Wieviel Ergänzungsfutter ist ok.
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Hallo,
Ich hätte da mal eine Frage. Wieviel Ergänzungsfutter kann man dem Hund geben ohne das er Mangelerscheinungen auf Dauer bekommt?
Bei den Katzen weiß ich dass es 20% sind, ist das beim Hund genau so?
Dachte da an Applaws, Porta oder zb. Rinti Fileto
Danke schon mal für eure Antworten!
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9. Februar 2014 um 23:02
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Wieviel Ergänzungsfutter ist ok. - Vor einem Moment
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Was verstehst Du unter Ergänzungsfutter?
Habe jetzt nur mal "Applaws" gesucht und da steht, das es ein "Vollfutter" ist.Und ich wäre mit präzisen Angaben vorsichtig, da jeder Hund individuell ist und anders verstoffwechselt, kann man so etwas nicht verallgemeinern.
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Huhu,
wieso brauchst du für deinen Hund Ergänzungsfutter?
Was willst du ergänzen und wozu?Und was fütterst du?

Und, wieso sollte ein Hund von Fütterung von Ergänzungsfutter Mangelerscheinungen bekommen?

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Weil Ergänzungsfutter für Hunde eben nur Ergänzungsfutter sind. Ihre Zusammensetzung entspricht nicht den gesetzlichen Vorgaben für eine Vollnahrung.
Wenn man nun z.B. jeden Tag die halbe Ration Futter durch Markies, Schweineohren, Hundekuchen, Kauknochen, etc. ersetzt, dann bekommt Hund halt einige Nährstoffe in deutlich überhöhter Menge und andere fehlen.Im Prinzip passt alles noch, wenn der Anteil der Ergänzungsfuttermittel nicht mehr als eine oder anderthalb Tagesrationen normales Futter ersetzt. Das kann man sich dann ja leicht ausrechnen.
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Als Richtwert wird im Meyer/Zentek von 10 % der Tagesration gesprochen, die durch Zusatzfutter (Leckerlie, Essensreste etc.) ersetzt werden können. Das wird je nach Hund und Qualität des Hauptfutters/Zusatzfutters variieren.
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naja, für mich ist Ergänzungsfutter halt eine Ergänzung
aber keine Alternative zu "Hauptfutter"oder sehe ich das falsch?

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Hi
ich ergänze die Barfrationen meiner Hunde gerne mit "Hundeflocken".Das zähle das dann als Getreide und Obst/ Gemüse. Das sind pi mal Daumen 10 %
Oder ich gebe ebend Getreide/Obst und Gemüse "selbstgemacht" dazu. -
Sicherlich ist es nur eine Ergänzung, aber damit Hund nicht irgendwann rollt, muss halt der Teil, der ergänzt wird, vom Hauptfutter abgezogen werden.
Das ist bei großen Hunden mit einer entsprechenden Tagesration einfach machbar, bei einem 5-kg-Hundchen gerät allerdings die ordentliche Versorgung schnell ins Schwimmen.
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Hallo,
vielen Dank erstmal für die ganzen Antworten!!
Naja eigentlich füttere ich im Moment nur Nass 2x täglich, da gibt es Grau, Real Nature und Anifit. Da kommt noch ein Karottengranulat dazu für den Magen/Darm.
Als Belohnung und beim Training gibt es Trocken Wolfsblut oder Platinum.
Und täglich was zum Zähneputzen.Mein Hund hat aber leider noch immer, seit wir ihn übernommen haben immer wieder mit einer Gastritis zu tun und mäkelt entweder ordentlich rum oder es kommt von der Gastritis. Manchmal frisst er eine Mahlzeit wie eine "normaler Hund" hin zum Napf, Nase/Maul rein und erst weg, wenn er ganz leer und auch ausgewaschen ist. Dann wieder hat er Tage da rennt er so gefühlte 20x zum Napf, frisst ein wenig, wieder weg, wieder hin, wieder weg, wieder hin und da lässt er dann auch manchmal noch etwas über.
Das Katzenfutter würde er aber liebend gerne fressen
Ich weiß eh mehr Fett, lecker ..... aber nichts für HundiUnd jetzt hab ich mir halt überlegt, ob ich ihn umstelle auf Trockenfutter und eben 1 Mahlzeit mit so einem Ergänzungsfutter.
Eigentlich wollte ich ja meinen Hund nur Nass füttern (wegen der Nieren usw.), aber so kann´s ja auch nicht weitergehen.Ja und von den Katzen weiß ich halt, dass die Ergänzungsfuttermittel des öfteren recht unausgewogen sind in Vitaminen, Ca/Ph Verhältnis, usw. daher meine Frage, obwohl mir aber wie gesagt Nassfutter als Hauptfutter am liebsten wäre.
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