Wie reagier ich am Besten ??
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So nach erfolgreicher Vorstellung würde ich gerne meine Frage loswerden, weil mich das Schlaulesen im Internet
irgendwie verwirrt hat
Mein Hund Barneby ist jetzt 12 Wochen alt. Wir sind viel draussen unterwegs und er ist eifrig dabei seine Umwelt zu erkunden.
An der Straße benutze ich eine ganz normale Leine ( kein Flexi ) und auf dem Feld hat er eine 10 m Schleppleine.
Das funktioniert super.Ich würde nur gern wissen, wie mir am Besten anderen Hunden begegnen. Da wir sehr ländlich wohnen gibt es hier unheimlich viele der verschiedensten Sorten. Manche laufen mit Leine, manche ohne. Barneby verhält sich immer gleich wenn er einen anderen Hund sieht:
Schwanz hoch, Ohren hoch und erstmal anbellen. Sobald der Hund dann näher kommt fängt er an zu quietschen und dreht sich auf den Rücken. Schon mal nicht schlecht, dass er sich unterwirft
Danach will Barny spielen - aber die anderen nicht
, weil die meistens schon ganz alt sind und ihn wegbeissen ( ??? ist das so richtig?)Allerdings ist Spielen mit der Schleppleine so eine Sache - und Barny spielt wahnsinnig gern. Da er aber noch nicht hundertprozentig hört mag ich die Leine nicht abmachen..
Was macht mehr Sinn, Schleppleine bei Hundebegegnungen dran lassen auch auf die Gefahr hin, dass es einen riesen Knoten gibt, oder Schleppleine abmachen im Sinne der freien Hundebegegnung und Daumen drücken, dass er nach dem der Begegnung wiederkommt?
Ich freu mich auf Eure Antworten !!
Danke, Melanie
- Vor einem Moment
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Hi,
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Ich habe hier selbst 2 Kandidatinnen die lange an der Schleppleine laufen mussten.
Bei normalem Gassigehen wo die Hunde ihr Ding machen, gemütlich nebeneinander herlaufen, schnüffeln usw. habe ich die Schleppleinen dran gelassen.
Gab es aber Hundebegegnungen die wirklich auf Toben, Spielen, Rennen ausgelegt waren habe ich sie in übersichtlichem Gebiet und wo keine Gefahr in der Nähe war abgeleint. Alles anderes ist sowohl für den eigenen Hund als auch für den anderen Hund zu gefährlich. Schnell verheddert sich etwas, Hund verletzt sich oder es kommt zu einer Beißerei.
Dass ein Hund mit 4 Monaten noch nicht 100% hören kann ist klar, wenn du auf die ganz sichere Seite willst dann schau doch mal ob eine Hundeschule in deiner Nähe nicht vielleicht kleine Spielgruppen mit wenigen Hunden, in abgezäuntem Gebiet gibt. Ich kenne einige Hundeschulen die das anbieten & finde das in kleinen Gruppen auch nicht schlecht, so bekommt dein Hund Spielkontakt und du musst keine Sorgen haben.
Dass die älteren Hunde einen Jungspund durch "in die Luft schnappen" wegjagen ist normal und für deinen Hund nicht schlimm. So lernt wer dass nicht jeder Hund mit ihm spielen will. Gerade bei Junghunden sind solche Lernerfahrungen durchaus wichtig. -
Ich würde bereits jetzt üben, stressfrei an anderen vorbei zu gehen , denn das Gebell zeugt ja nicht grad von einem sicheren Wesen.
D. h entscheide ich mich gegen Kontakt, soll der Welpe sich an mir orientieren und wird natürlich fürstlich belohnt, wenn er sich an mir orientiert.
So bringst du ihm gleichzeitig eine Alternative zum Kläffen bei.
Das setzt voraus, dass du ihm durch deine eigene Gelassenheit vormachst, wie man solche Situationen löst.
Wir registrieren den anderen, es gibt ( ganz selbstverständlich ) keinen Kontakt ( und dass muss uns auch nicht leid tun ) und wir gehen weiter unseres Weges.Bei Kontakten wäre ich wählerisch und würde entspannte Althunde bevorzugen, die Ruhe ausstrahlen.
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Liebe Mücke, danke für deine Antwort.
Das "gelassen" an anderen vorbei gehen müssen wir eindeutig noch üben :-) Hast du da Tipps für mich, wie ich das am Besten umsetze? Gerade im Bezug auf freilaufende Hunde??
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Wie meinst du das ? Wenn ihr an frei laufenden Hunden vorbei wollt?
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Liebe SweetEmma,
auch dir Dank für deine Antwort. Wir sind jeden Samstag in der Welpenspielgruppe, von daher kennt Barneby
das mit dem Spielen und findet das super :-)Mir geht es hauptsächlich um die Begegnungen, die nicht so " kontrolliert " wie in der Hundeschule stattfinden.
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Zitat
Wie meinst du das ? Wenn ihr an frei laufenden Hunden vorbei wollt?
ja genau. Wir gehen fröhlich unseres Weges und Barneby schnüffelt ( <-- ist eigentlich ein Nasenbär
) und irgendwo taucht ein Hund auf. Zack, Kopf hoch und Fiepe an, sobald der andere näher kommt wird gebellt und wenn der andere ganz nah ist, wird der Schwanz eingezogen und sich auf den Rücken geschmissen.
Er ist dann abrufbar, aber der freilaufende hat natürlich auch Interesse an ihm und folgt...
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