Er wird einfach nicht stubenrein..
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ich denke auch es hängt mit den umzügen zusammen. habe das auch erst von einigen leuten mitbekommen und die hunde wurden sehr spät stubenrein.
einige haben es hier ja inzw. auch so erlebt.... - Vor einem Moment
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Hi,
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Ich würde zum TA gehen und den Hund richtig durchchecken lassen. Das kann durchaus krankhaft bedingt sein. Großes Blutbild machen, nochmal Blase und Nieren angucken, Diabetes....weiß jetzt auch nicht genau, was da in Frage kommt.
Ich weiß nur, dass meine Hündin ewig brauchte. Sie hatte Futtermittelallergien und vertrug ein Futter nicht, das einen hohen Natriumgehalt und viele zu viele Proteine hatte. Wir mussten das Futter umstellen, unter 25% Protein, und der Spuk war vorbei. Sie soff plötzlich normal und hält seither über 12 Stunden, wenn es darauf ankommt. Später bekam sie Allergikerfutter.
Mein Rüde ist aber ne Pissnelke, der hält nicht so lange und muss öfters, aber der meldet sich.
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Zitat
Ich hatte das Problem mit dem Mali und kann dich echt gut verstehen :/ Sowas raubt einem den letzten Nerv!
Bei meinem wurde damals alles untersucht und es war alles ok. Einen Monat später ging gar nichts mehr und wie du vielleicht weisst musste er eingeschläfert werden - akutes Nierenversagen.Keine Ahnung aber evtl. verträgt er etwas nicht was er frisst? Er hat etwas giftiges aufgenommen? Reaktion auf Impfungen?
Falls gesundheitlich echt alles ok ist würde ich mit ihm alle zwei Stunden raus, wenn er rein pieselt und du es siehst mach ihm klar das dass daneben ist.
Was hatte deiner denn vorher genau?
Organwerte waren alle top, nur Leber "etwas erhöht" (aber wohl nicht so das es erwähnenswert wäre).
Blasenentzündung komplett ausgeschlossen. Absolut keine Entzündungswerte im Urin.Letzte Woche wurde er geröntgt. Dort war auch alles ganz normal...
ZitatNervig!
Ich würde noch ein bisschen abwarten, kann ja auch mit den Umzügen zusammenhängen. Ist es denn ein Sensibelchen? Ansonsten würde ich ihn mal gründlich untersuchen lassen, mit dem Magen scheint ja auch nicht alles ok zu sein, das könnte natürlich auch mit den Ortsveränderungen zu tun haben.
Sensibel... Joaaa. Es geht.
Magen ist ok, er ist nur so eine kleine Intelligenzbestie die andauernd zu gierig ist und Knochenstückchen verschluckt.ZitatWenn Gesundheit o.k. muss Du geduldig sein. Luna ist mein 6. Hund und sie war erst mit 11 Monaten stubenrein.Einige Hunde sind früher(meine Rottimix mit 4 Monate) andere später stubenrein. Bei Luna habe ich auch gedacht sie wird nie stubenrein.
Geduld ist ja immer relativ. Es ist einfach nur noch nervig. Öfter als jedes Mal wenn er anzeigt rausgehen geht einfach auch nicht. Und vom jede Nacht aufstehen habe ich auch so langsam den Tag über keine MOtivation mehr. Seit Juli nicht durchgeschlafen - JUHU.
ZitatMöchtest du ihm denn beibringen, sich deutlich zu melden, wenn er raus muss; oder geht es jetzt einfach nur ums stubenrein werden?
Er soll einfach nicht reinmachen.
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Laut TA hatte er gar nix, die konnten nichts finden. Er hat einfach immer rein gemacht, war aber aktiv und lebensfroh wie junge Hunde eben so sind. Das die Nierenwerte schlecht sind konnte man erst in der Klinik feststellen, dort bin ich hin weil er plötzlich noch mehr getrunken hat und das wieder erbrach. Schlecht drauf war er aber bis zum schluss nicht, hat sich verhalten als wäre gar nichts.
Aber wenn bei Koks echt alles gechekt wurde kannst du sowieso nicht mehr machen. Nierenwerte waren ja wieder ok?
Evtl. liegt es tatsächlich an den Umzügen?
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Ich vermute auch, dass da einfach zu viele Umstellungen waren.
Vielleicht kannst du das ganze über eine "Alternative" lösen, indem du eine Pinkelkiste anbietest? Dann könnstest du ihn trainieren, zumindest die Kiste erstmal zu nutzen und die dann langsam nach draußen verlegen.
Mir half das bei meinen Welpen sehr gut - insbesondere nachts konnte ich ruhiger schlafen. Die hatten dann alle relativ schnell raus, dass Kiste zumindest besser ist als sonst wo in der Wohnung ... und wenn draußen Geschäft gemacht/gepinkelt wurde, wurde halt nochmal besonders doll gelobt. -
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Zitat
Ich vermute auch, dass da einfach zu viele Umstellungen waren.
Vielleicht kannst du das ganze über eine "Alternative" lösen, indem du eine Pinkelkiste anbietest? Dann könnstest du ihn trainieren, zumindest die Kiste erstmal zu nutzen und die dann langsam nach draußen verlegen.
Mir half das bei meinen Welpen sehr gut - insbesondere nachts konnte ich ruhiger schlafen. Die hatten dann alle relativ schnell raus, dass Kiste zumindest besser ist als sonst wo in der Wohnung ... und wenn draußen Geschäft gemacht/gepinkelt wurde, wurde halt nochmal besonders doll gelobt.ist das wirklich dein Ernst?
Sowas gibts hier gar nicht, auf die Idee würde ich nicht kommen. Gepinkelt wird draußen!
Da gibt es keinen Kompromiss.
Immerhin handelt es sich hier um einen 8 Monate alten Hund. -
Zumal es sich um einen relativ großen Rüden handelt. Das dürfte dementsprechend eklig riechen.
Falls es dich tröstet...Noa macht immernoch rein,wenn wir nicht aufpassen.
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Ja, ist mein Ernst, mein voller Ernst und ich weiß auch, dass die "Katzenklo"-Variante bei vielen auf wenig Gegenliebe stößt, aber es hilft.
Muss ja keine Kiste sein, können auch Handtücher (oder hier meinetwegen Badetücher) sein, Hauptsache ein bestimmter, fester Platz.
Und riechen tuts auch nicht schlimmer als wenn der Hund irgendwo in der Wohnung pieselt oder eben ins Bett. Ordentlich sauber gemacht, stinkt da auch nix.
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Da stehe ich ehrlich gesagt lieber auf.
Vany, machen wir beide Urlaub? Wir können die Kröten ja bei wem lassen und düddeln mit Enya und Emi am Strand lang...
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skadi: Trifft das Pinkeln in bestimmten Situationen auf?
Vielleicht war er durch den Knochen so aufgeregt, dass das seinen Stoffwechsel sehr angeregt hat und er das im Knochenwahn einfach zu spät gemerkt hat.
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