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Ignorieren Wölfe Mitglieder IHRES Rudels?
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"Nun mal"? Du stellst diese Interpretation einer Beobachtung als Faktum dar - das ist es aber nicht. Genau darum ging mein Post. Man hat eine aus Menschensicht plausible Erklärung, und neigt dazu, die für die einzig Mögliche zu halten. Ist es aber nicht.
Vielleicht war die Interpretation in der ursprünglichen Publikation sogar vorsichtig als Möglichkeit formuliert. Wird dann gern von Journalisten als Faktum weitergegeben. Und wenn es genügend Leute so zitieren, wird es zum Selbstläufer.
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20. Dezember 2013 um 20:40
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Ignorieren Wölfe Mitglieder IHRES Rudels? - Vor einem Moment
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Zitat
"Nun mal"? Du stellst diese Interpretation einer Beobachtung als Faktum dar - das ist es aber nicht. Genau darum ging mein Post. Man hat eine aus Menschensicht plausible Erklärung, und neigt dazu, die für die einzig Mögliche zu halten. Ist es aber nicht.
Vielleicht war die Interpretation in der ursprünglichen Publikation sogar vorsichtig als Möglichkeit formuliert. Wird dann gern von Journalisten als Faktum weitergegeben. Und wenn es genügend Leute so zitieren, wird es zum Selbstläufer.
Demnach ist deine Interpretation zum Thema genauso spekulativ und aus Menschensicht plausibel, oder nicht? Warum sollte das nun richtiger sein?
Und die modernen Hundeerziehung begründet sich doch auch nur auf Beobachtungen mit menschlicher Interpretation. das ist Forschung eben, Interpretation von Dingen. Geht doch auch gar nicht anders. -
Hey
ZitatEs ging bei der Frage nicht um Hunde sondern um Wölfe. Und die machen das nun mal. Und ob das den Menschen passt ist einem Wolf total Wumpe.
Den ernst zu nehmenden Wolfsforscher, der so etwas behauptet möchte ich sehen!
Aber Unwissenheit erzeugt viel häufiger Sicherheit, als es das Wissen tut (C. Darwin).
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Zitat
Den ernst zu nehmenden Wolfsforscher, der so etwas behauptet möchte ich sehen!
Hallo,
welchen Wolfsforscher würdest du denn als ernst zu nehmend bezeichenen? Ist eine ernst gemeinte Frage!
Ich sage noch einmal, dass es mir fern liegt aus dem Verhalten von Wölfen (unabhängig um welches Verhalten es geht) auf das Verhalten von Hunden, geschweige denn auf das Verhältnis zwischen Mensch und Hund, zu schließen (habe ich aber glaube ich schon mal deutlich gemacht).
Auch ist mir klar, dass eine Herde (z.B. Pferde) nicht gleichbedeutend mit einem Rudel ist.
Genau genommen ist doch unter den genannten Aspekten die Behauptung, es würde zu 100% NICHT ausgeschlossen auch nur eine Spekulation ...oder sehe ich das falsch? Bleibt also die Gewissheit, dass man nichts weiß? Oder immer die Möglichkeit, wenn einer behauptet er hätte es mehrmals beobachtet zu sagen, er ziehe falsche Schlüsse od. sieht nicht den Gesamtzusammenhang...
Deshalb würde ich gerne wissen welcher Wolfsforscher denn ernst zu nehmen ist (besser wären mehrere zur Auswahl zu haben!). Sind G. Bloch od. Elli Radinger solche Wolfsforscher?Tschüss und viele Grüße
Ralf -
Hey
ZitatHallo,
welchen Wolfsforscher würdest du denn als ernst zu nehmend bezeichenen? Ist eine ernst gemeinte Frage!
Ich sage noch einmal, dass es mir fern liegt aus dem Verhalten von Wölfen (unabhängig um welches Verhalten es geht) auf das Verhalten von Hunden, geschweige denn auf das Verhältnis zwischen Mensch und Hund, zu schließen (habe ich aber glaube ich schon mal deutlich gemacht).
Auch ist mir klar, dass eine Herde (z.B. Pferde) nicht gleichbedeutend mit einem Rudel ist.
Genau genommen ist doch unter den genannten Aspekten die Behauptung, es würde zu 100% NICHT ausgeschlossen auch nur eine Spekulation ...oder sehe ich das falsch? Bleibt also die Gewissheit, dass man nichts weiß? Oder immer die Möglichkeit, wenn einer behauptet er hätte es mehrmals beobachtet zu sagen, er ziehe falsche Schlüsse od. sieht nicht den Gesamtzusammenhang...
Deshalb würde ich gerne wissen welcher Wolfsforscher denn ernst zu nehmen ist (besser wären mehrere zur Auswahl zu haben!). Sind G. Bloch od. Elli Radinger solche Wolfsforscher?Tschüss und viele Grüße
RalfGute Frage.
Seriöse Forschung muss intersubjektiv überprüfbar sein.
Dass verbreitete Annahmen nicht unbedingt wahr sind und dass das ultimative Kriterium für Wahrheit ein empirischer Nachweis ist und nicht die Beliebtheit der Meinung (J. P. J. Pinel Biopsychologe).
Beweise haben nicht wirklich die Aufgabe, jemanden davon zu überzeugen, dass etwas wahr ist. Sie dienen nur dazu, um zu zeigen, warum etwas wahr ist. (Andrew Gleason)
Oder mit anderen Worten, außerhalb der Wissenschaft kannst du alles behaupten und sei es der größte Unsinn.
Sowie du dich auf die Wissenschaft berufst, muss es einen intersubjektiv überprüfbaren Beweis geben, sonst ist es unseriös und nicht Wissenschaft.Ein Theoretiker ist ein Mensch, der praktisch nur denkt (W. Mitsch).
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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