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Böllerwerfer vs. aggressiver Hundehalter
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Zitat
Nocte und Appelschnut, es tut mir sehr Leid, was euch passiert ist, dennoch finde ich die Fälle nicht vergleichbar.
Ich mache mir auch meine Gedanken wie ich bei Notwehr handeln soll bzw. kann. Falls es so scheint als würde ich in einer Stadt wohnen wo Friede-Freude-Eierkuchen herrscht, nein wohne ich nicht. Wir haben es trauriger Weise in den letzten Jahren häufiger in die Tagesthemen und Zeitungen geschafft. Ich verstehe deine Angst, wirklich, ich denke ich wäre sogar umgezogen. Dennoch finde ich die Fälle einfach nicht mit einem böllerwerfenden Jugendlichen vergleichbar, wobei man sich wahrscheinlich (was wir aber ja nicht wissen) sogar hätte entfernen können.
Auch schockiert es mich nach wie vor, wie viele Leute dem Jugendlichen hier eine runtergehauen hätten, obwohl sie theoretisch Möglichkeiten wie Weglaufen oder Polizei gehabt hätte. Gewalt unbedingt mit Gegengewalt rächen zu wollen finde ich beängstigend ganz ehrlich. Und ganz ehrlich, ob Ohrfeige oder 'wirklich' krankenhausreif macht für mich in dem vorliegenden Fall keinen Unterschied. Sowas finde ich übrigens auch sehr gefährlich, aber gut, das kommt wahrscheinlich auch drauf an wo man wohnt.
Anna, ich zumindest bin doch vollkommen derselben Meinung wie Du
.LG Appelschnut
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5. Januar 2014 um 17:32
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Böllerwerfer vs. aggressiver Hundehalter - Vor einem Moment
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Ich weiß, sorry, wenn es nicht rauskam

Ich habe versucht alle Eventualitäten und Vorfälle in einen Beitrag zu packen! Irgendwie ist mir das nur so halb gelungen- nochmal Entschuldigung.
Nebula, exakt so wurde ich auch erzogen, dennoch hat mich nie jemand geschlagen und wenn doch wären meine Eltern denke ich die Wände hoch. In meinen Augen ist und bleibt Gewalt keine Lösung. Ansonsten habe ich ja oben schon alles bzgl. Gewalt geschrieben.
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ich wurde auch nie geschlagen
Da man mir angemessenes Benehmen frühzeitig beigebracht hat, war das auch nicht nötig. Gegen sinnlose und übertriebene Gewalt bin ich auch, es sollte IMMER möglichst vermieden werden. -
Ich habe als Kind in der Sandkiste mal einem Jungen eine Metallschaufel über den Kopf gehauen. Da floss richtig Blut. Es ist eine meiner frühesten Kindheitserinnerungen, wie ich mit meiner Mutter zu der Familie zum Entschuldigen musste. Trotzdem hat sich meine gewalttätige Ader mit zunehmendem Alter und mehr Verstand verwachsen
.Ist zwar jetzt arg OT, aber ich gehöre auch zu der Fraktion, die Gewalt für keine Lösung hält und denke, dass Gegengewalt (außer in Notwehr) nur zur Eskalation führt.
Ich habe übrigens mal einen Womens-Defence-Kurs mitgemacht. Das ist eine wirklich hilfreiche Sache. Da geht's nicht nur ums Kämpfen, sondern vor allem um sicheres, entschiedenes Auftreten etc. und welche Strategie ist richtig, wenn ich z.B. in der Bahn bemerke, eine andere Frau wird belästigt. Wie kann ich helfen, ohne mich selbst in Gefahr zu bringen?
Im praktischen Teil haben wir aber auch Kämpfen gelernt und zwar auf die "schmutzige" Art und Weise. Nix mit Kampfkunst und so. Wir durften richtige Männer verdreschen (die sich an den entscheidenden Stellen gut gepanzert hatten). Meistens haben Frauen zuviel Skrupel anderen weh zu tun, das muss man lernen zu überwinden. Aber natürlich nur für den Notfall, wo es um die eigene körperliche Unversehrtheit geht.
Der wesentliche Effekt des Kurses auf mich war, dass ich in kritischen Situationen von vornherein selbstbewusster und zuversichtlicher aufgetreten bin. Das reicht in vielen Fällen schon aus, Blödmännern den Schneid abzukaufen.
LG Appelschnut
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