Auf einmal nicht mehr abrufbar
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Schleppleine ist bei der grösse viel zu riskant.der reißt ja jeden weg,je länger die leine ist.das kann man üben,wenn nirgends hunde zu sehen sind,aber bestimmt nicht in einem gebiet,wo hunde ohne ende sind.
Fazit:
Bennis-World@Um das "Problem" bewältigen" zu können, sollte die Besitzerin auch ihre Erziehung deiner anpassen - damit der Hund eine Erziehung bekommt und nicht zwei. Erst wenn die Besitzerin das Verstanden hat, werden auch deine Erziehungsversuche zum Erfolg führen.
Sehr gut gesagt!
Gruss Navarone
wie soll das denn deiner meinung nach ohne schleppleine trainiert werden? der hund kommt nicht wenn er gerufen wird. man braucht also eine einwirkungshilfe wenn er nicht beim ersten ruf kommt. auch wenn besitzerin und hundesitter wieder auf einen gemeinsamen nenner kommen muss die macke wieder raus. und dies schafft man nur wenn der hund merkt, dass er nicht mehr machen kann was er will wenn die leine ab ist. dafür braucht man dann einen "verlängerten arm", der dem hund die konsequenzen vom nicht gehorchen aufzeigt. zuerst auf freiem feld und dann in der gegenwart von anderen hunden. wenn man dabei den hund und dessen körperhaltung genau beobachtet kann man vermeiden, dass er überraschend in die leine rennt und einen eventuell sogar umreißt. das ist meine theorie.
hast du einen anderen vorschlag? ich lerne immer gern dazu *g* - Vor einem Moment
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Hi,
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jetzt habe ich mal eine frage, ist es denn immer in dem gleichen gebiet, in dem leo wegrennt?? und wenn du woanders lag geht und er da einen hund sieht?? rennt er auch weg??
ansonsten würde ich es nämlich darauf beziehen, dass er eben dieses gebiet mit spielen und freundlichkeit verbindet und er es dann nicht versteht, wenn du ihn da abrufen willst, denn er hat ja spaß und sonst darf er dort auch immer...
würde mcih mal interessieren, habe auch einen 1,5 jahre alten rüden, hatte genau das selbe problem...
liebe grüße feechen
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Sorry aber hier wird von der Schlepp abgeraten und zum Halti geraten????
Oder hab ich das jetzt ganz falsch verstanden???
LG Beate -
All so ich hab nix von nem Halti gelesen ...
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Zitat
Schleppleine.............ich weiß nicht........wenn so ein bernersenne losruckt,kann der einen doch auch heftig mitziehen,oder?
Ich hab ja Deutsche Doggen und ebenfalls einen Rüden,der in der Rüpelphase war,aber mit Schleppleine hätte ich nicht arbeiten können. Allerdings sollte er schon hören.Probiere es doch mal mit einem Halti. Damit bringst du ihn automatisch dazu dich anzuschauen. loben bitte nicht vergessen. ka ob es DER tipp für dich und leo ist,ich habe es so gemacht und es klappte(nach einer gewissen zeit).Gruss Navarone

Da steht es !
LG Beate -
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genau das hat mich auch gewundert - ich frag mich wie man mit nem halti auf entfernung arbeiten will...
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Das hab ich ja mal total überlesen ...
Öhm täusch ich mich aber war das Halti nicht eigentlich für was anderes gedacht?
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das ist dazu gedacht einem hund das ziehen an der kurzen leine abzugewöhnen. aber auf eine gewisse distanz? ist mir ein rätsel...
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Das ist auch dazu da,den Blick des Hundes auf den HF zu lenken.
Mit einer Schleppleine zieht ein solch grosser Hund wie der Bernersenne den Halter komplett mit.Das kann man zumindest am Anfang eher im Garten üben,bzw. auf einem Platz mit wenig bis gar keinen Hunden.Gruss Navarone
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Aber darum geht es doch gar nicht !
Es ging doch darum das der Hund nicht abrufbar ist !
bitte paßt doch bei solchen Tips darauf auf .
Wie schnell kann daraus ein ernstes Problem werden den so wie du es geschrieben hast sollte sie anstatt einer Schlepp ein halti benutzen und das wäre in dieser Situation wohl mit das schlimmste was sie dem Hund antun könnte,will mir gar nicht vorstellen was passieren könnte wenn ein Hund in vollem Lauf mit dem Halti gestoppt wird.
LG beate - Vor einem Moment
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