In welche Schublade steckt man euch?
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Für meine ehem. Tierschutzkollegen bin ich aber eindeutig Schublade "Tierquäler", meine Hunde tragen bis heute Halsbandheißt das Leute die Halsbänder benutzen sind böse? Sprich Geschirre an die Macht?!

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6. Januar 2014 um 15:43
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In welche Schublade steckt man euch? - Vor einem Moment
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Ich glaube bei mir ist das unterschiedlich.
In meinem Heimatort bin ich das pöbelnde Rotzgör mit dem agressiven hund, der nur so ist, weil er nix darf (das er nicht mit dem dicken labbi spielen will und deswegen die Lefzen zieht, darauf kann man nicht kommen)... außerdem bin ich ein Besserwisser (aber wenns nunmal die Wahrheit ist?!)
In meiner Unistadt wohl eher die AggroTussi mit armen Hütehund... ich nehm eben kein Blatt vor den Mund und geh auch gern mal voll geschminkt Gassi... ja mei...
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Ich mag den Thread,da sieht man doch wie engstirnig manche Menschen leben

Grad eben komm ich vom einkaufen,spazieren zwei Omas die Straße lang und bleiben vor jedem Tor stehen und lästern über die Bewohner.Da fragste dich doch echt wie rund manche laufen.Die Alten haben eben nix anderes zu tun

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lustiges Thema.
Ich bin definitiv die Ahnungslose. Mir wird ständig erklärt das mein Hund kein echter Husky/ auf jeden Fall ein echter Husky ist. Das der Hund eine harte Hand braucht. Kurz gehalten werden muss, jeden Tag mindestens 6 h laufen muss.
Und der Klassiker: "Der Hund braucht viel Auslauf"
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Bei mir dürfte es unterschiedlich sein ...
Wenn ich in Gammelklamotten, ungeschminkt und am besten voller Dreck mit meinem ebenso dreckigen Hund, der sich gerade in der nächsten Schlammpfütze wälzt, spazieren gehe, denken sich bestimmt die meisten einfach nur "ist die assi."
Wenn ich etwas "schicker" mit Mia in der Stadt unterwegs bin, bin ich wahrscheinlich eher die eingebildete Tussi, die ihren Mode-Goldie durch die Stadt zerrt, er sie zum Kaffee begleiten muss, und deren Hund bestimmt niemals im Wald toben darf, sondern so ein armer Mode-Stadt-Hund ist.
Könnte ich mir zumindest so vorstellen.

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Hmmm, oder die Hundeverrueckte, warum denn nu ein 2. Hund einzieht und kein Kind....[/quote]
Das kennen wir auch. Die Reaktion einer Bekannten auf unseren Welpen: "Mit einem Kind wird das jetzt auch nichts mehr."
...wir sind wohl nun die Kinderhasser weil wir als einzige keine Kinder aber einen Hund haben. 
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Wenn ich mit Siska einmal in der Woche Döner holen gegangen bin,kam das auch immer

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Von den meisten Leute weiß ich's nicht, wo ich eingeordnet werde.
Für meine ehem. Tierschutzkollegen bin ich aber eindeutig Schublade "Tierquäler", meine Hunde tragen bis heute Halsband und als VPGler steh ich sowieso nur einen Millimeter links vom Antichristen in der Hierarchie des möglichen Bösen...
Schön formuliert

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Zitat
Mir wurde schon von Rentnern bescheinigt ich wäre hirnverbrannt - irgendwie kann ich mit Hund wohl keinen besonders guten Eindruck auf mein Umfeld machen
Srineles Identität wurde gehakt *kreisch* das ist nicht die, die ich kennengelernt hab!Keine Ahnung in welche Schublade ich gesteckt werd. Kommt drauf an. Bei dem einen ises die Besitzerin mit dem verzogenen, bissigen junghund, bei den anderen einfach die mit dem schwarzen Wuschel, der vor lauter Haaren im Gesicht nix mehr sieht.
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Ich hab schon gut gelacht hier im Thread, danke, Fozzy, fürs Eröffnen.

Ich bin hier die hundebekloppte Hardcore-Tierschützerin, weil ich keine netten, kleinen, flauschigen Züchterwelpen anschleppe, sondern immer irgendwelche armen Seelchen aus dem Tierheim. Das ist in dieser Ecke nicht so en vogue.
Die mit den irren Kötern tanzt (wenn ich mit Pfleglingen unterwegs bin), die Taffe, und ne Lesbe sowieso, denn eine anständige Hetero-Frau würde ja niemals den halben Tag mit schlammverschmierten Klamotten und dreckigen Schuhen herumlaufen, von den Hundehaaren auf der Kleidung und den von Dummys ausgebeulten Taschen mal ganz zu schweigen. UND sie würd sich mit ihren langen Haaren ne anständige Frisur machen, anstatt sie einfach nur zusammenzuknoten.
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