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Welche Rasse als Therapiehund?
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ich selber habe meinen Golden Retriever von einer Züchterin, die die Hunde extra für die Therapiehundearbeit züchtet! ich werde mit meinem Goldie auch bald anfangen!
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1. November 2014 um 22:26
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Welche Rasse als Therapiehund? - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ich habe meinen Australian Shepherd zum Therapiebegleithund ausgebildet.
Ich finde man kann keine Rasse pauschalisieren, sicherlich gibt es von vornerein Rassen die in ihren Eigenschaften "besser geeignet" sein könnten, aber jeder Hund, egal welcher Rasse, hat ja seinen eigenen Charakter. Malou macht ihre Sache ganz toll und ist mit viel Freude dabei. -
Ich würde auch nicht nach Rassen schauen....
Es gibt Border, die toll in dem Breich arbeiten können und dann wieder welche, die fast durchdrehen..
Genauso mit Goldis....
Es muss der Charakter vom Hund stimmen.Ich habe Beispielsweise eine noch junge Dame aus dem Ausland (Tierschutz), die absolut traumhaft in diesem Bereich mit mir arbeitet und schon ruhiger ist, als manch ausgebildeten Hunde. Sie ist ein Ostsibirischer Laika Mix.
Wenn du relativ sicher gehen willst, müsstest du dir einen Erwachsenen aussuchen- bei einem Welpen kannst du nie vorher sehen ob es passen könnte oder nicht.
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zb. die kategorie "Gesellschafts- und Begleithunde, FCI-Gruppe 9" sind als therapiehund sehr gut geeignet weil sie genetisch für den kontakt und arbeit mit menschen gezüchtet sind und der charakter dementsprechend ist.
kenne kein hund dieser gruppe der nicht geeignet wäre, sind alle menschenfreundlich, offen und lernwillig.
mit denen wird man nie probleme im therapie einsatz haben. -
Von meinen eigenen Chihuahua und den vielen, vielen, vielen mehr, die ich kenne, wären nur ein Bruchteil für die Therapiehundearbeit geeignet.
Pauschalisieren sollte man die Gruppe 9 also auch nicht.
LG von Julie - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Hallo,
ich weiß nicht, ob dieser Punkt hier schon angeführt wurde. Habe nicht alles gelesen. Aber ich fände es wichtig, dass der Hund auch eine gewisse Größe hat. Newton wird zum Beispiel in der Schule eingesetzt. Da ist jeder Zeit viel los und um einen Klein- oder Kleinsthund hätte ich da schon mehr oder weniger Angst. Bei Newton kann jetzt nicht viel kaputt gehen, auch wenn ein Schüler oder ein Kollege mal aus Versehen auf die Pfote treten sollte. Aber kommt natürlich auch auf das Einsatzgebiet an.
Ich habe wie man im Avatar sieht einen Labbi, der im Sommer zum Therapiebegleithund mit Schwerpunkt Schule ausgebildet wird.Grüße,
Rafaela -
Von meinen eigenen Chihuahua und den vielen, vielen, vielen mehr, die ich kenne, wären nur ein Bruchteil für die Therapiehundearbeit geeignet.
Pauschalisieren sollte man die Gruppe 9 also auch nicht.
LG von Juliein unserer ausbildung waren fast nur Hunde der gruppe 9.
klar hängt es auch von der erziehung, erlebnisse, sozialisierung, usw ab.kenne dafür viele labbies die ausgebildete therapiehund sind, aber dafür kaum geeignet sind weil sie zb. gegenüber fremden zu scheu sind. ua,
bei den meisten ausbildungen wird auf die eignung wie offenheit, fremdeln, schreckhaftigkeit kaum eingegangen -
Nein, es gibt einfach in der Gruppe 9 auch Rassen, die nicht pauschal geeignet für so einen Job sind. Das hat nichts mit Erziehung, Erlebnissen oder Sozialisation, sondern mit Rasseeigenschaften zu tun.
Da sind es dann eher Einzelexemplare, die dafür in Frage kommen.
LG von Julie -
Hi there,
wir haben für unseren Sohn (Zerebralerese) eine Hovawarth - Hündin, die beiden sind ein Traum - Team seit 6 Jahren. Die Rasse ist sehr loyal und arbeitsfreudig und einfach wunderbar. Viele Grüße -
kenne dafür viele labbies die ausgebildete therapiehund sind, aber dafür kaum geeignet sind weil sie zb. gegenüber fremden zu scheu sind. ua,
Ich möchte hier mal kurz einhaken. Labbis die zu scheu gegenüber Fremden sind? Das Zuchtziel beim Labbi ist (fast schon extreme) Freundlichkeit gegenüber dem Menschen. Klar ist die bei jedem Labbi wohl unterschiedlich stark ausgeprägt, aber einen Labbi, der gegenüber Menschen scheu ist, habe ich noch nicht getroffen. Vermutlich gibt es die. Aber dieser Wesenszug ist sowohl bei der Rasse noch beim Therapiebegleithund erwünscht. Ich frage mich, wieso diese Hunde zur Ausbildung zugelassen wurden. Newton muss zum Beispiel erstmal den Wesenstest und/oder einen institutsinternen Eignungstest bestehen, bevor er zur Ausbildung zugelassen wird.
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