Hallo manhattan
Ich hab schon versucht mit den Damen im Tierheim eine Lösung zu finden. Ein Gespräch zwischen dem Besitzer und mir lehnen sie ab. Auch sonst könne man nichts machen ausser abwarten?!?! Habe auch gefragt, ob die Möglichkeit besteht, dass der Hund zu mir kommt wie eine Art Pflegeplatz… auch das ist nicht möglich!
Irgendwie sind mir die Hände gebunden und ich komme aus eigener Kraft nicht weiter! Also weiterhin Tee trinken und abwartenLiebe Grüsse
KarinWarum antwortet mir niemand auf die Frage betreffend den Gittern?

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Unsere Miss Marpel kam vor 3 Wochen aus Griechenland zu uns.
Unsere beiden Kater sind schon 16 Jahre alt und die Hundehasser in Person. Jeder Besucherhund wurde sofort angeknurrt und mit Krallen und Zähnen aus ihrem Revier vertrieben.
Auch Missie wurde zunächst mit fröhlichem Gefauche begrüsst. Sie kam schwanzwedelnd auf die beiden zu und hat sich nach der Begrüssung sofort klein gemacht und zurückgezogen. Sie ist eine sehr zurückhaltende Hundedame und hat wohl akzeptiert, das die beiden älteren Herren keinen Kontakt wünschen.Einen Tag lang ging man sich aus dem Weg, nach dem Motto : Wenn ich dich nicht sehe, bist du auch nicht da.

Ich füttere die Katzen grundsätzlich VOR dem Hund, die Katzen haben genug erhöhte Rückzugmöglichkeiten und Gitter sind nicht nötig.
Als Missie ans Katzenfutter wollte, wurde sie angeknurrt und ich bin dann auch nicht eingeschritten, das sollten sie unter sich ausmachen.. Haben sie auch!
Als Tommy Missie jedoch angefaucht hat, als diese auf ihrer Decke schlief, habe ich ihm nach Katzenart eine Ohrfeige verpasst....
Klare Ansage von der Oberkatze(mir) : das ist nicht in Ordnung und wird von mir auch nicht toleriert...Von Stund an war Ruhe!
Nach zwei tagen lag man gemeinsam auf der Decke, das Futter gehört jedem allein und jeder hat seinen Bereich, der nur geteilt wird, wenn man es wünscht.
Jedoch hat dieses problemlose Eingewöhnen wohl auch mit Miss Mapels Charakter zu tun. Da hab ich einfach Glück gehabt.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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